Warum wir alle mehr Eiweiß essen sollten

Gastartikel von Dr. med. Dominik Dotzauer

Wir sind zu dick (Adipositas), zu schwach (Sarkopenie) und zu fragil (Osteoporose).

Dabei gibt es eine Ernährungsempfehlung, die vielen Patienten wirksam helfen könnte.

Die Empfehlung: “Essen Sie mehr Eiweiß”

Am besten zu jeder Mahlzeit gewohnheitsmäßig eine Portion eiweißhaltige Lebensmittel.

Erfahrungsgemäß unterschätzen viele Patienten ihre Eiweißzufuhr. Ohne einmal genaustens ihre Ernährung festgehalten zu haben, liegen sie oft weit unter optimalen Werten.

Sobald jemand einmal genau festlegt was genau und in welchen Mengen gegessen wird, ist das Erstaunen oft groß.

Menschen die “fast nichts essen”, nehmen oft genau doch viel mehr Kalorien zu sich als gedacht.

“Viel Protein” ist oft nur 60 Gramm am Tag (bei über 80 kg Körpergewicht).

Sofern keine Nieren oder Leberschäden vorliegen, nehmen übergewichtige Patienten mit mehr Eiweiß in der Nahrung automatisch durch die bessere Sättigung ab. Ein Großteil des Effekts von Low Carb Diäten beruht auf der automatisch höheren Eiweißzufuhr. Dabei wird auch noch Muskelmasse aufgebaut und die Knochen werden stabiler.

Ältere Leitlinien gehen leider nur von 0,8g/kg Körpergewicht aus, während neuere Leitlinien großzügigere Mengen (1,5g/kg) bei übergewichtigen Erwachsenen empfehlen.  Gerade wenn man besonders schnell abnehmen will, wie bei einer PSMF, ist eine noch höhere Eiweißzufuhr entscheidend für Adhärenz und Muskelmasseerhalt.

Noch besser als nur mehr Eiweiß

Noch effektiver für den Aufbau von Knochen- und Muskelmasse wäre richtiges Krafttraining, neben dem mehr an “Bewegung” oder dem oft empfohlenen Joggen. Das müssen erst gar nicht komplexe Übungen wie Langhantel Kniebeugen sein.

Einsteigen kann man mit Training an Maschinen und sich dann Stück für Stück über simplere freie Übungen wie KlimmzügeDipsSchulterdrücken oder Rudern am Kabelzug zu den komplexeren hocharbeiten. Bauchübungen wie Crunches / “Bauchpressen” oder Planks / Unterarmstütz werden zwar oft falsch gemacht (siehe verlinkte Anleitungen), aber müssen natürlich nicht weggelassen werden wie es manche Langhantel Puristen empfehlen.

So ein Training muss nicht viel Zeit verschlucken. 1-2 Einheiten die Woche mit einem Ganzkörper Trainingsplan liefern schon große Resultate. Die 1-3 Stunden sind gut investiert.

Zurück zur Proteinzufuhr:

Bei den Kollegen von Examine.com findet man einen noch viel ausführlicheren Bericht und viele Anlalysen zu optimalen Eiweißzufuhr hier: How much protein do you need per day? Hier geht es direkt zu dem Rechner: Wieviel Protein brauchen wir: (KLICK)

Bio: Dr. med. Dominik Dotzauer hat sich auf Abnehmen via Ernährung, Psychologie und Krafttraining spezialisiert. Er ist promovierter Arzt und lebt in Hamburg. In seiner Promotion untersuchte er die Psychologie der Verhaltensänderung (Wie man dauerhaft Verhalten & Gewohnheiten ändert). Er richtet Seminare zum sicheren Steigern in den Grundübungen in mehreren deutschen Städten aus und ist Autor von „Automatisch Abnehmen„. Er wurde von Journalisten der Welt, Bild, Men’s & Women’s Health und anderen Publikationen als Experte herangezogen.


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Wie der Ernährungszustand Deiner Zellen ist, können wir mit der BIA-Messung herausfinden. Die Messung kannst Du ganz einfach von Zuhause aus durchführen und wir werten für Dich aus. Zum Artikel (KLICK)

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Fitness News: Biohacking

Biohacking: Booster für Leistung & Energie
Die Bedeutung dieses neuen Trends aus den USA ist auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so einfach ersichtlich. Menschen streben grundsätzlich nach Selbstoptimierung, man versucht das Beste aus sich herauszuholen, versucht herauszufinden, wovon die eigene Gesundheit eigentlich abhängt. Genau das wird mit „Biohacking“ ergründet. Individuell für jeden. Teilt man das Wort in zwei Teile steht zuerst „Bio“ dies steht für Biologie, konkret: die eigene Biologie. „Hacking“ bedeutet in diesem Zusammenhang „entschlüsseln“ und „verstehen“. „Biohacking ist ein Prozess, in dem man die eigene Biologie, den eigenen Körper, analysiert und versteht und dieses Wissen dann für sich selbst nutzbar macht“, erklärt Experte Johannes Schröder aus Hamburg. Ein Biohacker kennt sich und seinen Körper sehr gut, wird selbst aktiv und sucht selbst nach individuellen Lösungen. Analysiert werden neben Ernährung, Bewegung, Fokus, auch Entspannung und Schlaf.


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Shape Up: Sportliche Verjüngungskur

Sportliche Verjüngungskur

​Wer Sport treibt, gewinnt Lebensjahre dazu, das ist epidemiologisch belegt. Doch Sport ist nicht gleich Sport.

Training hat immer Vorteile

Sport hält fit, lässt uns gesund altern und sorgt sogar für ein längeres Leben. Für langjährige Sportmuffel gibt es eine gute Nachricht: körperliche Aktivität verlängert das Leben unabhängig davon, in welchem Alter man damit beginnt und sogar unabhängig davon, wie gesund man zuvor war. Es ist also nie zu spät, sich die positiven Effekte von Sport zunutze zu machen.
Mit zunehmendem Alter ist Krafttraining natürlich wichtig, um dem Abbau der Muskelmasse entgegenzuwirken. Der Erhalt bzw. Aufbau der Muskelmasse hat viele positive Effekte. Eine starke Muskulatur schützt die Knochen und beugt Rückenschmerzen und Co. vor. Krafttraining erhöht zudem die Knochendichte und beugt so Osteoporose vor. Es verbessert die Glukose-Aufnahmefähigkeit des Körpers und wirkt so der Entwicklung von Diabetes entgegen. Die Liste der Vorteile, die Krafttraining bietet, ist lang. Aber: Krafttraining allein bringt es nicht. Gerade positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System ergeben sich nur in Kombination mit Ausdauertraining. Auch die aktuellen Richtlinien der europäischen Fachgesellschaft der Kardiologen empfehlen Kraft- als Ergänzung zu Ausdauertraining – nicht als Ersatz. Der Mix macht’s.

Anti-Aging mit Ausdauertraining

Was den lebensverlängernden Effekt betrifft, hat ohnehin Ausdauertraining die Nase vorn. Das hat eine Studie mit vier verschiedenen Gruppen gezeigt, die über ein halbes Jahr untersucht wurden. Eine Kontrollgruppe blieb sportlich inaktiv, die zweite Gruppe absolvierte dreimal pro Woche 45 Minuten normales Ausdauertraining. Die dritte Gruppe absolvierte dreimal wöchentlich ein auf Ausdauer angelegtes intensives Intervalltraining und die vierte Gruppe ein reines Krafttraining. Nach dem halben Jahr war bei allen sportlich aktiven Gruppen ein Trainingseffekt messbar.
Ein verjüngender und lebensverlängernder Effekt auf Zellebene konnte jedoch nur bei den beiden Gruppen mit Ausdauer- oder Intervalltraining festgestellt werden. Gemessen wurde dieser Effekt anhand der Länge der Telomere und der Aktivität der Telomerase, die als Marker für Langlebigkeit gelten. Telomere sind so etwas wie Schutzkappen an den Enden unserer Chromosome und schützen sie vor dem Verfall. Wenn wir älter werden, werden diese Telomere immer kürzer. Das Enzym Telomerase kann dieser Verkürzung entgegenwirken und die Telomere sogar wieder verlängern. Es schützt die Zelle vor dem Altern und Absterben. Durch Ausdauer- und Intervalltraining wurde die Aktivität dieses Enzyms erhöht, auf Zellebene kann man beides daher als „Anti-Aging-Sport“ bezeichnen.

Quelle: shape UP vita 5/19
Abbildung: VGstockstudio / shutterstock.com


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Low Carb Frühstück

Warum Proteine und Fette die bessere Wahl für dein Frühstück sind

Wie sieht wohl das klassische Frühstück in Deutschland aus? Wenn man den gängigen Klischees glauben schenkt, dann sehen die Frühstücksvarianten meist so aus: Brötchen mit Marmelade oder Aufschnitt oder verschiedene Müsli-Varianten.

Der Mythos der besseren Energieversorgung durch Kohlenhydrate und insbesondere Zucker hält sich immer noch hartnäckig. Doch leider ist der Energiestoffwechsel nach einem kohlenhydratreichen Frühstück nur kurz auf dem Höhenflug.

Warum das so ist, und wieso ich stattdessen ein fett- und eiweißreiches Frühstück empfehle, erfährst du in diesem Gastartikel.

Was passiert bei einem kohlenhydratreichen Frühstück?

Für die Erklärung der physiologischen Hintergründe nehmen wir einmal folgendes Szenario an:

Du wachst auf, machst dich im Bad frisch und bereitest dann direkt dein Frühstück zu. Das Frühstück besteht aus einem Kaffee mit etwas Zucker, einer Schüssel Knuspermüsli und einem Orangensaft.

In der Allgemeinheit ist diese Frühstücksvariante als Energiefrühstück akzeptiert: es enthält ein paar Vitamine, komplexe und einfache Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Antioxidantien.

Doch im Hintergrund sorgt das zuckerreiche Frühstück für einen rapiden Anstieg deines Blutzuckerspiegels, weil bereits nach etwa 10 – 15 Minuten die Glukose ins Blut gelangt. Dies sorgt für eine Kaskade an hormonellen Reaktionen.

Als Reaktion auf den Anstieg des Blutzuckerspiegels schüttet deine Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Sobald die Glukose verstoffwechselt ist, also in der Leber, Muskulatur oder später im Fettgewebe umgewandelt wird, sinkt der Blutzuckerspiegel innerhalb von circa einer bis zwei Stunden.

Das scheinbare Energiefrühstück sorgt also bereits nach dieser Zeit schon wieder für ein erneutes Hungergefühl. Selbst wenn es dich scheinbar satt gemacht hat, ist der Sättigungseffekt nicht von langer Dauer, da die Zusammensetzung des Frühstücks nicht optimal war.

In der Folge fühlst du dich müde und träge.

Doch was ist der hormonelle Hintergrund dieses Prozesses?

Ein paar Stunden nach dem kohlenhydratreichen und fett- sowie proteinarmen Frühstück fällt dein Blutzucker schnell wieder unter den Normalwert. Das ist tückisch, weil dadurch die Nebennieren ein Hormon namens Cortisol ausschütten. Dieser Prozess wird angestoßen, da der Insulinspiegel wieder rasch fällt. Die Hormonspiegel von Cortisol und Insulin laufen nämlich antagonistisch und in diesem Falle passiert dies:

Insulin ↓ Cortisol ↑

Die Ausschüttung von Cortisol führt dann dazu, dass die Leber Glukose produziert und ins Blut abgibt.

In Folge dessen beginnt der negative Kreislauf von neuem. Der Blutzuckerspiegel steigt, die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, Insulin erledigt seine Aufgabe und der Blutzucker rauscht wieder in den Keller.

Diese hormonelle Achterbahnfahrt führt dazu, dass wir über den Tag hinweg immer wieder zwischen Hunger, Müdigkeit und einigen kurzen Hoch’s schwanken. Vor allem, wenn wir immer wieder zu solchen Mahlzeitenzusammenstellungen aus vielen Kohlenhydraten und wenig Eiweiß sowie Fett greifen.

Um diesen Prozess zu vermeiden, empfehle ich dir eine alternative Form des Frühstücks.

Warum Proteine und Fette zum Frühstück die bessere Alternative sind

Wenn du dir einen Tag wünschst, an dem du ein stabiles Energielevel hast, konzentriert bist und dein Fettstoffwechsel auf Hochtouren läuft, dann empfehle ich dir ein Frühstück mit hochwertigen Proteinen und Fetten (Low Carb Frühstück).

Unser Körper ist bestrebt, komplexe Kohlenhydrate zusammen mit hochwertigen Fetten und Proteinen als Hauptenergiequelle zu nutzen.

Kohlenhydrate heizen den Ofen an und die Fette halten das Feuer am Laufen. Wir sind also auf beide Energieträger angewiesen. Das Hinzufügen von hochwertigen Fetten führt dazu, dass die Aufnahme von Glukose in die Blutbahn verlangsamt wird. Das sorgt für eine langanhaltende Sättigung hilft unnötige Schwankungen der Hormone Insulin und Cortisol zu vermeiden,

Unser Körper fühlt sich im Zustand der Fettverbrennung sehr wohl und kann somit eine optimale Blutzuckerbalance gewährleisten. Dir kommt das mit einem stabilen Energielevel und weniger Müdigkeit sowie Heißhunger zugute.

Zusammengefasst hat ein Frühstück mit hochwertigen Fetten und Proteinen diese Vorteile:

  • es vermeidet ein Auf und Ab des Blutzuckerspiegels
  • der Blutzucker fällt auch Stunden später nicht unter den Normalwert
  • diese Makronährstoffzusammensetzung unterstützt die Nebennieren und vermeidet Müdigkeit nach dem Essen
  • sorgt für ein stabiles Energieniveau und vermeidet Stimmungsschwankungen
  • hält lange satt und schützt vor Heißhunger

Ich selbst nutze diese Form des Frühstücks schon seit Jahren. Hauptsächlich mache ich mir ein herzhaftes Rührei mit etwas Schinken, Tomaten und Blattspinat oder ein Nuss-Müsli mit Proteinpulver – Rezeptideen findest du am Ende des Artikels.

Nutze diese Proteine und Fette für dein Frühstück

Damit du selbst dein ideales Frühstück zusammenstellen kannst, findest du hier ein paar geeignete Zutaten.

Hochwertige Fette für dein Frühstück können folgende sein:

  • Eier
  • Nüsse, Kerne und Samen
  • Kokosöl oder MCT-Öl
  • Kokosmilch
  • Weidebutter
  • Tierische Fette (z.B. aus Lachs)
  • Avocado
  • Oliven oder Olivenöl

Gesunde Proteine für den Start in den Tag:

  • Eier
  • Nüsse
  • eingeweichte Hülsenfrüchte
  • Proteinpulver aus Weidehaltung
  • Hühnchen oder Rind (vielleicht vom Vortag)
  • Lachs oder Sardinen

Ein Low Carb Frühstück bedeutet nicht, dass du gar keine Kohlenhydrate essen darfst. Einige empfehlenswerte Quellen für gute Kohlenhydrate sind diese:

  • Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren)
  • Urgetreide wie Hirse oder Quinoa
  • Gemüse wie Spinat oder Selleriesticks
  • Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limette

Auch ein paar Haferflocken sind okay, wichtig ist, dass du die Kohlenhydrate nur einen kleineren Teil neben Fetten und Proteinen ausmachen.

Fazit

Viele von uns sind ein Frühstück mit Brötchen oder Müsli gewöhnt. Oft sind wir es dann auch gewöhnt, dass wir nach kurzer Zeit wieder Hunger haben und müde werden. Dieser Zustand sollte keine Normalität sein und so lohnt es sich, die Ernährung umzustellen.

Mein Tipp ist es, dass du damit beginnst, dein Frühstück umzustellen. Suche dir zwei bis drei einfache Rezepte und nutze diese für zwei bis drei Wochen. Dann kannst du Fazit ziehen, ob du dich dadurch energiereicher und motivierter fühlst.

Langfristig kannst du durch den verbesserten Fettstoffwechsel sogar schneller zu deinem Idealgewicht gelangen.

Hier findest du meine Rezeptvorschläge:

Über den Autor

Martin Krowicki ist studierter Sportwissenschaftler und arbeitet als Gesundheitscoach für Unternehmen. Er will sein Umfeld dazu motivieren, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Deshalb schreibt er unter anderem auf Projekt-Early-Bird und SchnellEinfachGesund über die Einfachheit eines gesunden Lebensstils. Weitere Artikel von ihm findest Du im Magazin Metal Health Rx und auf myProtein.

Du würdest Dich gerne online coachen lassen? Dann bist Du hier genau richtig: KLICK

Fitness News: Intervall-Effekt

Intervall-Effekt

Frühstück am Morgen ist eine Einstellungssache. Manche Sportler schwören darauf, ohne etwas vorher gegessen zu haben, direkt ins Studio zu gehen. Doch wie wirkt sich ein leerer Magen auf den Körper beim Sport aus? Sollte man vorher besser etwas essen oder hilft es dem Trainingseffekt sogar, wenn man nüchtern trainiert? Wissenschaftler untersuchten, wie sich die Energiebilanz verändert, wenn man aufs Frühstück verzichtet und dann aber Sport treibt. Das Ergebnis: Sportler ohne Frühstück nahmen insgesamt weniger Kalorien zu sich als sie verbrauchten. Es stimmt dementsprechend nicht, dass Sport auf leeren Magen dazu führt, dass man dann hinterher umso mehr isst. Fasten bis zum Mittagessen kann also durchaus beim Abnehmen helfen. 


Suchst Du ein professionelles Coaching zur Verbesserung deiner Gesundheit, Hormonbalance, Schlaf, Fitness, Figur oder Training, dann kontaktiere mich persönlich unter andreas.scholz@figurmacher.de oder buche direkt eine Lösung.Hier in der Figurmacherei – Hier klicken für mehr Infos

Hier geht es zum 12-Wochen Coaching: KLICK

Dem Figurzerstörer auf der Spur – Abnehmchallenge in den effectiv® Studios

Kennst Du schon das aktuelle Buch von Andreas Scholz – Der Figurmacher®?
“Endlich schlank mit der neuen Stoffwechsel-Diät”

Dieses Buch und das FSH-Figurprogramm bilden die Grundlage der Challenge.
FSH steht für Figurstaffung – Stoffwechselaktivierung – Hormonbalance

Um sein Körperfett möglichst effektiv und schnell zu reduzieren, ist es hilfreich, seinen persönlichen Figurzerstörer herauszufinden.

Ist es die Leber, der Darm, die Schilddrüse oder der Stress?
Ein weiterer wesentlicher Faktor ist der Phasenwinkel – Der Ernährungszustand der Zelle. Je besser dieser ist, desto besser ist auch der Figurerfolg.

Mehr Infos zum Phasenwinkel und wie Du den messen kannst, erfährst Du hier: KLICK

Hier präsentieren wir Dir einen Auszug aus den Ergebnissen der Challenge.
300 Leute haben einen Plan bekommen, angepasst an dessen Figurzerstörer.

Die Erfolge sind sensationell, aber schaue Dir selbst die Ergebnisse und Erfahrungsberichte an:

Willst auch Du Deinen Figurzerstörer herausfinden, Fett verlieren und Dich fitter fühlen? Hier geht es direkt zum FSH Figurogramm: KLICK

Schaue Dir hier schon mal paar Erfahrungsberichte an.

Hier nochmal alle Links, die für Dich interessant sein können, damit auch Du Dein Figurziel erreichst:

Buch: “Endlich schlank mit der neuen Stoffwechsel-Diät” (KLICK)

Phasenwinkel ermitteln: KLICK

Zum FSH-Coaching: 4 Wochen

Zum 12-Wochen-Coaching :KLICK