Shape Up Online: Ran an die Vitamine!

Ran an die Vitamine!

Eine optimale Vitaminversorgung hilft Körper und Geist auf die Sprünge. Vitamine stärken das Immunsystem. Das ist aktuell besonders hilfreich, denn das Immunsystem ist ein wichtiges Schutzschild gegen Virusinfektionen: von der klassischen Grippe bis hin zu Corona.

Frischsäfte werden zu 100 Prozent aus Früchten und Gemüse gepresst. Sie sind frei von Industriezucker, Konservierungsstoffen oder anderen Zusätzen. Wichtig für den Geschmack und für den gesundheitlichen Effekt sind Qualität und Reife der Früchte. Es lohnt sich also besonders, in Bioqualität und saisonale Produkte zu investieren.

Viel Gutes ist drin

Frischsäfte liefern Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe – und das in konzentrierter Form. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und unterstützen als Saftkur über 1-2 Wochen den Abbau von Übergewicht. Frisch gepresster Saft wird relativ schnell verdaut und enthält wenig Ballaststoffe. So gelangen die Nähr- und Vitalstoffe schnell in die Zellen und können dort Reparatur- und Heilprozesse unterstützen.

Wenn man nur schwer von schlechten Ernährungsgewohnheiten loskommt, sind Frischsäfte eine gute Möglichkeit, sich gesünder zu ernähren: Baue 1-2 gesunde Saftgläser in die tägliche Ernährung ein, um der empfohlenen Verzehrmenge (fünfmal Gemüse und Obst pro Tag) einen großen Schritt näher zu kommen.

Wenn du die entschlackende Wirkung der Frischsäfte nutzen möchtest, kannst du einen Safttag pro Woche in den Ernährungsplan integrieren. Wer abnehmen will, nimmt Frischsaft statt Zwischenmahlzeiten zu sich oder trinkt zum Frühstück nur einen Saft (um den Magen zu schonen auf Säure und Schärfe achten). Dabei gilt es, den Kaloriengehalt im Blick zu behalten, denn auch frisch gepresste Säfte bringen je nach Inhaltsstoffen eine Kalorienlast mit sich, die insbesondere bei einer Diät zu berücksichtigen ist.

Vom Feld ins Glas

Zum Entsaften von Zitronen und Limetten reicht eine einfache Zitronenpresse. Für die meisten Obst- und Gemüsesorten ist das händische Entsaften jedoch ungeeignet. Zentrifugen-Entsafter bringen eine hohe Saftausbeute. Hier erzielt man mit dem verwendeten Obst beziehungsweise Gemüse besonders viel Flüssigkeit. Bei der Saftzentrifuge gehen allerdings Nährstoffe aufgrund von Hitzeentwicklung und Oxidation beim Entsaften verloren.

Slow-Juicer schneiden hier besser ab: Sie erzeugen keine Wärme bei der Saftherstellung. Auch kann man mit einer Zentrifuge keinen puren Saft aus Blattgrün oder Gräsern wie Weizengras gewinnen. Dafür sind sie schnell und bequem, sodass ein aufwendiges Zerkleinern der Zutaten entfällt. Dabei sind die heutigen Geräte deutlich schneller und bequemer zu reinigen als früher. Das gilt für beide Systeme. Saftzentrifugen sind im Durchschnitt etwas günstiger (ab 60 Euro), einen Slow-Juicer bekommst du ab 80 Euro.

Frisch und lecker

Genieße den Saft am besten, solange er noch richtig frisch ist. Theoretisch kann man gepressten Saft in einem geschlossenen Behälter circa zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Aber so verliert die Vitaminbombe deutlich an Wirkungskraft.

Frischsaft oder Smoothie?

Säfte werden gepresst, Smoothies gemixt. Letztere haben eine dickflüssige Konsistenz und enthalten eine Menge Ballaststoffe. Diese Ballaststoffe helfen dir auf die Sprünge, wenn du unter Verstopfung leidest. Eine ungewohnt große Menge an Ballaststoffen kann den Darm aber auch überfordern und Verdauungsprobleme verursachen. Beim Frischsaft werden die Ballaststoffe zum großen Teil entfernt, das macht ihn deutlich verträglicher. Sie sind damit ein perfekter Einstieg für Menschen, die wenig rohes Gemüse oder Obst verzehren.

Das sagen Experten

Studien legen nahe, dass der menschliche Körper die Nährstoffe im Obst möglicherweise besser aus Saft als aus frischen Früchten aufnehmen kann. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Hohenheim, die sich mit der Vitaminverwertung von Orangensaft beschäftigten. Die Freisetzung der Carotinoide, die als Provitamin A eine wichtige Rolle im Körper spielen, stieg von 11 Prozent in der Frucht auf über 28 Prozent im Frischsaft. Dabei müssen es nicht zwingend Orangen sein: Beispielsweise wird auch frischem Karottensaft eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Täglich ein halber Liter über drei Monate soll helfen, den Blutdruck zu senken und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren.

Quelle: shape UP Vita 2/21
Abbildung: Pikoso.kz / shutterstock.com


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