Fit-News: Gesunder Schlaf, gesundes Herz

Gesunder Schlaf, gesundes Herz

Wer ausreichend und gut schläft, mindert das Risiko von Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Laut einer Umfrage schläft jeder Zweite seit der Coronapandemie schlechter. Dies hat wiederum Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, sei es beruflich oder privat. Dauert dieser Schlafentzug über Wochen an, so kann er sich schädlich auf das Herz auswirken. Mögliche weitere Erkrankungen seien laut dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen Bluthochdruck, Herzinfarkt, Vorhofflimmern und Schlaganfall. Sie raten deshalb dazu, die Freizeit auch für genügend Ruhephasen zu nutzen.

 

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Fit-News: Fischesser weniger anfällig für Demenz

Fischesser weniger anfällig für Demenz

Die Alzheimerforscherin Dr. Cécilia Samieri untersuchte mit ihren Kollegen in einer vergleichenden Übersichtsstudie, ob regelmäßiger Fischkonsum Einfluss auf die geistige Fitness im Alter hat. Die Studienergebnisse zeigen, dass vermehrter Fischkonsum einem zunehmenden Gedächtnisverlust vorbeugen könnte. Insgesamt ergab dies Ernährungs- und Denkleistungsdaten von 23.688 Personen im Alter von mindestens 65 Jahren. Die Personen und ihre geistige Entwicklung wurden durchschnittlich vier bis neun Jahre beobachtet. Die Forscher konnten belegen, dass Fischkonsum sowohl den Abbau der generellen Denkleistung als auch der Gedächtnisleistung verzögerte. Der Konsum von Fisch viermal pro Woche erhöhte die Gedächtnisleistung so, dass sie einem Altersunterschied von vier Jahren entsprach. ​


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Fit-News: Zeigt her eure Muskeln

Zeigt her eure Muskeln

Noch nicht einmal ein Fünftel aller Europäer trainiert ihre Muskelkraft wie empfohlen mindestens zweimal die Woche. Dies berichten Wissenschaftler des Magazins Plos One. Viele Studien belegen bisher, dass Krafttraining mindestens genauso wichtig ist wie Ausdauertraining. Doch besonders im Süden und Osten Europas bleiben Liegestütze, Kniebeugen und Co auf der Strecke. Deutschland liegt dabei auf Platz 6 der 28 analysierten Länder. Die zweite Runde der europäischen Gesundheitsumfrage umfasste rund 280.000 Datensätze. Zu den Ergebnissen zählte, dass die Faktoren höheres Lebensalter, wenig Ausdauertraining, geringes Einkommen oder Bildung und Fettleibigkeit einen erheblichen Einfluss auf die Häufigkeit haben. Darüber hinaus betreiben laut den Forschern Frauen weniger Muskeltraining als Männer.

→ Was macht ihr, um “in Zeiten von Corona” eure Muskeln fit zu halten?


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Fit-News: Bewegung macht glücklich

Bewegung macht glücklich

Körperliche Aktivität im Alltag fördert nicht nur das physische Wohlbefinden, sondern ist auch Balsam für die Seele. Schon Treppensteigen oder Spazierengehen beeinflusst die Gemütslage deutlich. Unklar war bislang, welche Hirnareale bei der Verbesserung relevant sind. Dieser Fragestellung widmeten sich Forscher des KIT und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim. In ihrer Analyse kamen Alltagserhebungsverfahren zum Einsatz, die mit Bewegungssensoren und Smartphone-Abfragen zum Wohlbefinden arbeiten. Folglich wurden sie durch Geolokalisationsdaten ausgelöst, sobald sich die Probanden bewegten. Über sieben Tage hinweg erfassten die Wissenschaftler Daten zu Wachheit und Energiegeladenheit ihrer Studienteilnehmer. Die Ergebnisse zeigten zum einen, dass sie sich nach direkter Bewegung aktiver und wacher fühlten. Andererseits konnten die beteiligten Hirnregionen identifiziert werden. Besonders hervor stach ein Teil der Großhirnrinde, die bei der Regulation von Emotionen und der Widerstandsfähigkeit gegenüber psychiatrischen Erkrankungen hilft. Weitere Untersuchungen könnten nun der Frage nachgehen, ob sich durch körperliche Aktivität im Alltag psychiatrische Erkrankungen vermeiden und therapieren lassen.

→ Fühlst du dich nach Bewegung und Sport besser?


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Shape Up Online: Ran an die Vitamine!

Ran an die Vitamine!

Eine optimale Vitaminversorgung hilft Körper und Geist auf die Sprünge. Vitamine stärken das Immunsystem. Das ist aktuell besonders hilfreich, denn das Immunsystem ist ein wichtiges Schutzschild gegen Virusinfektionen: von der klassischen Grippe bis hin zu Corona.

Frischsäfte werden zu 100 Prozent aus Früchten und Gemüse gepresst. Sie sind frei von Industriezucker, Konservierungsstoffen oder anderen Zusätzen. Wichtig für den Geschmack und für den gesundheitlichen Effekt sind Qualität und Reife der Früchte. Es lohnt sich also besonders, in Bioqualität und saisonale Produkte zu investieren.

Viel Gutes ist drin

Frischsäfte liefern Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe – und das in konzentrierter Form. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und unterstützen als Saftkur über 1-2 Wochen den Abbau von Übergewicht. Frisch gepresster Saft wird relativ schnell verdaut und enthält wenig Ballaststoffe. So gelangen die Nähr- und Vitalstoffe schnell in die Zellen und können dort Reparatur- und Heilprozesse unterstützen.

Wenn man nur schwer von schlechten Ernährungsgewohnheiten loskommt, sind Frischsäfte eine gute Möglichkeit, sich gesünder zu ernähren: Baue 1-2 gesunde Saftgläser in die tägliche Ernährung ein, um der empfohlenen Verzehrmenge (fünfmal Gemüse und Obst pro Tag) einen großen Schritt näher zu kommen.

Wenn du die entschlackende Wirkung der Frischsäfte nutzen möchtest, kannst du einen Safttag pro Woche in den Ernährungsplan integrieren. Wer abnehmen will, nimmt Frischsaft statt Zwischenmahlzeiten zu sich oder trinkt zum Frühstück nur einen Saft (um den Magen zu schonen auf Säure und Schärfe achten). Dabei gilt es, den Kaloriengehalt im Blick zu behalten, denn auch frisch gepresste Säfte bringen je nach Inhaltsstoffen eine Kalorienlast mit sich, die insbesondere bei einer Diät zu berücksichtigen ist.

Vom Feld ins Glas

Zum Entsaften von Zitronen und Limetten reicht eine einfache Zitronenpresse. Für die meisten Obst- und Gemüsesorten ist das händische Entsaften jedoch ungeeignet. Zentrifugen-Entsafter bringen eine hohe Saftausbeute. Hier erzielt man mit dem verwendeten Obst beziehungsweise Gemüse besonders viel Flüssigkeit. Bei der Saftzentrifuge gehen allerdings Nährstoffe aufgrund von Hitzeentwicklung und Oxidation beim Entsaften verloren.

Slow-Juicer schneiden hier besser ab: Sie erzeugen keine Wärme bei der Saftherstellung. Auch kann man mit einer Zentrifuge keinen puren Saft aus Blattgrün oder Gräsern wie Weizengras gewinnen. Dafür sind sie schnell und bequem, sodass ein aufwendiges Zerkleinern der Zutaten entfällt. Dabei sind die heutigen Geräte deutlich schneller und bequemer zu reinigen als früher. Das gilt für beide Systeme. Saftzentrifugen sind im Durchschnitt etwas günstiger (ab 60 Euro), einen Slow-Juicer bekommst du ab 80 Euro.

Frisch und lecker

Genieße den Saft am besten, solange er noch richtig frisch ist. Theoretisch kann man gepressten Saft in einem geschlossenen Behälter circa zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Aber so verliert die Vitaminbombe deutlich an Wirkungskraft.

Frischsaft oder Smoothie?

Säfte werden gepresst, Smoothies gemixt. Letztere haben eine dickflüssige Konsistenz und enthalten eine Menge Ballaststoffe. Diese Ballaststoffe helfen dir auf die Sprünge, wenn du unter Verstopfung leidest. Eine ungewohnt große Menge an Ballaststoffen kann den Darm aber auch überfordern und Verdauungsprobleme verursachen. Beim Frischsaft werden die Ballaststoffe zum großen Teil entfernt, das macht ihn deutlich verträglicher. Sie sind damit ein perfekter Einstieg für Menschen, die wenig rohes Gemüse oder Obst verzehren.

Das sagen Experten

Studien legen nahe, dass der menschliche Körper die Nährstoffe im Obst möglicherweise besser aus Saft als aus frischen Früchten aufnehmen kann. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Hohenheim, die sich mit der Vitaminverwertung von Orangensaft beschäftigten. Die Freisetzung der Carotinoide, die als Provitamin A eine wichtige Rolle im Körper spielen, stieg von 11 Prozent in der Frucht auf über 28 Prozent im Frischsaft. Dabei müssen es nicht zwingend Orangen sein: Beispielsweise wird auch frischem Karottensaft eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Täglich ein halber Liter über drei Monate soll helfen, den Blutdruck zu senken und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren.

Quelle: shape UP Vita 2/21
Abbildung: Pikoso.kz / shutterstock.com


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Shape Up Online: Gut versorgt ist halb gewonnen

Gut versorgt ist halb gewonnen

Etliche Prozesse, die im Körper ablaufen, bedürfen der Unterstützung durch Vitamine. Wer gut mit den Vitalstoffen versorgt ist, hat in Sachen sportliche, körperliche und mentale Leistungskraft beste Perspektiven. Dabei sind einige Vitamine für das weibliche Geschlecht sogar von besonderer Bedeutung.

Ja, in Sachen Vitaminzufuhr gibt es tatsächlich gewisse geschlechtsbezogene Unterschiede. Speziell wenn es um typische weibliche Befindlichkeiten wie Monatsregel, Schwangerschaft und Stillzeit, Wechseljahre, aber auch dem Streben nach gutem Aussehen geht, werden diese besonders sichtbar.

Woran mangelt es Frauen gelegentlich?

Hinweise auf mögliche Vitaminunterversorgungen bei Frau und Mann liefert die Nationale Verzehrstudie. Diese wurde allerdings erst zweimal durchgeführt, die aktuellsten Zahlen stammen daher aus 2008. Vitaminmangel besteht demnach speziell bei Folsäure (Unterversorgung: 86 Prozent Frauen vs. 79 Prozent Männer) und Vitamin D (Unterversorgung: 91 Prozent Frauen vs. 82 Prozent Männer). Bei 20 bis 50 Prozent der Bevölkerung wurde geschlechterunabhängig eine unzureichende Versorgung mit den Vitaminen B1, B12, C und E festgestellt. Auch interessant: Bei den Mineralstoffen ist eindeutig Jod der heißeste Kandidat für einen Mangel, die Unterversorgung betrug bei Frauen 57 und bei Männern 28 Prozent.

Eine mögliche Erklärung für weiblichen Vitaminmangel liefert die Ernährung. Frauen haben einen geringeren Energiebedarf als Männer und essen deshalb tendenziell weniger. Wenn die Nahrung dann nicht nährstoffreicher als die der Männer ist, entstehen Defizite logischerweise schneller – dies gilt umso mehr für Schwangerschaft und Stillzeit. Und, keine Regel ohne Ausnahmen: Bei den K-Vitaminen und Vitamin B6, die sich nach der Körpermasse beziehungsweise der Proteinzufuhr richten, ist eher der Mann im Nachteil. Im Folgenden schauen wir uns die Vitamine und deren Relevanz für Frauen einmal genauer an.

Folsäure – wichtig bei der Zellteilung und Blutbildung

Folsäure ist speziell in der Schwangerschaft ein Thema. Sie ist hier zusammen mit Jod einer der Top-Nahrungsergänzungskandidaten. Denn eine ausreichende Zufuhr beider Vitalstoffe ist bei werdenden Müttern über die Normalernährung nur schwer möglich. Wegen der zentralen Stellung des auch Folat genannten Vitamins bei Zellteilung und Blutbildung, kann eine Unterversorgung in der Frühphase der Schwangerschaft zu erheblichen Komplikationen führen: Früh- und Fehlgeburten sowie schwere Fehlbildungen des Säuglings wie der als Neuralrohrdefekt bezeichnete offene Rücken. Unabhängig von einer, am besten ärztlich verordneten, Supplementation sollten Schwangere vermehrt folatreiche Lebensmittel verzehren, um ihren Bedarf zu decken.

B-Vitamine – für eine gute Zellkultur

Bist du gelegentlich abgeschlagen, konzentrationsschwach, nervös oder reizbar? Wenn ja, könnte ein Mangel an B-Vitaminen dafür verantwortlich sein. Als Energie- und Nervensteuerelemente sind sie notwendige Bestandteile des Stoffwechsels der Zellen und tragen zum Erhalt der mentalen Leistungsfähigkeit bei. Nehmen wir zunächst Vitamin B1. Der auch Thiamin genannte Vitalstoff kurbelt die Gewinnung von Energie mächtig an. Nimmst du die Pille, besteht erhöhte Mangelgefahr. Next one: B6. Von der muskelaufbauenden und Glukose fördernden Wirkung dieses Vitamins können speziell Sportler profitieren. Vitamin B6 soll auch dazu beitragen können, das prämenstruelle Syndrom (PMS) zu mindern. Übrigens: Wegen des erhöhten Eiweißstoffwechsels ist der Bedarf bei Schwangeren erhöht. Abschließend zu B12. Laut Verzehrstudie ist etwa ein Drittel der jungen Frauen hier unterversorgt. Vitamin B12 ist besonders wichtig für die Zellteilung, in Organen mit entsprechend hoher Aktivität macht sich ein Mangel daher am ehesten bemerkbar. Das betrifft im Besonderen das Knochenmark, wo die Blutbildung stattfindet. Besonders mangelgefährdet sind schwangere Frauen, die unter Morbus Crohn leiden oder sich vegan ernähren. Hier ist Vorsicht geboten, denn die Unterversorgung der werdenden Mutter kann die Entwicklung des Kindes stören und das Neuralrohrdefekt-Risiko erhöhen.

Vitamin C – vielseitig und hilfsbereit

Häufig wiederkehrende Infekte, schlechte Wundheilung, aber auch Zahnfleischbluten gelten als Warnsignale für einen Vitamin-C-Mangel. Einen solchen gilt es zu verhindern, denn Vitamin C ist in vielerlei Hinsicht hilfreich. Es unterstützt dich beim Erhalt gesunder Gefäßfunktionen und fördert die Produktion von Nervenbotenstoffen und Schilddrüsenhormonen. Auch in Sachen Bindegewebefestigkeit, Stressbewältigung, Wundheilung sowie Zell- und Augenschutz leistet es gute Dienste. Rauchst du? Dann kann eine erhöhte Vitaminzufuhr angesagt sein, denn jede Zigarette entzieht dem Körper mindestens 30 Milligramm Vitamin C. Der Vitalstoff hilft auch, mehr Eisen aufzunehmen. Sehr viele Frauen weisen gerade während starker Menstruationen und einer Schwangerschaft sowie vor den Wechseljahren einen ernstzunehmenden Eisenmangel auf. Auch Vegetarier und Veganer sind gefährdet. Schlimmstenfalls kann durch ein Eisendefizit die Herz- und Hirnfunktion beeinträchtigt werden.

Vitamin D – sonnenverwandt und schutzwillig

Vitamin D wird größtenteils durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Diese Fähigkeit lässt mit zunehmenden Lebensjahren nach, bei älteren Menschen ist eine Unterversorgung fast obligatorisch. Für Frauen kann das Vitamin bei der Brustkrebsprophylaxe nützlich sein. Auch beim Wechseljahresgespenst Osteoporose ist Vitamin D von Bedeutung, da es den Kalziumstoffwechsel mitreguliert und damit Einfluss auf den Knochenaufbau hat. Bleiben wir bei der Menopause. Da es in ihr an weiblichen Hormonen mangelt, steigt das Risiko für Gefäßerkrankungen, was Herzinfarkte oder Schlaganfälle zur Folge haben kann. Vitamin D entfaltet hier eine Schutzwirkung. Auch in den Blütejahren kann sich eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr auszahlen. Das Sonnenvitamin soll die Fruchtbarkeit unterstützen und die Entwicklung eines Bluthochdrucks ausbremsen. Aktuell wird eine hochdosierte Gabe des mit immunstimulierenden Eigenschaften ausgestatteten Vitamins von einigen Medizinern auch als Corona-Vorbeugung vorgeschlagen.

Wie nützlich ist Nahrungsergänzung?

Wer sich gesund ernährt, ist meist gut mit Vitalstoffen versorgt. In anderen Fällen oder Sondersituationen wie Schwangerschaft ist eine Zufuhr über Vitaminpräparate möglicherweise sinnvoll. Ob dies der Fall ist, sollte ärztlich abgeklärt werden. Ein Blutbild liefert Aufschluss über Mangelzustände, sodass gezielt supplementiert werden kann. Ein Zuviel an Vitaminen ist möglicherweise sogar schädlich. Beispiele: Vitamin B und C können überdosiert schädlich für die Nieren sein. Zu viel Vitamin A oder D kann zu Schwindel, Kopfschmerz und Erbrechen führen, in extremen Fällen auch zu Vergiftungen. Allzu Schlimmes ist aber zum Glück nicht zu befürchten. Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eine dreifache Erhöhung der empfohlenen Tagesdosen vorliegen muss, um bei Vitaminen mit Gefährdungspotenzial in den Risikobereich abzugleiten.

Quelle: shape UP Ladies 2/21
Abbildung: Iryna Inshyna / shutterstock.com


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Shape Up Online: Mikrobiom

Mikrobiom

​Die Darmbakterien haben einen extremen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit. Ob es sich bei diesen Mikroorganismen um leistungsfördernde oder leistungsmindernde Populationen handelt, lässt sich durch Bewegung und die Nahrungszusammensetzung beeinflussen.

Sowohl auf unserer Körperoberfläche, im Urogenitaltrakt, auf unseren Schleimhäuten als auch in unserem Verdauungstrakt findet sich eine Vielzahl an Mikroorganismen, das sogenannte Mikrobiom. Hierzu zählen Archaebakterien, Bakterien, Viren, Pilze und verschiedene Einzeller.Die Anzahl dieser “Mitbewohner” ist deutlich höher als die Zahl unserer Körperzellen. Die Zahl der Bakterien nimmt vom Dünndarm zum Dickdarm hin zu und je nach Abschnitt im Verdauungstrakt finden sich unterschiedliche Bakterienpopulationen.

Störfaktoren, die zu einer Dysbiose, einem Ungleichgewicht bei den Darmbakterien hin zu pathogenen bzw. ungünstigen Populationen führen, sind Medikamente (Kortison und Antibiotika), Stress, Alkohol, Zuckeralkohole, Süßstoffe und eine ungünstige Ernährungsweise, die reich an verarbeiteten Lebensmitteln und Zucker ist, jedoch wenig Ballaststoffen enthält.

Man kann das Mikrobiom als eigenes Organ betrachten, das metabolische, endokrine, protektive und strukturelle Aufgaben hat. So unterstützen uns die Mikroben bei der Verdauung, bestimmen wie die Kalorien verwertet werden, bilden Neurotransmitter, liefern Vitamine und Energie und modulieren das Immunsystem.

Die Wirkung von Training auf das Mikrobiom

Neben der Ernährung hat auch Bewegung einen Einfluss auf die Zusammensetzung des Mikrobioms. Generell führt Bewegung dazu, dass sich das Mikrobiom aus einer größeren Anzahl unterschiedlicher Bakterienpopulationen (Biodiversität) zusammensetzt, die am Energie- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt sind. Allerdings sind hier zusätzliche Untersuchungen erforderlich, um weitere Einflussmöglichkeiten auszuschließen. Bei Bewegung sorgen Mikroben für eine verstärkte Bildung kurzkettiger Fettsäuren (SCFAs: short-chain fatty acids), von denen Butyrat das Immunsystem positiv moduliert.

Sind die Intensitäten allerdings hoch, kann es zu einer Minderdurchblutung im Darm kommen, mit der Folge von Symptomen wie Bauchschmerzen und -krämpfen, Übelkeit und Durchfall. Bei der Auswirkung des Trainings auf das Mikrobiom sind also die Intensitäten zu berücksichtigen.

Die Stressantwort und das Mikrobiom

Als Symptome für zu hohen Stress durch Training werden Abgeschlagenheit, Leistungseinbruch, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und erhöhte Infektanfälligkeit angesehen. Neuere Untersuchung zeigen, dass der Verdauungstrakt in Reaktion auf Stress, Hormone wie Gamma-Aminobuttersäure (GABA), Neuropeptid Y (NPY) und Dopamin freisetzt. Bei diesen Faktoren geht man davon aus, dass sie zu Verdauungsstörungen, Angstgefühlen, Depressionen, verringerter Stressresistenz und reduzierter Nahrungsaufnahme führen.

Durch physischen sowie psychischen Stress kann es zudem zur Freisetzung von Lipopolysacchariden (LPS) aus dem Darm kommen, die wiederum Immun- und Entzündungsreaktionen auslösen mit der häufigen Folge einer erhöhten Durchlässigkeit des Darms. Die erhöhte Durchlässigkeit wird auch durch die Verlagerung des Blutflusses vom Gastrointestinaltrakt weg und die erhöhte Körpertemperatur beim Sport gefördert. Als Folge kann man, abhängig von der Intensität und der Art der Bewegung, Verdauungsstörungen, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen und Durchfall beobachten.

Makronährstoffe und Mikrobiom

Man geht davon aus, dass unsere Vorfahren vor circa 15.000 Jahren wöchentlich an die 150 verschiedene Bestandteile aßen. Heute sind es oft weniger als 20 und diese dazu noch verarbeitet und veredelt. Diese Einschränkung der Nahrungsvielfalt hat wiederum Konsequenzen in der Mikrobendiversität mit dem Risiko einer Dysbiose.

Es konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass die Mikrobiomvielfalt wichtig für die Bildung von Muskelglykogen ist, da sie unter anderem die Expression des Natrium-Glukose-Cotransporter 1 und Signalmoleküle wie die G-Protein-gekoppelten Rezeptoren beeinflusst.

Der Hauptbestandteil der Nahrung, der die Darmbakterien im Dickdarm erreicht, sind unverdauliche Kohlenhydrate (Vielfachzucker). Daneben werden aber auch Einfachzucker verwertet, die im Dünndarm nicht vollständig absorbiert wurden. Einzelne Bakterienformen verwerten auch Aminosäuren, zum Teil in Kombination mit Kohlenhydraten, zur Energiegewinnung. Auch verschiedene Fettsäuren haben einen Einfluss auf das Mikrobiom. Hier sind die Auswirkungen aber noch wenig bekannt.

Proteine, Kohlenhydrate und Co.

Bezüglich der Wirkung von Hoch-Protein-Diäten auf das Mikrobiom sind die Untersuchungsergebnisse noch sehr widersprüchlich. Es gibt einige Untersuchungen, die aufzeigen, dass die bakterielle Verstoffwechslung von Aminosäuren zu Ammioniak, biogenen Aminen, indolischen und weiteren chemischen Verbindungen führt. Dies verstärkt wiederum die Entzündungsreaktion sowie die Durchlässigkeit von Gewebe und kann weitere Erkrankungen bis hin zu Krebs fördern. Man weiß aber auch, dass die gleichzeitige Aufnahme und Verstoffwechlsung unverdaulicher Kohlenhydrate (Ballaststoffe) durch die Darmbakterien die soeben geschilderten Effekte abschwächen. Hier zeigt sich, dass man die Effekte im Gesamtkontext betrachten muss.

Verdauliche Kohlenhydrate selbst spielen für Sportler in der Energiebereitstellung und Regeneration eine große Rolle. Sie dämpfen das Stresshormonlevel, haben aber keinen großen Einfluss auf das Mikrobiom. Bei den Fetten geht es vor allem um eine optimale Menge der essenziellen mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, da diese eine anti-entzündliche Wirkung haben und bei der Integrität des Darms ein wichtige Rolle einnehmen.

Der Schlüssel: die Ballaststoffe

Der entscheidende Faktor für eine hohe Diversität des Mikrobioms sind Ballaststoffe. Die DGE empfiehlt hier eine Mindestmenge von 30 Gramm pro Tag. Eine eingeschränkte Ballaststoffzufuhr führt zu einer geringeren Anzahl an verschiedenen Bakterienpopulationen im Dickdarm und damit verbunden zu einer geringeren Bildung von antimikrobiellen Substanzen und kurzkettigen Fettsäuren. Als Folge kann es vermehrt zu Entzündungen und einer schlechteren Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommen. Für Athleten ist es empfehlenswert, die Ballaststoffzufuhr an intensiven Trainings- und Wettkampftagen anzupassen, da es ansonsten zu einem aufgeblähten Bauch, Magenverstimmungen und damit verbunden Leistungseinschränkungen kommen kann. Ballaststoffe finden sich vor allem in Vollkornprodukten, Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst und Nüssen. Angeraten ist also eine Ernährungsweise, die viele pflanzliche Lebensmittel enthält.

Sportler sollten nicht nur auf die für ihre jeweilige Disziplin erforderliche Energiezufuhr und Makronährstoffverteilung achten, sondern in der Basisernährung unbedingt auch auf eine ausreichende Ballaststoffzufuhr. Dadurch werden eine hohe Diversität des Mikrobioms und eine größere Anzahl an gesundheitsförderlichen Bakterienpopulationen gewährleistet und eine höhere Leistungsfähigkeit gefördert. Dabei ist es aber unbedingt erforderlich, bei der Menge an Ballaststoffen die Trainingsintensitäten und geplanten Wettkampftage zu berücksichtigen, da es sonst zu Beeinträchtigungen durch Verdauungsbeschwerden kommen kann.

Quelle: shape UP 2/21
Abbildung: sdecoret / shutterstock.com


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Figurerfolg: Brigitte -12 kg dank FSH!

Brigittes Figurerfolg dank FSH-Figurprogramm

Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung – Hormonbalance


Hallo lieber Andreas und liebes Figurmacher Team,

vor 4 Monaten habe ich den ersten Plan von euch bekommen und heute habe ich mein Zielgewicht erreicht. Ich glaube, nach der Körperzusammensetzungsanalyse braucht man nichts mehr zu sagen :).

Für mich ist das unmögliche wahr geworden. Ich hatte in den letzten Jahren viele Kilos zugenommen. Durch falsche Ernährung, zwei Schwangerschaften, Stillzeit etc. Bei mir wurde letztes Jahr auch noch Lipödem festgestellt. Ich habe gedacht, meine Beine werden für immer so bleiben und sogar noch schlimmer. Eine OP (Fettabsaugung) wäre in ein paar Jahren mehr als in Frage gekommen. Was jetzt nicht mehr nötig ist :).

Durch eure tolle Unterstützung habe ich stolze 12 kg abgenommen. Ich habe mein Gewicht von vor 14 Jahren wieder erreicht. Ich muss shoppen gehen, meine Klamotten passen mir nicht mehr :))).

Die letzten 4 Monate waren nicht immer leicht, aber ich habe es geschafft und mein Körper hat sich an die gesunde Ernährung gewöhnt. Wenn ich Mal nasche, was jetzt sehr, sehr selten vorkommt, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen und ich frage mich, ob es früher wirklich nötig war. Schon merkwürdig, wie der Körper ohne Zucker (Süßigkeiten) umgehen kann :))).

Ihr habt mir immer das Gefühl gegeben, als ob wir uns seit Jahren kennen würden. Ihr habt sofort meine Fragen beantwortet. Ich habe mich nie mit meinen Plänen allein gelassen gefühlt.

Ganz herzlichen Dank!
B.

P.S.:
Ich bleibe zurzeit noch im Defizit, da ich noch 3-4 Kg langsam abnehmen möchte, und dann werde ich mein Gewicht halten.


Brigittes Erfolg in Zahlen:

Körpergewicht: – 11,9 kg

Körperfett (in kg): -12,0 kg

Körperfett (in %): -11,8 %

Viszeraler Fettgehalt: – 6 Level

Muskulatur: gehalten!

 


FSH steht für Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung-Hormonbalance

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Figurerfolg: Claudias FSH-Erfolg

Claudias Figurerfolg dank FSH-Figurprogramm

Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung – Hormonbalance

“Guten Morgen,

Ich möchte mich erstmal für den tollen Support bedanken. Ich bin sehr froh, dass ich mich für das Programm entschieden habe, das Geld hätte ich nicht besser investieren können 😊👍

Ich habe insgesamt 5,3 kg und so einige Zentimeter überall verloren.
Vor Allem habe ich aber die Erkenntnis gewonnen, dass ich eine Östrogendominanz habe und wie ich damit umgehen kann. Vielen Dank für die richtigen Denkanstöße dazu.
Ich werde daher die Supplements aus dem zweiten Plan weiterhin nehmen und weitest gehend auf rotes Fleisch und Milchprodukte zu verzichten, oder zumindest Bio Produkte wählen. Auch habe ich einiges an Hygiene Produkten ausgetauscht oder schlicht weg gelassen.

Ich nehme vieles für die Zukunft mit und bin so froh, diesen ersten, wichtigen Schritt gegangen zu sein. Auch wenn 5, 3Kilo nicht die Welt sind, so sind es 5,3 Kilo mehr als in den letzten 2 Jahren und ich konnte den Kreislauf durchbrechen.

Viele liebe Grüße und ein dickes Dankeschön
Claudia”


FSH steht für Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung-Hormonbalance

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Zwischenbericht Thomas

Endlich schlank – Mit der neuen Stoffwechsel-Diät inkl. genauem Ernährungsplan

Thomas Zwischenstand:

Stand 09.03.21



Gewichtsverlauf:

→ Startgewicht: 86,3 kg

→ Ende Woche 2: 81,9 kg

→ Ende Woche 3: 81,6 kg

→ Gewichtsverlust: – 4,7 kg

Umfänge:

→ Taillenumfang: – 5,0 cm

→ Bauchumfang: – 7,0 cm

→ Hüftumfang: – 4,0 cm


Woche 2:

“Hallo Andreas,

hier ein Zwischenstand: ich schlafe besser, bin tagsüber nicht mehr so müde, habe mehr Energie und bin nicht mehr so träge. Insgesamt hatte ich wenig Hungergefühle. Der Bauch war voll nach dem Essen. :-). Meine Hüftpolster, die man auf den Fotos schön sieht, gehen allmählich zurück. Vielleicht werden sie mit der Zeit sogar ganz verschwinden. 🙂 Bin gespannt was die nächsten 2 Wochen noch passieren wird.

– Gruß Thomas”


Woche 3:

“Moin Moin Andreas

Wieder ne Woche rum. Die dritte.👍 Vom den Daten und Gewicht her bin ich fast gleich geblieben. Fett ging nochmal 0.1% runter und die Skelettmuskulatur hier ging auch gering nach oben. Bis die Hüftringe ganz verschwinden wird noch dauern. Sind ja auch in vielen Jahren entstanden. Ich melde mich mit letzten Daten nach Ende der 4 Wochen, auch nochmal mit den Körpermaßen. Ich bin mit dem erreichten auf jeden Fall mehr als zufrieden.🙏👍 Die Emoyies mussten jetzt sein.🤪

Gruß Thomas”


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Zwischenbericht: Andrea´s FSH-Figurerfolg

Stand 09.03.2021:

Andrea hat nun die Hälfte Ihres FSH-Programms hinter sich und teilt ihren Zwischenerfolg!

Gewichtsverlauf:

→ Startgewicht: 72,2 kg

→ Gewicht Woche 6: 65,3 kg

→ Bisher abgenommen: -6,9 kg


Umfänge:

→ Taillenumfang: – 9,0 cm

→ Bauchumfang: – 6,0 cm

→ Hüftumfang: – 6,0 cm


“Hallo Andreas, mit dem aktuellen Abnehmtempo bin ich sehr zufrieden! Ich möchte mich weiterhin nicht stressen. Ich hab Anfang Februar beim Aufräumen meine Körperfettwaage gefunden. Seitdem nutze ich sie immer Samstags. Bin am 6.2.21 schon etwas erschrocken. Hatte ja schon ein paar Kilo abgenommen und war bei 68,7 kg , 37,2% Körperfett ( ich will nicht wissen wieviel es Anfang Januar war) und 27,2% Muskelmasse. Zu besten Zeiten waren es mal 44% Muskelmasse. Konnte fast 2 Jahre kein Kraftraining machen. Gestern am 6.3.21 war ich bei 64,7kg, 31,5% Körperfett und 30,2% Muskelmasse. Für mich ein toller Erfolg. Liebe Grüße, Andrea”


Das FSH-Figurprogramm

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Kundenfeedback: -13 kg dank FSH!

Julias Figurerfolg dank FSH-Figurprogramm

Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung – Hormonbalance

Julias Erfolg in Zahlen:

Gewicht: – 13,1 kg

Hüftumfang: – 8,0 cm

Taillenumfang: – 12,0 cm

Beinumfang: – 6,5 cm

Bauchumfang: – 17,0 cm


“Hi Andreas, hi Hannah,

anbei, mit etwas Verspätung, meine letzten Dokus und Bilder.

Ich möchte mich bei euch für alles bedanken, ich bin gefühlt wieder ein neuer Mensch und meinem Ziel, mich wieder ich selbst zu fühlen, um einiges Näher gekommen. Nicht nur, dass ich einiges an Gewicht verloren habe, nein ich fühle mich viel fitter, wacher, belastbarer allgemein gesünder und bin sogar von einer Nachteule zu einem “früh ins Bett Geher und Aufsteher” geworden und das alles ohne eine Einzige nächtliche Fressattacke mehr! Wahnsinn, damit hätte ich nie gerechnet!

So langsam lässt sich auch auf Bildern erahnen, dass sich unter meinen Bauchspeck auch Muskeln befinden 🙂

Danke , dass es Menschen wie euch gibt! Macht bitte noch ganz, ganz viele Frauen glücklich 🙂

Vielen Dank für alles und liebe Grüße

Julia

P.S: das Coaching bei euch was das beste Geburtstagsgeschenk das ich mir machen konnte :-)”


Julias Erfolgsbilder


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