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ShapeUp: Abnehmen im Schlaf – Das geht wirklich

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Davon muss keiner nur träumen: Abnehmen im Schlaf funktioniert tatsächlich. Aber nur bei denen, die vorher intensiv trainieren. Dabei werden Kalorien verbrannt. Je mehr umso besser. Auch nach dem Training verbrennt der Körper noch weiter Kalorien. Das nennt man den Nachbrenneffekt. Je intensiver das Training war, desto länger hält dieser Effekt an. Und auch die Art des Trainings hat einen großen Einfluss darauf, wie lange man noch „nachbrennt“ und wie viel man dabei abnimmt.

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Mit diesen Kohlenhydraten tun Sie sich etwas Gutes!

Bei dem nahezu unüberschaubaren Dschungel aus Kohlenhydratquellen im Supermarkt, kann es leicht passieren, dass man den Überblick verliert. Was ist nun gut für den Körper und was weniger? Einige Ernährungsratgeber betonen sogar, dass alle Kohlenhydrate schlecht für uns sind. Doch entspricht dies der Wahrheit? Nein!

Sie müssen nicht komplett auf Kohlenhydrate in der Ernährung verzichten. Wichtig sind ausschließlich, die Menge, ihre Herkunft und der Zeitpunkt, an dem wir sie zu uns nehmen. Die im Folgenden vorgestellten Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate, machen Sie zufrieden und satt und unterstützen Sie außerdem darin, Ihr Ziel – die Körperfettreduktion – zu erreichen.

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Low-Carb ist nicht für alle sinnvoll

Low Carb ist eine beliebte Ernährungsweise, wenn es darum geht Körperfett zu reduzieren. In der Verbindung mit Muskeltraining ist es in den ersten Wochen sehr effektiv. Nur leider friert der Stoffwechsel schnell ein. Ich vermute eine Einschränkung des so genannten Citronensäurezyklus. Deswegen macht es Sinn, die Kohlenhydratzufuhr anzupassen. In der Figurernährung erhöht man an Trainingstagen die Kohlenhydratzufuhr und an trainingsfreien Tagen wird mehr Fett und Eiweiß zugeführt. Es wird z. B. Carbcycling oder Pendeldiät genannt. Der Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm hat ein ähnliches Konzept entwickelt = Flexicarb.

Ein Figurmacher ® Lesetipp.

 

Im Folgenden: Ein Text von Nicolai Worm.

Flexi-Carb-Pyramide

Copyright: Riva-Verlag

Für gesunde, schlanke und muskelaktive Menschen gibt es sicherlich keine nennenswerten Vorteile, wenn sie auf Brot und Backwaren, Kartoffeln, Reis oder Nudeln verzichten. Nicht einmal moderater Zuckerkonsum und gelegentlicher Süßkram wird ihnen schaden. Und bekanntlich wären Spitzenleistungen in vielen Sportarten ohne zucker- und stärkereiche Nahrung gar nicht erreichbar.

Doch wie viele Menschen strengen heute ihre Muskeln noch an? Wie viele sind noch normalgewichtig?

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Rezept: Waffeln

Haben Sie mal wieder Lust auf etwas Süßes? Dieses Waffelrezept ist eine optimale Alternative zu herkömmlichen Kuchen.

Zutaten:

Copyright: Maike Krengel

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20g Mandelmehl
20g Kokosmehl
15g Proteinpulver
1/2 TL Backpulver
1 Ei
10g Chiasamen
100ml Mandelmilch ungesüßt
Sukrin nach Geschmack

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Hochglykämische Kohlenhydrate: Risikofaktor für Depressionen

Zu den größten und wachsenden Gesundheitsbelastungen zählen neben Adipositas und Diabetes auch Depressionen. Zugleich steigt in vielen Ländern der glykämische Index (GI) der Speisen. Da der GI bzw. die glykämische Last (GL) mit Adipositas und Diabetes in Zusammenhang steht, erhebt sich die Frage, ob hochglykämische

Copyright: blanche - Fotolia.de

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Kohlenhydrate auch das Risiko für Depressionen erhöhen.

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Rezept: Brownies aus Kidneybohnen

Sie haben Lust auf Brownies, möchten aber gern auf viele Kohlenhydrate verzichten? Dann probieren Sie unser neues Rezept aus!

Copyright: Maike Krengel

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Brownies aus Kidneybohnen

Zutaten:

  • 250 g abgetropfte Kidneybohnen
  • 10 g Kokosöl
  • 20 g Backkakao
  • 30 g Zartbitter-Schokolade mit 85% Kakaoanteil
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Mandelmilch ungesüßt
  • 30 g Haselnuss Whey
  • 25 g gemahlene Haselnüsse
  • 30-40 g Xucker/Sukrin

 

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ShapeUp: Diäten machen dick! Deshalb: Bloß keine Diät!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Ondine Goldswain -Fotolia.de

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Jede/r weiß es: Diäten funktionieren nicht. Und trotzdem versuchen Millionen es immer noch und Hunderttausende sogar immer wieder. Die Gründe, warum eine Diät keine langfristige Gewichts- und vor allem Körperfettreduktion produziert, sind vielfältig. Eine Schlüsselrolle nehmen zweifellos die Kohlenhydrate als bevorzugte Energiequelle der täglichen Ernährung ein. Auch, weil sie einen starken Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und die Insulin-Ausschüttung haben. Fest steht, dass von unseren drei grundlegenden Nahrungsbestandteilen, den Kohlenhydraten, dem Fett und dem Eiweiß, das Eiweiß kaum für ungewollte Pfunde verantwortlich ist. Bleiben also das Fett und die Kohlenhydrate, also der Zucker. Beides führt in übermäßiger Menge zu Übergewicht. Fett weil es unser natürliches Speichermedium für schlechte Tage ist und Kohlenhydrate weil wir inzwischen einfach viel zu viel im täglichen Nahrungsangebot haben – viel mehr, als es unsere Genetik kennt und verarbeiten kann. Wer gesund abnehmen und sein Gewicht dauerhaft halten will, sollte wissen, wie sein Körper mit der ihm zugeführten Nahrung umgeht.

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Ist Fettsparen doch besser zum Abnehmen als Low-Carb?

Nach wie vor wird über den besten Weg zur Gewichtsabnahme diskutiert. Eine exakte Messung der Stoffwechselvorgänge unter kohlenhydrat- oder fettreduzierter Diät könnte hier Klarheit bringen.

www.shutterstock.com

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Gesichterte Erkenntnis bis jetzt:

  • In Interventionsstudien konnten mit isokalorischen fett- oder kohlenhydratreduzierten Diäten meist gleich große Gewichtsverluste erreicht werden. Der Verlust an Fettmasse fiel bei kohlenhydratreduzierten Kostformen in einigen Fällen höher aus.
  • Die meisten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besserten sich unter Kohlenhydratreduktion deutlicher als unter Fettreduktion.

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Mehr Milch und Milchprodukte, weniger Diabetes

Auf der zweiten Stufe der LOGI-Pyramide finden sich auch Milch und Milchprodukte als hochwertige Eiweiß-, Fett-, Vitamin- und Mineralstoffquellen. Allerdings ist der Konsum dieser Lebensmittel zurzeit wieder einmal umstritten, wobei es den Kritikern häufig nicht (allein) um Menschen mit einer nachgewiesenen Unverträglichkeit geht, sondern um eine generelle Ablehnung, da Milch und Milchprodukte angeblich Zivilisationskrankheiten wie Diabetes fördern sollen.

Quelle: shutterstock.com

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Lecker und gesund: Putenschnitzel in Parmesaneihülle

Putenschnitzel in Parmesaneihülle auf Tomatensauce, mit Dinkelspaghetti und Tomatenkonfekt.

Einkaufsliste für 2 Personen:

Copyright: Nutrition Lounge - Hamburg

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  • 500g Putenschnitzel
  • 3 Volleier
  • Mehl
  • geriebener Parmesankäse
  • Passierte Tomaten (Dose)
  • Hühnerbrühe instant
  • 300g Cherrytomaten
  • Öl
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Italienische Kräuter
  • Basilikum
  • Walnussöl

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Eiweiß macht schön, schlank, sexy, hält jung und gesund!

Eiweiß macht schön, schlank, sexy, hält jung und gesund!

Der neue Ratgeber von Andreas Scholz im pdf-Format = Versandkostenfrei

Eiweiß – der Baustoff einer jeden Zelle Ihres Körpers. Welche Funktionen erfüllt Eiweiß außerdem im Körper? Aus welchen Quellen sollten Sie es Ihrem Körper am besten zuführen? Sind Shakes für Sie geeignet und wenn ja, welcher ist der Beste für Sie persönlich? Diesen und weiteren Fragen geht Figurmacher® Andreas Scholz in diesem E-Book aus der Serie „Knackige Figurratgeber“ auf den Grund.

eiweiss macht schoen Weiterlesen

Paleo Ernährung – Die beste Ernährung für den Menschen? Teil 2: Kohlenhydrate

Dass die Paleo Ernährung in der Praxis funktioniert, zeigen unsere Erfahrungsberichte. Aber auch wenn die Steinzeit-Story dafür sorgt, dass Paleo oft belächelt wird, lassen sich durch wissenschaftliche Studien und Erkenntnisse zeigen, dass Paleo die Beste Ernährung für den Menschen ist. Im Folgenden wollen wir deswegen alle relevanten Thesen der Paleo Ernährung erläutern und deren wissenschaftliche Begründung darstellen.

Wenn ihr direkt in die Praxis einsteigen wollt, ohne euch lange mit der Theorie aufzuhalten, dann schaut mal bei den Vorteilen von Paleo und den Regeln der 30-Tage-Umstellung auf die Paleo Ernährung vorbei.

www.paleo360.de

Hier gehts zu Teil 1 – Was ist Paleo?

www.shutterstock.com

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