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Shape Up: Training hält den Darm fit und den Mensch gesund

Wer sich regelmäßig fit hält, trainiert nicht nur seine Muskeln und Organe, sondern sogar die Qualität der Bakterien in seinem Darm. Die sind besonders wertvoll, weil sie seine Abwehrkräfte stärken, das Risiko Übergewicht anzulegen und den Körper vor Diabetes und chronischen Entzündungen wie Rheuma schützen. Dass Bewegung ein wesentlicher Faktor ist, um die guten Bakterien des Darmes zu stärken, haben Wissenschaftler der US-Universität Illinois nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, dass die Darmflora – so wie Muskeln und Organe – regelmäßiges Training braucht.

Ablesen lässt sich die Wirkung der Bewegung an der Menge von kurzkettigen Fettsäuren unter den Darmbakterien. Diese stiegen im Tierversuch bei Mäusen deutlich an, die regelmäßig in einem Laufrad trainierten. Weiterlesen

ShapeUp: Auch Krebs ist kein Schicksal

Mehr als ein Drittel aller Krebserkrankungen ist nach Schätzungen der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen: Übergewicht hat sogar Rauchen als Hauptrisiko abgelöst. Vorbeugen kann dagegen vor allem eine gesunde, ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität. Experten empfehlen fünf bis sieben Stunden moderat anstrengende körperliche Tätigkeit pro Woche. Ein gesundes Körpergewicht, regelmäßige Bewegung und der Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten reduzieren das Sterberisiko um fast 50 Prozent.
Quelle: shapeup media


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ShapeUp: Schon wenig Bewegung bringt viel Gesundheit

Wer trotz Übergewicht täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes bereits um 20 Prozent, melden Kardiologen auf ihrer Jahrestagung. Schon nach sechs bis acht Wochen konsequenter Bewegung steigen Herzfunktion und Muskelstoffwechsel, werden Blutgefäße elastischer.

Quelle: shapeup online

Also denk daran, jede Art von Bewegung tut deinem Körper gut! Was machst du um im Alltag fit zu bleiben?

ShapeUp: Gesund leben statt Pillen schlucken

Nicht rauchen, nicht zu dick sein und wenig Alkohol trinken – wer so lebt, kann sieben Jahre länger leben. Und die sieben Jahre erlebt SIE/ER in guter gesundheitlicher Verfassung. So das Ergebnis einer neuen Studie des Max-Planck-Instituts. Nicht die Errungenschaften der Medizin lassen Menschen älter werden, sondern ein gesunder Lebensstil, sagen die Wissenschaftler. Vor allem aber: Der gesunde Lebensstil kostet nichts.

Quelle: ShapeUp_media

 

Wir möchten wissen:

Was bedeutet “gesunder Lebensstil” genau für dich? Wie bringst Du ihn in Deinen Alltag? Hast Du Tipps für unsere Leser?

ShapeUp: Süßstoffe machen nicht schlanker

Wer glaubt, dem Gewicht zuliebe Kalorien einzusparen, wenn er/sie Süßstoff statt Zucker verwendet, ist offenbar auf dem Holzweg. Eine Analyse von 30 Beobachtungsstudien mit über 400.000 Teilnehmern ergab, dass kalorienarme Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Stevioside sogar zu einem kleinen Anstieg des BMI führten. Außerdem wurde ein Anstieg des Gewichts und Taillenumfangs und ein erhöhtes Risiko für Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und das Metabolische Syndrom beobachtet. Also: Besser mehr Kalorien beim Training verbrauchen!

Was hältst du von dem Ganzen Thema Süßstoff? Eine gute Alternative oder Krankmacher?

Einen sehr interessanten Beitrag von Sport- und Ernährungsmediziner Torsten Albers findest du hier:

Süsstoffe und Zucker – ein endloses Thema

Quelle: shapeup media

Vollfette Milchprodukte: Vermindertes Risiko für metabolisches Syndrom

Ein Artikel des Systemed-Verlags.

Quelle: shutterstock.com

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Der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten ist Bestandteil vieler nationaler Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, so auch in Deutschland. Im Gegensatz zu LOGI wird von Regierungsorganisationen jedoch nur der Konsum fettarmer/-reduzierter Milchprodukte empfohlen, weil es noch immer Vorbehalte gegenüber den gesättigten Fettsäuren gibt.

Gesicherte Erkenntnis bis jetzt: 

  • Es gibt keinen gesicherten Nachweis dafür, dass gesättigte Fettsäuren per se das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder für das metabolische Syndrom erhöhen.
  • In der Mehrzahl der vorliegenden Kohortenstudien ging ein erhöhter Verzehr auch vollfetter Milchprodukte mit keinem Risiko oder mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes, metabolisches Syndrom und Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher.

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ShapeUp: Morgenstund macht Training rund

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Fürs Training ist es nie zu spät. Diese Weisheit mag für die Lebensplanung stimmen – für den Tagesablauf gilt sie nicht. Vor allem Muskeltraining nach Feierabend mag vielleicht Spaß machen, aber für den Erfolg gibt es wahrlich bessere Zeiten als die späten Abendstunden. Das liegt nicht nur am menschlichen Biorhythmus. Ein kleiner Raum im Zwischenhirn – der sogenannte

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Suprachiasmatische Nucleus – regelt den Tagesrhythmus mit Hilfe des Gutenacht-Hormons Melatonin und des Wachmacher-Hormons Serotonin. Dieser Biorhythmus ist ausschlaggebend für die Phasen des Tages, in denen ein Mensch besonders leistungsfähig ist und Phasen, in denen ein Leistungstief herrscht. Die Feinjustierung regelt dann der persönliche Biorhythmus.

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ShapeUp: Mann oh Mann – bist Du schlecht dran!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Andres Rodriguez - Fotolia.de

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Deutschland hat europaweit die höchsten Gesundheitsausgaben, die meisten Krankenhausbetten und eine der höchsten Arztdichten – aber die deutschen Männer sind in punkto Gesundheit nur Mittelmaß. Sie sterben fünf Jahre früher als deutsche Frauen und sind die letzten 20 Jahre ihres Lebens nicht mehr gesund. Die meisten merken es nicht einmal, denn sie schätzen ihren Gesundheitszustand völlig falsch ein. Dabei senden die Statistiken ein Warnsignal nach dem anderen: Deutsche Männer leben zwar im Schnitt 77,7 Jahre, sind aber nur 58 Jahre lang gesund. Zwischen 45 und 60 sterben in Deutschland dreimal mehr Männer am Herzinfarkt als Frauen. Die Herztod-Rate deutscher Männer ist fast doppelt so hoch wie die ihrer Schweizer Artgenossen.

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Gesunde Gefäßfunktion: Kalium gleicht Natriumeffekte aus

Die Innenwand der Blutgefäße (Endothel) ist für die Gefäßgesundheit von großer Bedeutung, da sie u. a. den Tonus und die Elastizität der Blutgefäße mitbestimmt. Dies beeinflusst den Blutdruck und damit auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Die Mineralstoffe Natrium und Kalium beeinflussen die Endothelfunktion gegensätzlich.

Quelle: shutterstock.com

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Gesicherte Erkenntnis bis jetzt:

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Eiweißzufuhr über den Tag verteilen

Eiweiß, also Protein, ist der Baustoff des Körpers. Jede Zelle, unsere Haut, unser Bindegewebe aber auch unsere Muskeln, Sehnen und Knochen bestehen zu einem Großteil aus Eiweiß. Diese Tatsache allein macht deutlich, weshalb dem Nährstoff Eiweiß eine so hohe Bedeutung in unserer täglichen Ernährung zukommen sollte.

Quelle: www.shutterstock.com

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Trinkt Eiweiß! – Der Figurmacher in Laichingen

Ende April 2014 klärt Figurmacher® Andreas Scholz bei einer Veranstaltung zu Gunsten der Bürgerstiftung “Laichinger Alb” die rund 50 Gäste im Auditorium der Volksbank darüber auf, was gesunde Ernährung bedeutet. Doch so pauschal lässt sich diese Frage auch für ihn nicht beantworten, womit er die Zuhörer überrascht. Andreas Scholz Laichingen

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Süßstoffe fördern Übergewicht

Ein Beitrag von Niels Schulz-Ruhtenberg, Ernährungsmediziner und Gesundheitstrainer – Hamburg

 

Für eilige Leser das Wichtigste in Kürze:

Auch Süßstoffe können Übergewicht fördern, nicht über eine Insulin-Ausschüttung, sondern über eine Störung des Gehirnstoffwechsels. Essen Sie daher so wenig Süßstoffe wie möglich! Ausnahmen bestätigen die Regel, also auch hier kein Grund zur Panik.

Süßstoffe

Copyright: Niels Schulz-Ruhtenberg


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