FSH-Coach Erfolg: 2 Wochen FSH Programm: -3,5 kg Fett

Erfolgreiche FSH-Coaches

Die FSH-Coaches im 4urself Fitness helfen ihren Kunden das FSH-Programm erfolgreich umzusetzen!

 

“💥 Sie hats gemacht ! 💥

Einfach das beste 2 Wochen FSH Programm Ergebnis hin geknallt 😳😳😳😳😳😳😳

Minus 3,5 kg Fett…….Plus 0,3 Muskeln……….

Wahnsinn Martina!!!! Du hast einfach nur gerockt 🏃🏼‍♂️🏃🏼‍♂️”

 

Der Erfolg in Zahlen:

→ Gewicht: – 3,1 kg

→ Muskelmasse: + 0,3 kg

→ Körperfett: – 3,5 kg

→ Körperfettanteil: – 5,8 %


FSH steht für Figurstraffung – Stoffwechselaktivierung-Hormonbalance

Mit diesem Figur-Programm bringst Du Deine Hormone wieder ins Gleichgewicht, verlierst Körperfett und kannst zu der Figur (zurück) finden, in der Du Dich endlich wohl fühlst.

Individuelle Lösungen für Männer & Frauen:

Suchst Du ein professionelles Coaching zur Verbesserung deiner Gesundheit, Hormonbalance, Schlaf, Fitness, Figur oder Training?

Sende mir eine unverbindliche Coaching-Anfrage auf: https://andreas-scholz-derfigurmacher.de/


Oder bist Du vielleicht auch Coach und möchtest Dein Leistungsangebot erweitern?
In der Figurmacher®-Akademie bilde ich Dich zum FSH-Coach aus!
Zur Akademie (KLICK)

Figurmacher® Module Coach-Feedback: Dank Andreas hat mein „Werkzeug-Koffer“ nun allerlei neue Tools

Dank Andreas hat mein „Werkzeug-Koffer“ nun allerlei neue Tools

Daniel hat mit einigen anderen Coaches innerhalb von drei Tagen alle sechs Module der Figurmacher® Akademie belegt. Hier sein Resümee nach den frei Tagen:


“Hey Zusammen,

neben vielen anderen Projekten stand für mich seit langer Zeit mal wieder Fortbildung auf dem Programm.

Donnerstag, Freitag und Samstag zog es mich in die Hansestadt, erstmals zu @figurmacher_andreas_scholz um mein Wissen rund um Hormone und Ernährung auf das nächste Level zu heben/vertiefen zu können. Eine tolle Abwechslung in diesen Herausfordernden Zeiten.

Insgesamt buchte ich bei Andreas alle 6 Module und war von Tag 1 an absolut begeistert von ihm und seiner Arbeit und brenne darauf meine vielen neuen Highlights an den Mann/Frau zu bringen!

LÖSUNGEN STATT GELABER!

Das ist Andreas Slogan und mir fällt auch nach 24h Grübeln kein Satz ein, der deutlicher Beschreiben könnte was er da in 3 Tagen mit uns Teilnehmern gemacht hat! Überragende, verständlich für den Endkunden portionierte Inhalte, TopTools für detaillierte und vorallem hochindividuelle Ernährungspläne für jedermann/jederfrau, die auf verschiedenste Hormondysbalancen ausgerichtet sind.
Das ganz unterhaltsam in einer kleinen Gruppe unterrichtet und nebenher noch coole neue Leute kennen gelernt – einfach bombig 💪

Hormone sind stärker als Muskeln und Kalorien!

Das ist mir seit dem vergangenen Wochenende noch klarer geworden – und Dank Andreas hat mein „Werkzeug-Koffer“ nun allerlei neue Tools um auch Dir endlich zu deiner Traumfigur zu verhelfen! 💪💪✅ Andreas zählt für mich nun absolut zu meinen persönlichen Top-Coaches ! Danke Andreas – besser hätte ich meine Zeit und Geld nicht investieren können, es war absolut spitze und ich freue mich schon aufs nächste Treffen 💪✅

Euer Daniel”


Die Figurmacher® Akademie

Fortbildungen für Trainer und Fitness-Studios

→ Integration von einfachen Ernährungslösungen zur Umsatzsteigerung!

→ Individuelle Ernährungsprogramme innerhalb von wenigen Minuten erstellen!

Die Module können unabhängig voneinander absolviert werden.

Bei Fragen wende dich gerne an das Figurmacher® Team unter: info@figurmacher.de

Welche Module gibt es?

→ Klicke hier zur Übersicht: KLICK

→ Modul 1 – Basismodul Ernährung

→ Modul 2 – Hormon- und Stoffwechselregulation inkl. Calipermessungen + Software

→ Modul 3 – (Wo)men Special – Das Figurmacher® FSH-Programm

→ Modul 4 – Kalorienverbrauchsmessungen, Metabolic Repair, Blutzuckerreaktion auf bestimmte Lebensmittel

→ Modul 5 – MSH – Muskelaufbau, Stoffwechselsuperkompensation, Hormontuning, Zyklusorientierte Ernährung/ Training bei Frauen

→ Modul 6 – Schilddrüse und Nebennierenschwäche (Burnout)


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Neuer FIBO-Beitrag von Andreas Scholz: Wie Sie die Diät finden, die zu Ihnen passt

Wie Sie die Diät finden, die zu Ihnen passt

Geschrieben von Dipl. oec. troph. Andreas Scholz – Für FIBO Global Fitness

Viele Menschen verbinden das Wort „Diät“ mit Hunger und Verzicht. Die Bezeichnung Ernährungsumstellung klingt für viele Menschen viel besser. Diese hat für mich aber keine klaren Vorgaben. Deswegen mag ich den Begriff nicht. Es gibt zu viel Spielraum.

Jedoch ist die Ernährungsumstellung nicht sinnlos, denn meistens genügt es bis zu einem bestimmten Punkt einfach nur „gesünder“ zu essen und die Pfunde purzeln. Aber irgendwann geht es dann nicht weiter und dann braucht Mann oder Frau konkrete Anweisungen und Mengen. Mit Regeln wie: Iss Vollkorn anstatt Weißmehl, oder abends keine Kohlenhydrate usw. geht es dann nicht mehr weiter.

Eine wissenschaftlich zusammengestellte Diät steht für mich für eine gesunde Ernährungsweise. Deswegen werde ich in diesem Artikel gerne das Wort Diät benutzen.

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Inklusive Test – Welche Diät passt zu dir?

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Shape Up: Zum Hulk werden

Zum Hulk werden

Für die meisten sport- und fitnessbegeisterten Menschen ist das Thema Aminosäuren ein Begriff, da sie wichtige Aufgaben, insbesondere für den Muskelaufbau, haben. Hierbei galten lange Zeit die verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs) als eines der besten Nahrungsergänzungsmittel für Sportler zur Unterstützung des Muskelaufbaus. Im Vergleich dazu stellen die essenziellen Aminosäuren (EAAs) wohl eine bessere Alternative für Aufbauprozesse im Körper dar. Essenzielle Aminosäuren, sind wie der Name schon sagt, für unseren Körper lebensnotwendig und müssen durch Lebensmittel oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Sie spielen unter anderem beim Muskelaufbau und bei der Unterstützung natürlicher Stoffwechselprozesse eine entscheidende Rolle. Gerade die Verfügbarkeit der acht essenziellen Aminosäuren ist hierbei unbedingt zu berücksichtigen. Für ein besseres Verständnis dieser komplexen Thematik gilt es, sich zunächst einen Überblick über das Thema Aminosäuren zu verschaffen. Aminosäuren sind organische Moleküle und die Grundbausteine der Eiweiße (Proteine) in unserem Körper. Sie spielen eine wichtige Rolle für Stoffwechsel und Proteinhaushalt, denn ohne diese können im menschlichen Organismus fast keine Prozesse ablaufen. Dazu gehört zum Beispiel die Bildung von Zellen und Gewebe, aber auch deren Funktion als Energielieferanten. Manche Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen, das heißt sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden und gelten deswegen als essenzielle Aminosäuren. EAA steht somit für „essential amino acid“. Eine zu geringe Zufuhr wirkt sich unter anderem negativ auf den Muskelaufbau und eine optimale Regeneration aus. Neben den essenziellen Aminosäuren gibt es auch nicht-essenzielle oder semi-essenzielle Aminosäuren. Diese kann der Körper selbst synthetisieren, das heißt sie müssen nicht regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Welche EAAs gibt es?

In der Natur unterscheidet man zwischen mehreren hundert Aminosäuren, die aber teilweise bei der Proteinsynthese keine Rolle spielen. Wichtiger hierfür sind die über 20 proteinogenen (Proteine erzeugenden) Bausteine, die der menschliche Organismus für die Synthese körpereigener Eiweiße benötigt. Alle proteinogenen Aminosäuren tragen eine Aminogruppe und liegen in einer L-Form vor. Von den über 20 proteinogenen Bausteinen, die der Körper für die Synthese benötigt, sind, wie bereits erwähnt, acht essenziell. Diese Aminosäuren können auch durch proteinreiche Mahlzeiten aufgenommen werden. Es ist also nicht zwingenderweise ein oral zugeführtes Supplement nötig, um ihren Bedarf zu decken. Qualitativ hochwertige, proteinreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Fisch, Fleisch, Milchprodukte, Eier, Magerquark und Hülsenfrüchte. Abhängig vom Körpergewicht und der Trainingsintensität reicht eine tägliche Zufuhr von 10 bis 15 Gramm EAAs aus.

Wirkung von EAAs auf die Muskulatur

Viele Sportler und Sportlerinnen, insbesondere im Kraftsportbereich, haben einen erhöhten Bedarf an essenziellen Aminosäuren, denn diese sind essenziell für den Aufbau von Muskelstrukturen. In Studien konnte festgestellt werden, dass eine Aufnahme von essenziellen Aminosäuren in Zusammenhang mit Krafttraining zu einem erkennbaren Kraftzuwachs führt. Hier muss die Aminosäure L-Leucin besonders hervorgehoben werden, denn diese hat eine starke Wirkung auf den Muskelaufbau, da sie das Protein mTOR aktiviert. Das Protein mTOR ist in unserem Organismus unter anderem dafür verantwortlich, dass die Proteinbiosynthese angekurbelt wird. Bei der Proteinsynthese handelt es sich ganz einfach um die Herstellung eines Proteins oder Polypeptids in unserem Organismus. Läuft also die Proteinsynthese auf Hochtouren beziehungsweise ist diese gesteigert, können Sportler deutlich mehr Muskeln aufbauen.

Wirkung auf Katabolismus und Körperkomposition

Neben den positiven Effekten auf den Muskelaufbau zeigen Studien, dass ein höherer EAA-Gehalt der Mahlzeiten invers mit dem prozentualen Anteil von abdominalen Fett korreliert. Die Gabe von EAAs sorgt interessanterweise auch für einen verbesserten Glukosetransport in der Skelettmuskulatur. Im Umkehrschluss lässt dies vermuten, dass EAA-reiche Mahlzeiten die Reduktion von Körperfett stärker begünstigen als Mahlzeiten mit einem niedrigen EAA-Gehalt. Weitere Studien zeigen, dass eine erhöhte Zufuhr von essenziellen Aminosäuren mit einem großen Anteil an L-Leucin einen unmittelbaren Einfluss auf die Muskelmasseretention haben. Das heißt die Gabe von EAAs zeigt einen besseren Muskelschutz im direkten Vergleich zu einer gemischten Gabe von essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren.

Unterschied BCAA und EAA

Der Unterschied zwischen BCAAs und EAAs ist relativ einfach zu erklären. Bei BCAA-Produkten handelt es sich üblicherweise nur um drei der acht essenziellen Aminosäuren, Leucin, Isoleucin und Valin. Somit haben BCAAs einen geringeren Aminosäurepool als EAAs. Für eine optimale Muskelproteinbiosynthese braucht es aber alle essenziellen Aminosäuren. BCAAs decken hier nur einen Teil davon ab, somit liegen keine optimalen Bedingungen vor. Abschließend kann also gesagt werden, dass im direkten Vergleich EAAs oder Whey-Proteine zu bevorzugen sind, da alle essenziellen Aminosäuren bei Aufbauprozessen, für ein gesundes Immunsystem und für den Stoffwechsel eine wichtige Rolle spielen.

EAAs – das Fazit

Neben der positiven Wirkung von EAAs auf den Kraft- und Muskelaufbau, die Regeneration und den Katabolismus gibt es selbstverständlich noch weitere Gründe für die gezielte Aufnahme von EAAs. So wird zum Beispiel die Aminosäure L-Tryptophan zu dem Neurotransmitter und Glückshormon Serotonin und dem Schlafhormon Melatonin umgewandelt. Somit hat L-Tryptophan einen direkten Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Rhythmus und kann wie ein natürlicher Stimmungsaufheller wirken. Ein weiterer Vorteil von EAAs liegt in der Tatsache, dass der Körper in der Lage ist, aus den essenziellen Aminosäuren die nicht-essenziellen – und somit alle funktionellen – Peptide (organische Verbindungen zwischen Aminosäuren). Dabei werden lange Polypeptidketten als Proteine bezeichnet, die durch Proteinbiosynthese gebildet werden. Ob man nun seinen Bedarf an Aminosäure über die Ernährung oder mit einem Supplement deckt, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn die Ernährung jedoch nicht ausgewogen genug ist oder ist das Trainingsvolumen sehr hoch, kann es zu einer Unterversorgung mit einer oder mehreren EAAs kommen. Es ist also enorm wichtig, eine kontinuierliche Versorgung des Körpers mit allen essenziellen und unter bestimmten Bedingungen semi-essenziellen Aminosäuren zu gewährleisten. Eine Nahrungsergänzung mit einem Whey-Protein oder einem EAA-Produkt kann also gerade für sportlich aktive Menschen sinnvoll sein, um katabole Zustände zu minimieren. Es empfiehlt sich eine Einnahme kurz vor, während oder nach einer Trainingseinheit. Da es sich bei Aminosäuren um für den Körper frei verfügbare Eiweißbausteine handelt, können diese ohne direkte Umwege vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Abbildung: itakdalee / shutterstock.com Quelle: shape UP 3/2021


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Shape Up: Bereit und willig

Bereit und willig

Endlich ist es wieder soweit: Die coronabedingten Lockdowns sind größtenteils vorbei, es kann wieder losgehen. Die Studios in bestimmten Bundesländern dürfen unter Hygiene-Auflagen wieder öffnen. Damit dein Re-Start ins Fitnesstraining gelingt, haben wir die wichtigsten Tipps zusammengestellt. Nach längerer Zwangspause kannst du deinen Body mit Workouts und Krafttraining im Studio wieder auf Touren und in Form bringen. Und das ist auch nötig. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen ergab, dass 27 Prozent der Ü-45-Generation seit der Schließung der Studios weniger Sport als vor der Pandemie betreibt. Andere Studien belegen, dass wir im letzten Jahr ohne Studio-Workouts einige Kilos zu viel zugelegt haben.

Körpergewicht explodiert

So befragte das Robert-Koch-Institut (RKI) im Dezember 2020 rund 23.000 Deutsche zu den Auswirkungen des Lockdowns auf Gesundheit und Wohlbefinden. „Körpergewicht und Body-Mass-Index (BMI) haben seit Einführung der Eindämmungsmaßnahmen zugenommen“, schreiben die Autoren in der Analyse. So habe das mittlere Körpergewicht im Zeitraum April bis August 2019 bei 77,1 Kilo gelegen, im gleichen Zeitraum dieses Jahres bei 78,2 Kilo. Der mittlere BMI stieg laut Studie von 25,9 im April bis August 2019 auf 26,4 im Vergleichszeitraum 2020.

Krankenkassen schlagen Alarm

Was auch die Krankenkassen auf den Plan gerufen hat. So forderte Professor Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest, schon Anfang des Jahres die Wiedereröffnung der Studios: „Die hohe Wirksamkeit von Prävention durch regelmäßiges Training ist hinlänglich bewiesen. Das bleibt durch geschlossene Fitnesseinrichtungen aus und kann schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben.“

Leider wieder Anfänger

Ein Jahr ohne regelmäßiges Training kann deinen Körper also auf Vor-Studio-Zeiten zurückwerfen. Das zeigen eine ganze Reihe von Untersuchungen. Zum Beispiel deine Ausdauer: Dein Körper verarbeitet im Lauf der trainingslosen Zeit Sauerstoff immer weniger effizient – bis zu 20 Prozent schlechter, laut Andreas Bergdahl, Assistenz-Professor an der Fakultät für „Exercise Science“ an der Concordia University im kanadischen Montreal. Wenn du vor dem Lockdown regelmäßig Cardio-Training betrieben hast, bist du jetzt wieder auf dem Anfängerlevel. Oder Muskeln und Fett: Eine Studie zeigte, dass untrainierte junge Männer durch ein neunwöchiges Krafttraining ihre Beinkraft von 80 kg auf 100 kg auf dem Leg-Curl-Gerät erhöhen konnten. Nach einer 12-wöchigen Pause hatte sich kaum etwas verändert. 7 Monate später allerdings konnten sie nur noch 90 kg heben. ​ Es gibt also einiges zu tun, um die Pfunde abzutrainieren, die Muskeln aufzubauen und Sehnen und Gelenke wieder in Schuss zu bringen.

Den Schweinehund loswerden

Doch zuerst einmal muss der „innere Schweinehund“ überwunden werden, denn wir haben uns auch an die fitnessfreie Zeit gewöhnt. Das Faulenzen auf der Couch hat uns träge gemacht. Du weißt zwar, dass dir das regelmäßige Training immer gutgetan hat, doch den Schalter im Kopf wieder umzulegen, fällt manchen nicht so leicht. Wir haben für dich daher eine Reihe von Tipps zusammengestellt, damit du leichter und schneller ins Training zurückfindest, der Re-Start ins Studio gelingt und sich der Erfolg bald einstellt.

1. Mache dir einen Plan

Am besten machst du dir erst einmal einen Plan mit regelmäßigen Trainingszeiten, um dein Training oder die Workouts wieder fest in deinen Tagesplan zu integrieren. Der Besuch im Studio soll wieder Teil deines Lebens werden – wie Arbeiten, Essen und Schlafen.

2. Lass dich durchchecken

Wenn du länger als sechs Monate nicht mehr im Studio warst, überlege, ob du dich vorher nicht einmal von deinem Haus- oder einem Sportarzt durchchecken lässt. Besonders, wenn du über 35 Jahre alt bist, Vorerkrankungen oder Beschwerden hast, Raucher bist, unter Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten leidest, an Diabetes erkrankt bist, mit Übergewicht kämpfst oder eine Corona-Infektion hinter dir hast. So ein Check kostet nicht die Welt, 60 bis 100 Euro sind dies in der Regel. Viele Krankenkassen übernehmen auch die Kosten einer solchen Gesundheitsprüfung.

3. Informiere deinen Trainer

Das solltest du als erstes tun, wenn du wieder im Studio bist: Sprich mit deinem Trainer und erstellt gemeinsam ein Wiedereinstiegsprogramm. Dein Fitness-Coach weiß am besten, was du machen musst, damit dein Re-Start zum Erfolg wird. Erarbeite mit deinem Coach einen Trainingsplan und definiere realistische Zwischenziele, die du erreichen willst.

4. Komm langsam auf Touren

Mache am Anfang nicht zu viel. Deine Muskeln, Sehnen, Gelenke und Knochen sollen sich langsam wieder an die Belastung gewöhnen. Beim Wiederaufbau der Muskelkraft geht das – dank des Muscle-Memory-Effekts – ziemlich schnell, weil deine Muskeln sich an das Krafttraining vor Corona „erinnern“ können. Anders verhält es sich mit deinen Sehnen, Gelenken und Knochen. Diese Körperbestandteile werden gerade beim Krafttraining sehr hoch belastet. Doch die Zeit, bis diese Körperbestandteile wieder eine entsprechende „Fitnesstauglichkeit“ erlangen und damit die sportlichen Belastungen leisten können, ist deutlich länger als bei deinen Muskeln. Während Bänder erst etwa nach acht Wochen Training wieder den benötigten Leistungsstand erreichen, kann der Zeitraum bei den Knochen bis zu 16 Wochen betragen. Außerdem bietet das Training bei reduzierter Intensität die Möglichkeit, an deiner Technik zu feilen. So reduzierst du Fehlbelastungen und minimierst das Verletzungsrisiko. Deine Leistung wird infolge einer erhöhten Effizienz gesteigert. Nimm dir deshalb auch besonders in den ersten Wochen ein bisschen mehr Zeit für dein Warm-up und achte darauf, dass alle Positionen sitzen, die du im Laufe deiner Trainingseinheit benötigst.

5. Übermotiviere dich nicht

Am liebsten möchtest du jetzt mit allem gleichzeitig starten – Brust, Beine, Arme, Bauch – allem willst du einen Kick verschaffen. Verständlich, denn sämtliche deiner Muskelgruppen wurden schließlich in der Corona-Zwangspause vernachlässigt. Doch gib dem inneren Schrei nach Über-Kompensation nicht nach. Damit erreichst du das Gegenteil von dem, was du dir erhoffst. Du überforderst deinen Körper; im schlimmsten Fall handelst du dir Verletzungen an Muskeln & Co. ein. Und: Ohne Fitness-Erfolg schwindet auch die Motivation.

6. Trainiere regelmäßig, aber mäßig

Nicht nur zu hohe Trainingsreize, auch die Trainingsintervalle können deinen Körper schnell an seine Grenzen bringen. Darum ist es erst einmal wichtig, ganz langsam den gleichen Rhythmus aufzubauen, den du vor der Schließung deines Studios hattest. Es bringt nichts, zehn Workouts die Woche durchzuziehen, wenn dein Körper eine solche Belastung gar nicht mehr gewohnt ist. Pausen zum Regenerieren sind jetzt besonders wichtig. Als Faustregel gilt: Nach einem intensiven Ausdauertraining oder Workout sollte die Pause rund 36 Stunden, nach einem Muskeltraining sogar 48 bis 72 Stunden betragen. Nur so kann dein Körper wieder zu Kräften kommen und neue Herausforderungen meistern. Und vergiss nicht: Auch wenn du nichts tut, tut sich etwas! Denn in den Trainingspausen verarbeitet dein Körper die gesetzten Reize und baut Muskeln und Sehnen auf.

7. Schiebe keinen Frust!

Auch wenn nicht gleich wieder alles so läuft wie vor der Schließung: Nicht aufgeben. Denke daran, dass du trainierst, um etwas Positives in dir auszulösen. Um Glücksmomente zu erleben, Spaß zu haben, darum gehst du ins Studio. Gerade nach längeren Trainingspausen kann schnell ein Film im Kopf ablaufen, der dich glauben lässt, du kommst nicht mehr zur alten Form zurück und deshalb wirfst du die Flinte vorschnell ins Korn. Sei gnädig zu deinem Körper und übe dich in Geduld. Geduld ist sowieso die beste Übung. Und dein Körper wird es dir danken.

8. Ernähre dich passend

Klar, Chips und Schokolade vom Sofa-Surfing sind jetzt wieder out. Doch ähnlich wie beim Trainingsaufbau verhält es sich auch bei der Ernährung. Gib nicht gleich wieder Vollgas – ganz egal, ob du nun Masse auf- oder Fett abbauen möchtest. Es ist weder sinnvoll, die Kalorienzufuhr extrem zu drosseln, damit du die Strandfigur noch erreichen kannst, noch dich vollzustopfen und die dreifache Proteinmenge zu dir zu nehmen, um Muskeln wieder aufzubauen. Steige bei der Ernährung am besten wieder da ein, wo du aufgehört hast und versuche nicht, die Zwangspause zu kompensieren. Auch hier gilt: Alles, was zu viel ist, geht zwangsläufig nach hinten los!

9. Dress Up

Neuer Start – neue Klamotten. Auch das stärkt deine Psyche beim Wiedereinstieg. Du fühlst dich wie neu geboren. Ein neues Outfit macht noch mehr Lust aufs Training. Denn das willst du ausprobieren und dich darin bewegen. Wenn du diese Tipps beherzigst, sollte dein Re-Start ins Training schnell gelingen. Also: Runter von der Couch und let’s go! Abbildung: DuxX / shutterstock.com Quelle: shape UP 3/2021


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Shape Up Media: Powernap: Boxenstopp fürs Gehirn

Powernap: Boxenstopp fürs Gehirn

Ein regelmäßiger Mittagsschlaf fungiert wie ein Booster für das Gehirn und die kongnitive Leistung. Unter anderem sollen sich die räumliche Orientierung, die Sprachgewandtheit und das Arbeitsgedächtnis verbessern können. Zu diesem Ergebnis kommen chinesische Wissenschaftler in ihrer Beobachtungsstudie. Die Forscher untersuchten die Auswirkungen eines regelmäßigen Mittagsschlafs an mehr als 2.000 gesunden Probanden, die mindestens 60 Jahre alt waren. Knapp 70 Prozent der Studienteilnehmer hielten einen regelmäßigen Mittagsschlaf. Die Auswertung von gesundheits- und konginitionsbezogenen Tests bestätigte die positiven Auswirkungen auf die genannten Bereiche – wer allerdings keinen Mittagsschlaf hielt, schnitt weniger gut ab. Abbildung: goodluz / shutterstock.com Quelle: shape UP Media


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