Body-Detox

Großreinemachen: Das kann nicht nur das Motto für umfassende Putzaktionen im Haushalt sein, sondern auch eine gute Idee für den menschlichen Organismus.

Zwar reinigt sich unser Körper ständig auch ohne großes Zutun, indem er die Zellen erneuert und Schadstoffe ausscheidet. Doch er kann dabei wirkungsvoll unterstützt werden. Etwa durch Bewegung und gesunde Ernährung – das ist unstrittig. Nach Auffassung von Alternativmedizinern können aber auch „entgiftende“ Anwendungen helfen. Diese haben es unter dem Schlagwort „Detox“ zu recht hoher Bekanntheit gebracht.

Was bedeutet Detox genau?

Detox (von englisch „detoxification“, also „Entgiftung“) ist der zeitgemäße Begriff für „Entschlackung“. Nach schulmedizinischer Lehre bildet der menschliche Körper zwar keine sogenannten Schlacken – trotzdem gilt die gezielte Ausleitung von Zusatzstoffen aus industriell verarbeiteten Lebensmitteln, aber auch die Reinigung von Säuren, mutmaßlichen Giftstoffen, schädlichen Stoffwechselprodukten und Medikamenten aus alternativmedizinischer Sicht als förderlich für die Gesundheit. Und nicht nur das. Wer regelmäßig „entschlackt“, soll seinen Körper nicht nur von schädlichem Ballast befreien, sondern auch geistig und seelisch eine Entlastung erfahren. Was „Schlacke“ sein soll, ist dabei nicht näher definiert. Auch bezüglich der Maßnahmen, die als „Entschlackung“ gelten, herrscht kein einheitliches Bild. Häufig werden sogenannte „ausleitende Verfahren“ angeführt, wie beispielsweise Schröpfen, Einläufe, Schwitzkuren, Abführen und die Fastenkur. Es gibt aber auch eine Reihe unterschiedlichster Einzelmaßnahmen, wie etwa Hautentgiftung durch Detox-Peeling oder Detox-Leberwickel.

Ernährung à la Detox

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die Ernährung. Denn was wir zu uns nehmen, ist nicht bloß eine Geschmacksfrage. Führen wir dem Körper die falschen Stoffe zu, reagiert er mit Unwohlsein und Krankheit. Insbesondere die Organe Leber, Nieren und Darm, die für die Ausleitung von Schadstoffen zuständig sind, leiden, wenn wir uns falsch ernähren. In all diesen Punkten dürfte zwischen Schul- und Alternativmedizin Einigkeit herrschen. Der entscheidende Unterschied ergibt sich aus der alternativmedizinischen Fixierung auf „Entsäuern, Entschlacken, Entgiften“. Detox verspricht durch den Push einer daran orientierten Nahrungsumstellung die Freisetzung neuer Energien, wobei gleichzeitig angesammelte Schadstoff-Deponien aus dem Körper verschwinden. Einen gewissen Effekt sollen generell Nahrungsmittel haben, welche die Darmtätigkeit anregen und mit ihren Pflanzenfasern die körpereigene Entgiftung durch die Darmbakterien fördern.Wer auf „Drainage“ setzt, um die körpereigenen Entgiftungssysteme zu unterstützen, nimmt Säfte, Smoothies aus Obst und Gemüse sowie viel Wasser und Tee zu sich. Zellentgiftung wird aber nach Auffassung einiger Detox-Protagonisten erst dann richtig möglich, wenn im Bindegewebe keine Säurelast vorherrscht. Daher ist neben der „Drainage“ auch eine „Säure-Basen-Harmonisierung“ angesagt. Zum Ausbalancieren von Säuren und Basen dienen dann aus Pflanzen hergestellte basische Nahrungsmittel mit vielen Bitterstoffen. Zudem wird angeraten, alles zu vermeiden, was eine „Übersäuerung“ begünstigt. Darunter fallen zum Beispiel alkoholische Getränke, Kaffee, Käse, Fleisch, Zucker und Weizenmehl.

Fasten: Detox in Kur(z)form

„Entschlackung“ wird häufig in Form von Kuren durchgeführt. Es gibt verschiedene Programme – am bekanntesten ist wohl die schon erwähnte Fastenkur, wobei sich das Heilfasten als deren prominentester Vertreter herauskristallisiert hat. Heilfasten zielt darauf ab, durch den therapeutischen Verzicht auf feste Nahrung Selbstheilungskräfte im Körper zu entfachen. Im Gegensatz zum Hungern werden dem Körper in der Kurzeit durch Gemüsebrühen, Obst- oder Gemüsesäften gezielt geringe Mengen Energie zugeführt, die wichtige Stoffwechselprozesse unterstützen. Heilfasten regt nach Angaben von dessen Befürwortern die Autophagozytose – zu deutsch „Zellreinigung“ – an; die Kur soll antientzündlich, stoffwechselentlastend und beruhigend aufs vegetative Nervensystem wirken. Darüber hinaus würden Belastungen für den Kreislauf, aber auch für die Seele abgebaut. Nachgewiesen positive Effekte gäbe es auch für die Leber, die Haut und den Darm. 

Kritiker halten dagegen, dass die Schadstoffbelastung des Blutes während einer Fastenkur steigt, weil schädliche Stoffe, die bisher im Fettgewebe „gefangen“ waren, beim durchs Fasten hervorgerufenen Fettabbau freigesetzt werden. Gewisse Erfolge werden indes aber nicht bestritten. So seien tatsächlich subjektive Gesundheitsverbesserungen oder Heilerfolge bezüglich vorbestehender Krankheiten zu beobachten. So wird der Fastenkur etwa bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein positiver Einfluss zugesprochen. Hinsichtlich der rheumatoiden Arthritis wird dem Fasten zugebilligt, zumindest kurzfristig für Besserung zu sorgen. Ein Grund für diese gesundheitlichen Wirkungen könnte in der Stoffwechselumstellung liegen, aber auch der Placebo-Effekt dürfte eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Wie auch immer: Auch aus schulmedizinischer Sicht kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass „Entschlackungskuren“ einen Gesundheitsnutzen haben, nur stelle sich dieser auf anderen als den behaupteten Wegen ein.

Nach der Kur

Als langfristig wirkende Abnehmkonzepte sind Entgiftungs- und Radikaldiäten ungeeignet, weil hier doch allzu sehr auf Sparflamme gekocht wird. Der Knackpunkt kommt also nach dem Ende der Detoxkur. Dann nämlich, wenn man den „Ausnahmezustand“ beendet und nach der Reduktion zum ernährungstechnischen Alltag zurückkehrt. Für alle, die sich dauerhaft Gesundheit und/oder Gewichtsverlust durch Nahrungsumstellung erhoffen, besteht also die Kunst darin, eine gute Anschlussstrategie zu entwickeln. Daher ist ein Ernährungskonzept vonnöten, das man, ohne sich groß eingeschränkt zu fühlen, ein Leben lang durchhalten kann. Durch die Abwahl der alten, zu Unwohlsein oder Übergewicht führenden, Speisegewohnheiten und die Implementierung der neuen nachhaltigen Strategie, nähert man sich langsam aber sicher dem Idealzustand und kann ihn locker halten, sofern man nicht wieder in vergangene Schemata zurückfällt. Für diese nachhaltige Strategie bieten die rund um Detox entwickelten Ansätze gute Anregungen, denn viele im Rahmen der „Entschlackung“ empfohlene Lebensstilveränderungen sind eben auch aus wissenschaftlicher Sicht zu begrüßen.

Abbildung: ilona.shorokhova / shutterstock.com
Quelle: shape UP Fitness 6/2021


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Wunderwaffe Massagepistole?

Der Fitness- und Gesundheitsmarkt bringt immer wieder neue Trainingstools hervor. In den letzten Jahren eroberten „Massage Guns“ den Markt. Die kleinen Geräte haben Power, sehen professionell aus und versprechen allerlei positive Therapieeffekte in Bezug auf Verspannungen, Regeneration und Leistungsfähigkeit, Schmerzlinderung und sogar „verklebte“ Faszien sollen gelockert werden. Glaubt man den Werbeversprechen, gibt es wohl kaum ein Problem, das sich mit Schüssen aus diesen schlagbohrerartigen Dingern nicht niederstrecken lässt.

Vibrations- oder Massagepistolen gibt es schon seit mehreren Jahren auf dem Markt und sind im Grunde genommen eine Weiterentwicklung des Deuser-Stabes in Kombination mit einer Tapotement-Massage. Bei den Deuser-Stäbchen handelt es sich um Holz- oder Metallstäbe, mit denen auch tiefe Punkte in der Muskulatur behandelt werden können. Beim „tapping movement“, also einer Massage in Form von Klopfen und Klatschen mit den Händen, konnte in einer Studie bereits nachgewiesen werden, dass sich die Agilität von Behandeltenim Vergleich zu keiner Behandlung (passive Ruhe) signifikant verbesserte. Diese ersten Ansätze könnten daher auch auf Massagepistolen zutreffen. Dank eines modernen Designs und Marketing auf Social Media erleben die kleinen „Wunderpistolen“ besonders in den letzten Jahren einen Boom. Die Massagepistolen sehen aus wie eine Mischung aus Pistole und Akkubohrmaschine mit verschiedenen Kegel- und Kugelaufsätzen, um die Weichteil-Strukturen des Bewegungsapparates zu lockern. Je nach Hersteller wird in unterschiedlichen Intensitäten und bis zu 45 Mal pro Sekunde auf die Haut und das darunter liegende Gewebe geklopft, wobei die Vibration der Massagepistole für schnelle Druckimpulse sorgt. Die Perkussionsmassage mit einer so hohen Frequenz soll die Tiefenmuskulatur erreichen und somit unter anderem die Durchblutung fördern. 

Vorteile und Effektivität

Trotz ihrer Beliebtheit gibt es derzeit noch nicht viele aussagekräftige Studien zur Effektivität dieser handlichen Geräte. Eine von ihnen stammt aus dem Jahr 2014 und untersuchte den Einfluss von Vibrationstherapie auf Muskelkater und Regeneration der Bewegungsamplitude (ROM). Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass zumindest das subjektive Empfinden von „muscle stiffness“ und „delayed onset muscle soreness (DOMS)“ durch die Anwendung einer entsprechenden Vibrationstherapie verringert werden können. Diese Ergebnisse decken sich mit einer Studie aus dem Jahr 2018. Die Wissenschaftler unterzogen im Rahmen dieser Studie die Probanden einer Reihe von Tests, um Körperhaltung, Gleichgewicht und den subjektiv wahrgenommenen Muskelkater zu messen. Darüber hinaus wurden Blutproben entnommen, um darin Marker für Muskelschäden zu analysieren (Kreatinkinase und Laktatdehydrogenase). Die Sportler wurden im Anschluss in zwei Gruppen unterteilt und mussten ein exzentrisches Beintraining absolvieren. Die Massagepistole-Gruppe erhielt direkt im Anschluss an das Training sowie 24 und 48 Stunden später eine Perkussionstherapie. Die Kontrollgruppe musste auf sämtliche Therapiemaßnahmen verzichten. Bei der Auswertung der Ergebnisse zeigte sich, dass die Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe einen signifikant schnelleren Rückgang des subjektiv empfundenen Muskelkaters hatte. Die Forscher konnten außerdem eine Veränderung in der Körperhaltung und Biomechanik beobachten, was darauf schließen lässt, dass die Kontrollgruppe eine stärkere Schonhaltung aufgrund von Muskelschmerzen angenommen hatte. 

Auch wenn erste Studien relativ überzeugend klingen, sollte bei der Interpretation der Daten erwähnt werden, dass meist nur eine sehr kleine Probandenanzahl teilgenommen hat und die Studien eher von kurzer Dauer waren. Es ist also möglich, dass größer und länger angelegte Studien zu anderen Ergebnissen kommen. Darüber hinaus lässt sich ein gewisser Placebo-Effekt nicht ausschließen, insofern das Bewusstsein, eine Massage zu erhalten, seinen Einfluss hat.  

Massagepistolen und Faszien 

Kaum eine Körperstruktur hat in den letzten Jahren einen solchen Hype erfahren wie die Faszien. Es gibt viele Therapieansätze, die sich damit beschäftigen, verklebte, verfilzte und verkürzte Faszienstrukturen zu lockern respektive zu entspannen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass neben den altbekannten Methoden wie Faszienrollen oder Faszienbällen auch diverse Hersteller von Massagepistolen diesen fragwürdigen Exklusivanspruch der Faszientherapie für sich entdeckt haben.

Die Problematik hierbei ist allerdings, dass zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau feststeht, welche Rolle Veränderungen an den Faszien überhaupt für das Schmerzerleben spielen und inwieweit Faszien tatsächlich „verkleben“ können. Darüber hinaus gibt es für die Diagnose einer Faszienproblematik keine evaluierten Tests. In Studien und Übersichtsarbeiten konnte festgestellt werden, dass Faszien physiologisch extreme Belastungen über einen langen Zeitraum aushalten können und härter als Kevlar sind. Es bedarf somit sehr hoher Kräfte, welche weit außerhalb des für Menschen möglichen Bereichs liegen, um das straffe Gewebe der Faszien auch nur um 1 % zu verändern. Ein wissenschaftliches Review kommt zu dem Schluss, dass diverse Hilfsmittel, wie zum Beispiel eine Massagepistole, wahrscheinlich niemals in der Lage sein werden, Faszien isoliert zu beeinflussen oder dauerhaft zu verlängern und zu verformen.

Vorsicht bei der Anwendung 

Fakt ist auch, dass sich Wehwehchen, Verspannungen und Schmerz nicht einfach „wegschießen“ lassen und jeder Mensch und Körper auf Druck- und Schmerzpunkte anders reagiert. Effekte wie eine Senkung der Verletzungsgefahr durch einen gesteigerten Blutfluss und eine Lockerung verhärteter Muskulatur konnten bisher nicht nachgewiesen werden. Für Sportler, Trainer und Physiotherapeuten, die ihren Körper in- und auswendig kennen respektive medizinisches Fachwissen haben, können Massagepistolen eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapiemöglichkeiten sein. Wer jedoch Laie auf dem Gebiet ist und weder Dosierung, Dauer noch Art der Anwendung richtig beurteilen kann, sollte die Finger davon lassen, denn es besteht die Gefahr, sich mehr zu schaden z. B. durch eine sogenannte Rhabdomyolyse, als Probleme oder Verspannungen zu lösen. Auch bei einer bereits vorliegenden Bursitis (Schleimbeutelentzündung) können die Symptome bei falscher Anwendung verstärkt werden. Vorsicht ist vor allem bei Schwangeren, onkologischen Patienten, Menschen mit Herzschrittmachern oder künstlichen Gelenken geboten. Bei diesen Indikationen sollte auf jeden Fall vorher ein Arzt konsultiert werden.

Fazit

Erste Studienergebnisse könnten darauf hindeuten, dass die handlichen Massagegeräte eine sinnvolle Methode darstellen, um den Bewegungsumfang zu erhöhen und die Auswirkungen von Muskelkater zu reduzieren (8). Ob für den Sport, bei Schmerzen, oder gegen Stress: Der Griff zur Massagepistole kann in vielen Fällen sinnvoll sein und dem Körper dabei helfen, schneller zu entspannen und zu regenerieren. Voraussetzung dafür sollte aber immer ein gutes Wissen zur richtigen und vor allem sicheren Anwendung der Massagepistole sein. Ausreichende Informationen dazu bekommt man auch durch Lehrvideos im Internet, beim Physiotherapeuten, beim Sportarzt, oder direkt beim Hersteller. 

Abbildung: Andrey Popov / shutterstock.com
Quelle: shape UP 6/2021


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No pain, no gain

Schmerzen entstehen ausschließlich im Gehirn und sind als Handlungsaufforderung dessen zu verstehen. Fühlt sich unser Gehirn unsicher, kann es mit Schmerzen auf diese Situation reagieren. Sie sind daher ein Output und gehen nicht zwangsläufig mit einer Verletzung einher. Für eine erfolgreiche Schmerzbehandlung ist daher ein richtiges Verständnis von Schmerzen wichtig und es ist unerlässlich, das Gehirn mit einzubeziehen.

In der Trainings- und Therapiewelt bestehen häufig immer noch viele Missverständnisse in Bezug auf Schmerzen. Es herrscht Unklarheit, wo und warum Schmerz entsteht, und oft verschlimmert dieses falsches Verständnis Schmerzen oder lässt sie gar erst entstehen. Hierzu muss man sich dem Gehirn zuwenden, denn hier entstehen sie. Und dies gilt ausnahmslos für alle Fälle. Hierbei gibt es ganz unterschiedliche Arten von Schmerzen. Eine Wunde tut weh, wenn wir uns geschnitten haben. Unsere Knie schmerzen nach einem langen Lauf. Wir bekommen Kopfschmerzen von langer PC-Arbeit oder Bauchweh, wenn wir gestresst sind.

Grundsätzlich sind Schmerzen etwas Unangenehmes und ein Warnsignal. Sie werden allerdings zum einen situationsbedingt unterschiedlich wahrgenommen und zum anderen ist unser Schmerzempfinden sehr individuell. So kann es sein, dass angeschossene Soldaten weiterkämpfen, als sei nichts passiert, oder dass Frauen bei der Geburt trotz für den Mann nicht vorstellbarer Schmerzen auch bei der nächsten Wehe pressen. Schmerzen bedeuten natürlich nicht automatisch eine Verletzung. Dies zeigen auch die oben genannten Beispiele der Kopfschmerzen nach PC-Arbeit oder die Bauchschmerzen bei Stress.

Es ist daher entscheidend zu verstehen, was Schmerz bedeutet sowie wie und wo er entsteht. Hierzu ist es notwendig, sich dem Gehirn zuzuwenden. Unser Gehirn arbeitet nach einem einfachen Schema. Unser Nervensystem bezieht Informationen aus der Umwelt. Dies kann auch als Input bezeichnet werden. Das Gehirn verarbeitet diese Informationen und interpretiert sie. Erst nach dieser Einschätzung erfolgt eine Reaktion – auch Output genannt.Hinzu kommt, dass unser Gehirn sich permanent eine Frage stellt: Ist es sicher? Empfindet unser Nervensystem einen „Input“ als negativ bzw. bedrohlich, erhöht dies die Unsicherheit im Gehirn und unser Körper reagiert mit einer Art Schutzmechanismus, dem Output. Dazu zählen in erster Linie die Einschränkung von Kraft und Beweglichkeit, eine Erhöhung der muskulären Spannung, Verschlechterung der Stabilität, aber auch Schmerzen. Schmerzen entstehen somit nicht im Körper, sondern sind immer eine Reaktion unseres Gehirns auf die Informationsaufnahme, -verarbeitung und Interpretation.  

Es existieren keine Schmerzrezeptoren 

Alleine unser Gehirn entscheidet, ob Schmerzen empfunden werden oder nicht und auch, wo diese empfunden werden. Um es deutlicher zu sagen: Es gibt keinen Schmerz in Knie, Rücken, Schulter oder sonst irgendwo im Körper, denn es existieren auch keine „Schmerzrezeptoren“. In unserem Körper befinden sich viele verschiedene Rezeptoren. Alle sind für unterschiedliche Dinge zuständig: Druck, Temperatur, chemische Veränderungen usw. Ein weiterer Rezeptor ist für Nozizeption zuständig. Diese Rezeptoren melden starke Veränderungen im Gewebe, aber nicht zwangsläufig Schmerz. Diese Meldung gelangt über unsere Nerven sowie das Rückenmark zum Gehirn. Dort wird die „Gefahrenmeldung“ mit anderen Informationen abgeglichen. Ist die gemeldete Veränderung so „bedrohlich“, dass unser Gehirn sie als ernstzunehmende Gefahr ansieht, ist Schmerz eine mögliche Reaktion darauf, aber es gibt keinen Rezeptor, welcher für Schmerzen zuständig ist oder diese erzeugt.

Schmerzen sind vielmehr als „Ausgangssignal“ unseres Gehirns zu verstehen. Dies bedeutet, dass in letzter Instanz unser Nervensystem darüber entscheidet, wie viel und ob wir überhaupt Schmerz verspüren. Die Schmerzwahrnehmung steigt nicht mit der Größe der Verletzung, sondern ist immer situationsbedingt. So lässt sich auch erklären, warum der angeschossene Soldat keine Schmerzen empfindet. Seine Gesamtsituation wird von seinem Gehirn als durchaus bedrohlicher wahrgenommen als die Verletzung. Ist er nicht in der Lage, weiterzukämpfen oder zu flüchten, so könnte ihm noch Schlimmeres als die bisherige Schusswunde widerfahren. In solchen Fällen lässt unser Gehirn schlichtweg keine Schmerzen zu. 

Das Beispiel der Kopf- und Bauchschmerzen wiederum zeigt, dass für eine Schmerzwahrnehmung nicht zwangsläufig eine Gewebeschädigung vorhanden sein muss. Schmerzen entstehen nicht immer da, wo ein Problem besteht. Diese Sichtweise würde Schmerz als Eingangssignal definieren, was, wie bereits beschrieben, nicht richtig ist. Die Ursache kann eine völlig andere sein. Unser Gehirn versucht vielmehr, durch Schmerzen unsere Handlungen zu beeinflussen, um eventuelle Schäden zu vermeiden oder zu reduzieren. Von daher haben Schmerzen eine sehr wichtige Aufgabe in unserem Körper und es ist gut, dass wir sie empfinden können. Sie sind also nicht per se schlecht. Vielleicht fühlt sich unser Gehirn in diesem Moment unsicher und nutzt einen eventuell schon bekannten Schmerz, um unsere Handlung zu beeinflussen und wieder mehr Sicherheit zu gewinnen. Da unser Gehirn einzig und allein an unserem Überleben interessiert ist, beurteilt es jede Situation danach, ob sie potenziell gefährlich ist oder nicht. Diese Beurteilung geht wie gesagt nicht zwangsläufig mit einer Verletzung einher. Um schmerzfrei zu sein, braucht das Gehirn schlichtweg ein Gefühl der Sicherheit.

„No pain, no gain!“ 

Tatsache ist, dass bei jeder Schmerzerfahrung viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, ob etwas schmerzt oder nicht. Haben wir als Trainer und Therapeuten diesen Sachverhalt verstanden, so wird auch klar, dass der Trainingsspruch „no pain, no gain“ falscher nicht sein könnte.Es ist weder im Training, noch in einer Behandlung notwendig, Schmerzen auszuhalten, um später eine Besserung zu verspüren. Wenn ein Trainer sagt: „Da musst du durch. Ein wenig Schmerzen gehören dazu. Dadurch gewöhnst du dich an die Belastung und wirst stärker bzw. besser“, dann ist dies schlichtweg falsch. Wann immer wir beim Training Schmerz empfinden, so sieht unser Gehirn eine Gefahr und möchte uns dazu auffordern, unsere Handlung zu verändern. Ignorieren wir diese Aufforderung kontinuierlich, wird sich unser Gehirn etwas Anderes, Neues einfallen lassen, um unser Verhalten zu ändern. Dies kann dazu führen, dass unsere Leistung schlechter statt besser wird, oder dass sich Schmerzen verschlimmern oder verlagern.

Erstverschlimmerung darf nicht sein 

Ähnliches gilt für eine Therapiebehandlung. Hier wird häufig von einer Erstverschlimmerung gesprochen, die jedoch nicht vorkommen sollte. Hierzu ein kleiner Vergleich: Stell dir vor, deine Waschmaschine läuft aus und du rufst einen Klempner. Er sagt zu dir: „Nach der Reparatur läuft erst noch einmal mehr Wasser aus der Maschine, bevor sie später dichthält. Das ist ganz normal.“ Diesen Klempner würdest du doch nie wieder engagieren.

Genauso verhält es sich mit Schmerzen. Sie sind nach einer guten Behandlung besser oder sogar weg. Nie schlimmer. Eine Erstverschlimmerung ist ein Hinweis darauf, dass die Behandlung nicht das richtige Mittel der Wahl für diese Situation ist, da unser Kopf sie nicht als sicher empfindet.

In einem ähnlichen Zusammenhang ist auch das Training und die Therapie von schmerzenden oder verletzten Gelenken oder Strukturen zu sehen. Nicht immer ist dies die optimale Lösung. Häufig wird nach folgendem Schema verfahren: Bei Nackenschmerzen muss der Nacken behandelt werden oder eventuell noch die benachbarten Gelenke wie HWS und BWS. Hier ist es wichtig, ggf. andere Aspekte und Wege in Betracht zu ziehen, damit unser Gehirn weniger Gefahr verspürt. Es könnte beispielsweise eine mögliche Beeinträchtigung des visuellen Systems vorliegen, wodurch die Nackenschmerzen entstehen.

Input orientiertes Arbeiten 

Für eine optimale und dauerhafte Schmerzreduktion sollten wir als Trainer und Therapeuten demnach immer inputorientiert arbeiten. Interpretiert unser Nervensystem eingehende Informationen als positiv und hilfreich, so erhöht sich das allgemeine Sicherheitsempfinden in unserem Gehirn. Dies führt zu einer Optimierung des Outputs, was wiederum weniger Schmerzen bedeutet. Dies gilt sowohl für Training, als auch für Therapie. 

Eine wichtige Hirnregion in Bezug auf Schmerzen ist der Thalamus. Insbesondere wenn es sich um chronische Schmerzen handelt. Der Thalamus fungiert als eine Art Filter in unserem Gehirn bzw. als Türsteher. Er sorgt dafür, dass Informationen richtig eingeordnet werden, und hier liegt bei chronischen Schmerzen häufig eine Fehlinterpretation vor. Um Informationen nun richtig einordnen zu können, braucht es in allererster Linie Wissen. Trainer und Therapeuten können ihren Patienten somit dahingehend helfen, indem sie Aufklärungsarbeit leisten, zum Beispiel, indem häufige Missverständnisse in Bezug auf Schmerzen aufgeklärt werden. Dies kann häufig schon zu einer deutlichen Reduktion der Schmerzproblematik führen.

Bei Rückenschmerzen beispielsweise ist es essenziell, sich auch mit dem visuellen System zu beschäftigen. Unsere Augen sind ein wichtiger Inputgeber für unser Gehirn. Sie liefern zum einen Informationen über unsere Umwelt und koordinieren viele unserer Bewegungen. Ist das visuelle System mangelhaft oder liefert zu wenig Informationen an unser Nervensystem, so ist das Gehirn nicht in der Lage, Situationen adäquat einzuschätzen. Dies kann im schlimmsten Falle auch zu Schmerzen führen. Der hier beschriebene Ansatz erklärt auch, warum Schmerztherapie bzw. -behandlung teilweise nicht den gewünschten Erfolg mit sich bringt. Durch ein „falsches“ Schmerzverständnis kann es sogar sein, dass in manchen Fällen der Schmerz verschlimmert wird oder er gar erst entsteht. 

Abbildung: AstroStar / shutterstock.com
Quelle: shape UP Vita 6/2021


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Neue EAA´s im Figurmacher Shop!

Wir bedauern euch mitteilen zu müssen, dass aufgrund der aktuellen Corona Situation die Lieferketten so sehr eingeschränkt sind, dass wir unsere begehrten Ice Tea – Pfirsich EAA´s nicht mehr nachbestellen können.

ABER: Wir haben eine Lösung! Damit eurem Muskelaufbau dennoch weiterhin nichts im Wege steht und ihr im Alltag, Job oder beim Training euer volles Leistungspotential weiterhin ausschöpfen könnt, haben wir uns folgende Alternative überlegt:

Figurmacher® Andreas Scholz hat seinen Freund Thorsten von Body Attack Norderstedt (Hamburg) kontaktiert und ihn gefragt, ob wir seine EAA´s (darunter auch Ice Tee Lemon(!)) während der Lieferengpässe FÜR EUCH (als EAA-Liebhaber) bereitstellen dürfen.

Und siehe da: Wir präsentieren euch 4 neue verschiedene EAA Sorten, die es bis dato noch nicht in unserem Shop gab.

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Das offizielle Video aus dem Body Attack Store in Hamburg findest hier:


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Ich habe noch nie so viel gegessen und nehme trotzdem ab!

Zwischenstand aus dem FSH-Figurprogramm:

“Ich hatte noch nie ein Programm, wo ich so viel essen soll/darf”

In dem folgenden Video gibt uns Coachee Anna einen Eiblick in den Ablauf des FSH-Figurprogramms, welches mit leckeren Rezepten aus dem Plan visuell untermauert wird.

Wenn du auch große Portionen in deiner Diät essen möchtest, findest du HIER weitere Infos über unser FSH-Coaching. Oder besuche einfach folgende Seite: fsh-figurcoaching.de

Weitere Infos zu Hormonen und Figur auf Instagram:

https://www.instagram.com/tv/CWgd87YKDfS/?utm_source=ig_web_copy_link


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Kalorienfalle Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen ein Synonym für Kalorienbomben: Plätzchen, Süßigkeiten im Adventskalender, das üppige Festmahl an den Feiertagen. Wer im Supermarkt allzu unbedarft zugreift, kann sich schnell verkalkulieren. Die meisten der altbekannten Klassiker sind wahre „süßen Sünden“. Sie enthalten sehr viel Zucker, Fette und kaum gesunde Bestandteile. Dies lässt sich durch bewusstes Einkaufen oder durch Selbermachen immerhin etwas ausbalancieren. Wer selbst backt, hat volle Kontrolle über die Zutaten. Auch ist es empfehlenswert, Neues auszuprobieren: Datteln, Bananen oder Ahornsirup sind in Maßen die perfekte Zuckeralternative. Gut zu wissen: Der Kaloriengehalt einer Tasse Glühwein entspricht der Menge, die du bei 10.000 Schritten verbrauchst.

Figurmacher® Frage: Welche Maßnahmen unternimmst du, um während der Weihnachtszeit Kalorienlawinen im Zaum zu halten?

Abbildung: Mahony / shutterstock.com

Quelle: shape UP Media


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Im Verbund wirksamer

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Beim Workout ist es der Schweiß, der stattdessen fließt. Durch das Schwitzen verlieren wir neben Flüssigkeit auch eine Menge Elektrolyte. Das ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene lebenswichtige Stoffe wie Magnesium, Kalzium und Kalium, zu deren Aufgaben unter anderem die Funktion von Muskeln und Nerven zählen. Nach einer Volksweisheit steht hauptsächlich Magnesium für das zentrale Supplement im Sport, doch es kann seine Wirkung nur vollständig entfalten, wenn auch Kalzium und Vitamin D mit aufgenommen werden. Von einer Einnahme sogenannter Monopräparate ist demnach abzuraten. Wenn nämlich zu viel Magnesium im Blut ist, setzt der Körper zur Kompensation vermehrt Kalzium frei – was auf Dauer Knochen porös machen kann.

Abbildung: naito29 / shutterstock.com

Quelle: shape UP Media

Figurmacher® Frage: Was ist dein persönlicher Supplementfavorit welcher Magnesium, Kalzium und Vitamin D vereint?


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Hypertonie den Kampf ansagen

In der Prävention und Behandlung von Bluthochdruck ist Sport neben Medikation und Ernährungsumstellung eine unverzichtbare Säule. Aus gutem Grund: Übergewicht und ein mangelhaftes Bewegungspensum begünstigen die Entstehung von Hypertonie, die europaweit für etwa ein Viertel aller Herzinfarkte verantwortlich ist, signifikant. Wer rechtzeitig handelt, kann die Medikation Experten zufolge reduziert oder sogar ausgesetzt werden, da sich der arterielle Blutdruck von Betroffenen meist wieder normalisiert. Je nach körperlichen Voraussetzungen eignen sich hierfür insbesondere aerobes Ausdauertraining, bewegtes Krafttraining mit Gewichten und unbewegtes Krafttraining ohne Gewichte mit reiner Muskelanspannung.

Abbildung: Sudowoodo / shutterstock.com

Quelle: shape UP Media

Figurmacher® Frage: Was sind deine Präventionsmaßnahmen gegen Hypertonie?


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Achtung Übertraining

Übertraining und dessen Prävention werden leider allgemein zu wenig Aufmerksamkeit eingeräumt. Daher werden oft auch erste Warnsignale und Symptome wie Unruhe oder Reizbarkeit zu spät wahrgenommen oder zu spät richtig gedeutet. Im Rahmen dessen kann es zur Häufung von Verletzungen kommen. Durch die zunehmende Professionalisierung und Wettkampfdichte im Leistungssport besteht generell eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen Übertrainingszustand zu entwickeln. Dementsprechend wird es auch immer schwieriger, ausreichend zu regenerieren, insbesondere im hochprofessionellen Sport mit engen Terminplänen. Eine spezifische Therapie, etwa mit Medikamenten oder Nahrungsergänzungspräparaten, gibt es bislang nicht. Daher gilt: Eile mit Weile. Hör auf deinen Körper.

Figurmacher® Frage: Welche Regenerationsmaßnahmen nutzt du für dein Training und wie sehen diese aus?

Abbildung: Flamingo Images / shutterstock.com

Quelle: shape UP Media 


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