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Andreas Scholz war live – Smart Sleep – Wichtige Tipps zum Schlafen.

 

 

Smart Sleep – Wichtige Tipps zum Schlafen.

 

Welcher Neurotransmitter-Typ bist du? Welche Nährstoffe fehlen dir wirklich?

 

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Hormonterror macht dick – Hormonoptimierung mit Figurmacher® Andreas Scholz

Studioleiterin Yvonne Lorenz geht mit gutem Beispiel voran was die Mitglieder total begeistert und zum Mitmachen motiviert.

Hormonterror macht dick

Wie viele fitnessbegeisterte Frauen plagte sich Yvonne Lorenz lange mit Problemzonen und mangelnden Abnehmerfolgen herum. Ihre Motivation war dabei eine doppelte: Zum einen wollte sie sich noch wohler in ihrem eigenen Körper fühlen. Zum anderen sollte ein effektives Konzept gefunden werden für die Mitglieder im „Studio 53“, das sie leitet.

Yvonne Lorenz suchte nach praktikablen Lösungen und wurde nach langer Recherche fündig. Sie entschied sich für eine Hormonoptimierung, die gänzlich ohne Zugabe von Hormonen auskommt. Ihr persönlicher Erfolg sorgte dann dafür, dass sie das Thema nun auch ihren Studiomitgliedern im Rahmen eines professionellen Coaching-Konzeptes im „Studio 53“ in Willsbach (Baden- Württemberg) anbietet. Individuelle Planung und Anamnese In einem ersten Schritt erfolgte eine umfangreiche und spezifische Anamnese, bei der u.a. ein 26-seitiger Fragebogen ausgefüllt wurde. Auf dieser Basis wurde bei Yvonne Lorenz eine Östrogendominanz* identifiziert.

Umsetzung in die Praxis

Im Anschluss durchlief Yvonne Lorenz ein spezielles Stoffwechsel- und Hormonregulationsprogramm, bei dem ihr individueller Status bestimmt wurde. Daraufhin angepasst wurde eine Lösung genau für ihre Situation zugeschnitten. In ihrem Falle lag die tägliche Kalorienzufuhr zwischen 1200 – 2400 kcal. Diese Hormonanpassung erfolgte ohne Zugabe von Hormonen oder Globuli, aber mit zahlreichen pflanzlichen Nährstoffen, welche den Stoffwechsel (Leber- und Darmfunktion) sowie das Hormonsystem (Ausleitung von Östrogen) gezielt unterstützen.

Mehr als „nur“ ein gutes Beispiel

Die Erfolge stellten sich sehr schnell ein und auch die Mitglieder merkten sofort die Veränderungen. Eigentlich war für Oktober eine erste Schulung für Mitglieder im Studio 53 angedacht, die dann aber auf Anfang Juli vorgezogen wurde. Das Interesse war schlichtweg zu groß. Im Oktober ist nun ein zweiter Termin geplant, bei dem diesmal auf die spezifischen Problemstellungen für männliche Studiomitglieder eingegangen wird. Aus dem erfolgreichen Selbsttest wurde also ein Erfolgskonzept für das eigene Studio. Wer wünscht sich das nicht? An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an Yvonne und ihr Team für die erfolgreiche Umsetzung!

Was dahinter steckt

Grundlage der durchlaufenden Hormonoptimierung, die Yvonne Lorenz durchlief, ist eine für den Einsatz im Studio modifizierte Version der Endobalance-Methode von Daniel Knebel.
www.figurmacher.de

„Mit den Modulen zum Thema Hormonumstellung sind sowohl unsere Mitglieder als auch wir hier im Studio sehr happy. Hier werden auf einfache Art und Weise individuelle Lösungen für (Neu-)Kunden geschaffen, die auch dauerhaft umsetzbar sind. Eine aktuelle Umfrage unter unseren Workshop-Teilnehmern ergab, dass die Umsetzung leichter fiel als gedacht, und die Essensmengen mehr als ausreichend waren – teilweise sogar umfangreicher als vorher. Weitere Betreuung im Sinne von Folgeangeboten ist bereits für den Anschluss an den 5-wöchigen Workshop gewünscht, was für uns auch einen Folgeertrag bedeutet. Eine runde und faire Sache, die wir gerne weiterempfehlen. Wir freuen uns auf die nächsten Module im Herbst! “

Yvonne Lorenz, Studio 53
www.studio-53.de

Über den AutorAndreas Scholz

Andreas Scholz ist Diplom-Oecotrophologe, und ehemaliger Präsident der Gesellschaft für Ernährungsforschung e.V., Speaker für Fitness- und Figurernährung sowie Dozent für Ernährungslehre an mehreren Ausbildungsinstituten. Mit seinen Solution-Workshops zu den Themen Ernährung, Hormone, Problemzonen und Monitoring implementiert der Figurmacher® deutschlandweit individuelle Ernährungslösungen in Studios. Er hat bereits mehrere Bücher rund um das Thema Ernährung veröffentlicht und betreut selbst zahlreiche Frauen auf dem Weg zum Abnehmerfolg (auch online).
Kontakt: andreas.scholz@figurmacher.de

Ernährung: Tipps für Muskelaufbau und Gewichtsverlust

 

FRAG DEN FIGURMACHER®

ERNÄHRUNGSTIPPS FÜR MUSKELAUFBAU UND GEWICHTSVERLUST

 Muskelaufbau und Gewichtsreduktion funktioniert nicht gleichzeitig?

Zugegeben – einfach ist es nicht. Mit der richtigen Ernährung kannst du jedoch durchaus in beiden Disziplinen gleichzeitig erfolgreich sein.

Nimm dir hierzu die folgenden 13 Tipps zu Herzen.

 1) Der Verzehr von Eiern zum Frühstück kann dazu beitragen, dass du über den Tag weniger Kalorien zu dir nimmst, als wenn du dies nicht tust. Weiterhin wird die Fettverbrennung angeregt. Kombiniere ganze Eier mit dem reinen Eiklar, sodass du von den verschiedenen Nährstoffen aus beiden profitieren kannst. Eigelb mag viel Cholesterin enthalten, jedoch gleichzeitig auch gesunde Fette und viele Nährstoffe. In einem (ganzen) Ei können qualitativ ca. 80% aller Vitamine und Mineralstoffe enthalten sein, die ein Mensch benötigt.

 

2) Variiere täglich den Energiegehalt deiner Nahrung! Der menschliche Stoffwechsel und die Fettverbrennung bleiben nur dann aktiv, wenn du Abwechslung ins Spiel bringst. Iss nicht jeden Tag das Gleiche – und auch der Kaloriengehalt sollte täglich etwas abweichen.

 

3) Naturbelassene Milchprodukte enthalten etwa 70% mehr Omega-3-Fettsäuren als die gleichen Produkte in konventionell verarbeiteter Form. Omega-3-Fette tragen dazu bei, den LDL-Cholsterinspiegel zu senken und somit Herzerkrankungen und einigen Krebsarten vorzubeugen. Sogleich naturbelassene Milch etwas teurer und weniger lang haltbar ist – es lohnt sich, umzusteigen!

 

4) Trink viel Wasser! Die Flüssigkeit schwemmt Toxine aus deinem Körper, was wiederum dazu beiträgt, dass du drahtiger aussiehst. Deine Venen werden sichtbar und deine Haut sieht nicht so „verwässert“ aus, sondern bekommt eine dünne und glatte Optik.

 

5) Kohlenhydrate nach dem Training! Einfache Kohlenhydrate, ca. 40 bis 100 Gramm, tragen dazu bei, dass deine muskulären Glykogenspeicher aufgefüllt werden, welche du während des Trainings geleert hast. Die folgende Insulinspitze hat anabole Wirkung und das Muskelwachstum wird stimuliert. Gleichzeitig wird die Regeneration verbessert, weshalb du keine „Angst“ vor Kohlenhydraten haben solltest, wenn du sie zum richtigen Zeitpunkt einsetzt.

 

 6) Menschen, die mit dem Muskeltraining beginnen und jeden Tag ein Training – bestehend aus sechs Übungen mit jeweils drei Durchgängen bis zum Muskelversagen – absolvieren und anschließend einen Shake trinken, können über zweieinhalb Kilo Muskelmasse in nur acht Wochen aufbauen. Dies konnte in einer Studie bestätigt werden.

 

 7) Eine ausreichende Aufnahme von essentiellen Fetten kann ebenso den Fettabbau begünstigen, statt ihn – wie häufig angenommen – zu verhindern. Etwa 30% der täglichen Kalorienaufnahme sollte aus Fetten bestehen, wobei du Omega-3-Fette bevorzugen solltest. Diese findest du zum Beispiel in Olivenöl, Erdnussmus und Walnüssen, aber auch in Lachs und anderen fettreichen Fischen. 

 

8) Das Trinken von zwei Tassen kaltem Wasser kann deinen Stoffwechsel kurzfristig antreiben und somit die Stoffwechselrate um ca. 30% erhöhen, was auf eine gesteigerte Ausschüttung des Hormons Noradrenalin zurückzuführen ist. 

 

9) Eier enthalten Proteine mit der höchsten biologischen Wertigkeit.

 

10) Verzichte auf weißen Reis. Dieser enthält nicht nur deutlich weniger wertvolle Nährstoffe als ungeschälter Naturreis, sondern sein glykämischer Index ist noch dazu so hoch, dass der Verzehr eine hohe Insulinausschüttung zur Folge hat. Der einzige Zeitpunkt, zu dem du weißen Reis verzehren solltest, ist direkt im Anschluss an dein Training. Hier ist die Insulinspritze als sinnvoll zu erachten, da das Insulin den Körper in einen anabolen (= muskelaufbauenden) Zustand versetzt. Wechsle dennoch zu braunem Naturreis, da dieser einen niedrigeren glykämischen Index aufweist und zudem wertvolle Nährstoffe wie Kalzium und Magnesium enthält, was deine Knochendichte positiv beeinflussen kann. 

 

 11) Bist du nach dem Training in Eile und hast keinen Post-Workout-Shake zur Hand? Dann verzehre einen einfachen Bagel mit Marmelade. Diese Kombination enthält etwa 60 Gramm Kohlenhydrate, was deine geleerten Glykogenspeicher nach einer intensiven Trainingseinheit wieder auffüllt. 

 

12) Nimm gesättigte Fette wieder in deine Ernährung auf. Gesättigte Fette lassen deinen Testosteronspiegel ansteigen, was den Aufbau an Muskelmasse fördert. Keine Angst vor fettreichem Fleisch, Käse oder Eigelb!

 

13) In einer Studie kam heraus, dass Männer, die innerhalb von 5 Minuten nach dem Training einen Shake mit Proteinen und Kohlenhydraten tranken, Muskelmasse aufbauen konnten. Solche, die den Shake erst zwei Stunden nach dem Training zu sich nahmen, taten dies nicht. Stell daher sicher, direkt nach dem Training einen Shake zur Hand zu haben oder anderweitige Quellen für Kohlenhydrate und Proteine zu dir zu nehmen.

 

 

ANDREAS SCHOLZ

Der Figurmacher®

Ernährungswissenschaftler – Fachbuchautor – Logi-Trainer, Dozent am IST Studieninstitut und Deutsche Fitnesslehrervereinigung, GfE-Präsident 2004-2008, Referent für Figur- und Fitnessernährung, Veranstalter des Fibo Power Symposiums (www.fibofigurspecial.de), Wettkampfvorbereiter der Klassen Figur und Body.

www.figurmacher.de

 

Feedback zum Workshop: “Es waren tolle Inputs dabei die man sofort umsetzen kann!!!”

Feedback und Bewertungen von Workshop Teilnehmern

 

 

“Das FIGURMACHER Workshop lies mich von Österreich nach Hamburg reisen.

Es lohnt sich und es waren tolle Inputs dabei die man sofort umsetzen kann!!!”

 

Jetzt den Figurmacher – Andreas Scholz kostenlos auf Facebook folgen!

 

“Ich war bei dem Problemzonenworkshop – > Women Spezial

Nach dem Problemzonen Workshop sind die Problemzonen kein Problem mehr.
Endlich kann man den Hormonopfern helfen.

Vielen Dank Andreas für den kurzweiligen und hoch interessanten Workshop.

Grüße aus dem Süden”

 

Infoseminar: Hormone – Die Figursaboteure! Infoseminar mit Andreas Scholz

Hormone – Die Figursaboteure

Stoffwechselregulation und Problemzonenreduktion

Infoseminar mit Andreas Scholz am 27.09.2018

 

 

 

Hormone sind stärker als es dein Wille je sein kann!

Es ist wie verhext, du gehst regelmäßig zum Sport und achtest auf deine Ernährung, aber die Fettpolster wollen nicht verschwinden.

Wenn das Kaloriendefizit hoch genug ist, aber nichts passiert, können die Hormone schuld sein.

Bist du interessiert deine Hormone zu zähmen und für dich arbeiten zu lassen?

Dann laden wir dich herzlich zu einer Versöhnung mit ihnen ein.

 

Die Tickets sind begrenzt und unter https://www.scantickets.de/ erhältlich.

Für Fragen und Informationen: info@energy4vital.de – 0151-677 02 531.

Kundenfeedback: Ich bin jetzt 3 Wochen dabei und die Kilos purzeln!”

1 Monat Onlinecoaching mit dem Figurmacher® Andreas Scholz Dipl.oec.troph.

 

Hallo Andreas,

 

ich möchte Dir nur eben schnell von meinem Erfolg erzählen.

Nach dem WSV von Dir konnte ich mein Gewicht problemlos halten.

Nach 2 ½ Wochen Urlaub auf Sardinien sah das schon anders aus (Pasta, Vino, Dolce Vita).

Da waren gut 2 kg mehr auf der Waage.

Wieder zurück in Hamburg, habe ich mich an Deine empfohlenen Kalorien (Cycling) + die Verteilung der Makros gehalten.

Ich bin jetzt 3 Wochen dabei und die Kilos purzeln.

Vielen Dank nochmal.

Liebe Grüße.

 

SFW – Sommer-Figur-Wochen

1 Monat SFW (Sommer-Figur-Wochen) Online Coaching mit dem Figurmacher® Andreas Scholz

 

 

(Screenshot Diätbericht der Kundin – Start im März mit 67 kg.) 

ShapeUp: Gesund leben nur noch 9 Prozent

Die Deutschen leben immer ungesünder. Der Anteil derer, die bewusst auf Bewegung, Ernährung, Nikotin- und Alkoholkonsum sowie auf einen gesunden Umgang mit Stress achten, ist erstmals unter 10 Prozent gesunken. Das ermittelte der private Krankenversicherer DKV in seinem aktuellen Report. In Sachsen-Anhalt setzen immerhin 53 % die WHO-Empfehlungen zur Bewegung um, in Hessen nur noch 37 Prozent. In Meck-Pom wird am meisten geraucht, in Hessen am häufigsten Alkohol getrunken. Die Berliner sitzen am längsten: 518 Minuten am Tag.
Quelle: shapeup_media/DKV
Foto: Dragan Grkic, Shutterstock

ShapeUp: Sieben Tipps, um gesund und glücklich zu bleiben

Besser gesund und glücklich, als traurig und krank. Das ist tatsächlich eine realistische Alternative. Denn zwischen Glück und Gesundheit besteht ein wichtiger Zusammenhang, wie eine britische Studie belegt. Zufriedene Menschen sind länger fit und fitte Menschen sind gesünder, glücklicher und zufriedener. Vor allem im Alter spielen Psyche und Bewegung für die Gesundheit und Lebensqualität eine entscheidende Rolle. Schon zwei Stunden sportliche Aktivität pro Woche genügen.

Um das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte um das Fünffache zu reduzieren, reichen schon regelmäßige körperliche Aktivitäten von 120 Minuten in der Woche – am besten verteilt auf zwei, drei Tage. Haus- und Gartenarbeit zählt nicht dazu. Denn ein wenig außer Atem kommen und ein paar Schweißperlen auf der Stirn sollten schon sein.

Körperliches Training ist ein richtiger Glücklichmacher, wie der Münchener Mediziner Dr. Johannes Schauwecker in seinen Ratschlägen für lange währende Gesundheit verspricht:

1. Wählen Sie eine Kombination aus Ausdauer- und Kräftigungstraining. Weiterlesen

ShapeUp: Wer Muskeln trainiert, trainiert auch die Hormone

Wie Fitnesstraining wirkt, merkt man ziemlich schnell. Mehr Ausdauer, größere Kraft, bessere Figur, weniger Gewicht. Viele wichtige Wirkungen des Training sind allerdings kaum und fast nie sofort spürbar. Wir merken sie nur, wenn wir unseren Körper und seine Reaktionen genau beobachten. Die Kräfte, die da im Verborgenen wirken, aktivieren unsere Hormone, jene kleinen Impulsgeber, die Gesundheit, Gesten und Gefühle beeinflussen. Das Schöne an ihnen: Sie lassen sich durch Training beeinflussen.

Alles, was am Training so gesund ist, hängt mit der Ausschüttung von Hormonen zusammen. Die scheinen total auf Bewegung abzufahren. Vor allem Krafttraining hat einen großen Einfluss auf den Hormonhaushalt. Wenn man kurz und intensiv trainiert und Übungen für die größten Muskeln bevorzugt, ist die Ausschüttung besonders ergiebig.

Davon profitiert das Testosteron, das uns mehr Kraft und Energie gibt, das Insulin, das unseren Stoffwechsel beflügelt, die Wachstumshormone, die Muskeln wachsen lassen und Zellen reparieren. Weiterlesen

ShapeUp: Wehe, wenn Ihr Körper sauer wird…

Der menschliche Körper ist tatsächlich ein Wunderwerk der Natur. Je besser wir ihn kennen, desto mehr können wir ihm und uns helfen, sich wohlzufühlen und optimal und störungsfrei zu funktionieren. Beispiel Energie. Die Energie, die wir als Nahrung zu uns nehmen, verwandelt der Körper in den Muskeln in mechanische Leistung. Bei der Umwandlung von Nahrung in Leistung fallen allerdings auch Rückstände an, die der Körper wieder los werden will. Funktioniert das nicht, werden er und wir sauer und reagieren mit Leistungsminderung, Unwohlsein oder gar Krankheit. Der Säure-Basen-Haushalt ist gestört. Jetzt ist dringend Abhilfe gefordert. Vor allem für Fitnesssportler.

Denn je aktiver der Mensch, desto höher sein Energie-Umsatz und um so größer der Anfall an Stoffwechsel-Rückständen wie der Milchsäure in der Muskulatur. Zum Abbau der Übersäuerung benötigt der Körper basische Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium oder Eisen. Die können ihm entweder durch die Nahrung zugeführt werden oder er holt sie sich zum Beispiel aus Knochen und Zähnen. Wenn dieser Notstand über einen längeren Zeitraum nicht behoben wird, drohen dem Menschen aus körperlichem Unbehagen auch echte Krankheiten wie Osteoporose, Rheuma oder Arthrose.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung beugt solchen Zuständen vor. Dabei geht es um die Erhaltung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts im Körper.

Wer trainiert, muss gezielt ein Gegengewicht zu seiner meist proteinlastigen Ernährung schaffen. Das gelingt durch den Verzehr von Obst, Gemüse und Salaten, Kartoffeln, ungeschältem Reis, Soja-Produkten und Nüssen. Als eiweißreiche Alternative zu Fleisch bieten sich Tofu und Soja-Produkte an. Und auch bei den Kohlenhydraten haben Fitnesssportler basische Alternativen wie Bohnen und Wurzelgemüse, Vollkorn- statt Weißmehrprodukte.

Dagegen stehen einige Lebensmittel absolut auf dem Basen-Säuren-Index. Dazu gehören raffinierter Zucker, Weißmehl, Alkohol und Kaffee. 80 Prozent der verzehrten Lebensmittel sollte Basen bildend oder neutrale, pflanzliche Produkte sein, um den Körper vor der Übersäuerung zu schützen.

Eine zusätzliche Vorsorge lässt sich trinken: Zwei bis drei Liter Mineralwasser pro Tag – allerdings ohne Kohlensäure. Fruchtsäfte sind zu meiden, weil sie in der Regel mit säure-bildendem Zucker oder Süßstoff versetzt sind.

Und weil auch Stress zur Übersäuerung des Körper beiträgt, gehört auch ein wirksames Entspannungsprogramm zum Schutz vor Übersäuerung und seinen Folgen.

Foto: Dean Drobot, shutterstock

Das FSH – Programm

FSH– Figurstraffung, Stoffwechselregulation und Hormonbalance
Trotz Diät und Sport geht das Gewicht nicht runter – die 7 Schritte des FSH Programms

Erste Voraussetzung wird ein Kaloriendefizit wirklich eingehalten (wird richtig getrackt?)

Wenn ja, macht ein FSH-Programm Sinn

•Schritt 1: Darmentleerung
•Schritt 2: Darmaufbau
•Schritt 3: Leberreinigung
•Schritt 4: Biotransformation = fettlösliche Stoffwechselendprodukte werden in wasserlösliche Stoffe umgewandelt.
•Schritt 5: Ausleitung über Leber, Niere und Haut
•Schritt 6: Hormonbalance herstellen
•Schritt 7: je nach Anamnese werden entweder Östrogene ausgeleitet oderCortisol ins Gleichgewicht gebracht.

Zusammenfassung:

FSH ist eine kalorienreduzierte Ernährungsform (1200-2400kcal), bei der potentiell schädliche Nahrungsinhaltsstoffe für 28 Tage eliminiert werden. Für die Biotransformation und Hormonhaushalt sind pflanzliche Stoffe, wie Mariendistel und ChlorellaAlgen notwendig.

Was passiert danach?

Je nach Zielsetzung wird eine auf den persönlichen Stoffwechsel angepasste Basisernährung erstellt. Nach und nach können, je nach Verträglichkeit, einzelne der vorher eliminierten Nahrungsbestandteile wieder in die Nahrung aufgenommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

Symptome einer Östrogendominanz:

 

 

 

 

 

 

 

Typische Anzeichen eines Progesteronmangels: