ShapeUp: Mit Fitness besser durch die Wechseljahre

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Manche leiden besonders schlimm. Einige noch schlimmer. Wechseljahre sind für viele Frauen verbunden mit Hitzewallungen und Herzrasen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Die Zeiten der hormonellen Umstellungen des Körpers sollten unbedingt Anlass für den Wechsel zu einem noch aktiveren Lebensstil sein. Die Umstellung der Ernährung und ein gezieltes Trainingsprogramm können die typischen Beschwerden stark abschwächen und mitunter völlig bedeutungslos werden lassen. Alles eine Frage der Fitness.

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ShapeUp: Wer Fett verbrennen will, muss Muskeln aufbauen!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Bild: Fxquadro - Fotolia.de

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Wer Gewicht abbauen will, braucht einen Plan: keinen Ernährungsplan, sondern einen Trainingsplan. Denn: Crash-Diäten nach der FDH-Methode helfen nicht. Der beste Weg zum Wunschgewicht besteht aus einer Kombination von Muskel-Auf- und Fett-Abbau. Dabei geht es zunächst um Muskelaufbau. Denn Muskeln sind das größte Verbrennungsorgan des Körpers. In diesen Öfen wird überflüssiges Depotfett verbrannt. Je kleiner die Öfen, desto weniger Fett kann verbrannt werden.

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ShapeUp: Wechseljahre? Einfach wegtrainieren!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Sie schlafen schlecht, fühlen sich oft müde, leiden unter Hitzewallungen und nehmen zu, obwohl Sie doch so sparsam essen? Natürlich sind das die Wechseljahre! Aber Wechseljahre sind keine

Bild: philippe bouley - Fotolia.de

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Krankheit und vor allem kein Grund, in der Sofa-Ecke still vor sich hin zu leiden. Wechseljahre sind ein wichtiger Grund für ein regelmäßiges Fitness- und Gesundheits-Training. Denn das hilft garantiert gegen Wechseljahrsbeschwerden.

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ShapeUp: Fett ab- und Muskeln aufbauen – wie geht denn das zusammen?

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Unter denen, die trainieren, um einen attraktiven, muskulösen Körper vorweisen zu können, ist es fast ein Glaubenskrieg: Bloß kein Cardio-Training – sagen die meisten. Das schadet dem Muskelaufbau. Wirklich? Wer nicht einmal aufs Laufband geht, um Fett abzubauen und eine schärfere Definition der Muskulatur zu erreichen, verkennt die Vorteile eines bedarfsgerechten Ausdauerprogramms.

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ShapeUp: Weihnachtswunsch: Straffer Po – schlanke Schenkel

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Po und Beine bilden zusammen die größte Muskelgruppe im menschlichen Körper – eine Körperregion, die vor allem verstärkt im Fokus der Frauen steht. Sie sorgt bei entsprechendem Training und einer bewussten Ernährung für einen nachhaltigen Eindruck, wenn es um das äußere Erscheinungsbild und das innere Selbstvertrauen geht. Auch abseits des ästhetischen Blickpunkts macht es Sinn, Beinen und Po besondere Aufmerksamkeit zu schenken – ermöglichen sie uns doch eine Aktivität, ohne die wir ziemlich aufgeschmissen wären: Das alltägliche Gehen und Stehen. Die Gesäßbacken arbeiten hier mit der ischiocruralen Muskulatur zusammen. Mit Hilfe eines fordernden und intensiven Trainings sorgen wir nicht nur für eine erstarkte Körperregion, sondern sind auch in der Lage Verletzungen präventiv entgegenzuwirken. Außerdem brauchen diese Körperteile auch aus gesundheitlichen Gründen regelmäßiges Training.

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ShapeUp: Muskelaufbau und Ausdauertraining – Wie passt das zusammen?

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Viele Kraftsportler und Bodybuilder sind davon überzeugt, dass sie ihre Muskelmasse einbüßen, wenn sie zusätzlich ein Ausdauertraining betreiben. Das ist jedoch ein klarer Irrtum.

Copyright: .shock - Fotolia.de

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Ausdauertraining ist nicht nur gesund, sondern kann sogar helfen, mehr Muskeln aufzubauen. Der Muskelabbau-Mythos wird damit begründet, dass die meisten Sportler das Ausdauertraining mit Fettreduktion oder Abnehmen verbinden. Dabei merken viele Kraftsportler nicht, dass sie auch Fettabbautraining betreiben, ohne Muskelmasse abzubauen. Das geschieht zum Beispiel in der Definitionsphase eines Trainingszyklus. Neben Training ist vor allem die negative Kalorien-Bilanz für den Fettabbau verantwortlich. Wird die verbrauchte Energie nicht durch die Ernährung kompensiert, dann besteht durchaus das Risiko, die Muskelmasse zu verlieren.
Deshalb ist ganz klar: Muskelabbau geschieht nicht durch Ausdauertraining, sondern durch eine negative Energiebilanz!

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ShapeUp: Morgenstund macht Training rund

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Fürs Training ist es nie zu spät. Diese Weisheit mag für die Lebensplanung stimmen – für den Tagesablauf gilt sie nicht. Vor allem Muskeltraining nach Feierabend mag vielleicht Spaß machen, aber für den Erfolg gibt es wahrlich bessere Zeiten als die späten Abendstunden. Das liegt nicht nur am menschlichen Biorhythmus. Ein kleiner Raum im Zwischenhirn – der sogenannte

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Suprachiasmatische Nucleus – regelt den Tagesrhythmus mit Hilfe des Gutenacht-Hormons Melatonin und des Wachmacher-Hormons Serotonin. Dieser Biorhythmus ist ausschlaggebend für die Phasen des Tages, in denen ein Mensch besonders leistungsfähig ist und Phasen, in denen ein Leistungstief herrscht. Die Feinjustierung regelt dann der persönliche Biorhythmus.

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ShapeUp: Die Angst der Frauen vor den Muskeln

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Peter Atkins - Fotolia.de

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Frauen, die sich stundenlang auf dem Stepper mit kleinen, schnellen Schritten und den Händen auf den Griffen abgestützt quälen und im Anschluss nur Innenseite und Außenseite der Beine trainieren, werden leider niemals so aussehen, wie sie es sich gerne wünschen, nämlich schlank und straff.
Um es vorwegzunehmen, das Training von Frauen sollte sich gar nicht stark vom Training der Männer unterscheiden! Beide Geschlechter haben nämlich anatomisch die gleichen Muskeln, die gleichen Organe, die gleichen motorischen Fähigkeiten, usw. Lediglich ein paar Variablen müssen in Training und Ernährung der Frau individualisiert und optimiert werden, damit sich an die Trainingsziele auch sichtbare Erfolge anschließen!

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ShapeUp: Mann oh Mann – bist Du schlecht dran!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Andres Rodriguez - Fotolia.de

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Deutschland hat europaweit die höchsten Gesundheitsausgaben, die meisten Krankenhausbetten und eine der höchsten Arztdichten – aber die deutschen Männer sind in punkto Gesundheit nur Mittelmaß. Sie sterben fünf Jahre früher als deutsche Frauen und sind die letzten 20 Jahre ihres Lebens nicht mehr gesund. Die meisten merken es nicht einmal, denn sie schätzen ihren Gesundheitszustand völlig falsch ein. Dabei senden die Statistiken ein Warnsignal nach dem anderen: Deutsche Männer leben zwar im Schnitt 77,7 Jahre, sind aber nur 58 Jahre lang gesund. Zwischen 45 und 60 sterben in Deutschland dreimal mehr Männer am Herzinfarkt als Frauen. Die Herztod-Rate deutscher Männer ist fast doppelt so hoch wie die ihrer Schweizer Artgenossen.

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Der Nachbrenneffekt – Kalorien verbrennen auf dem Sofa?!

Sie betreiben Muskeltraining und haben schon vom so genannten Nachbrenneffekt gehört? Es klingt verlockend zu hören, dass der Kalorienverbrauch des Körpers für ca. 38 Stunden NACH einem Training erhöht bleiben soll. Doch kann man auf solche Angaben wirklich zählen?

Andreas Scholz und Markus Schierloh

Andreas Scholz und Markus Schierloh

Was bedeutet „Nachbrenneffekt“ eigentlich genau und ist er nach jeder Art von Training gleich stark? Wodurch wird der Stoffwechsel am besten aktiviert und wann ist der Nachbrenneffekt am höchsten bzw. wann hält er am längsten an?

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Schwitzen im Fitness-Studio: So sollte das Krafttraining ablaufen

Hanteltraining

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Das Training im Fitnessstudio erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, denn das Image der Studios hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Von der dunklen „Muckibude“ zu einem Ort für Lifestyle und Gesundheit für alle. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder sportlicher Erfahrung ist das Ziel der Trainierenden das Gleiche: Sie allen wollen ihre Muskeln kräfigen, ihre Körperform verschönern und ihre Gesundheit stärken.

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3×4 Minuten-Training – statt „Viel hilft viel“

Mit einem Intervall-Training trainieren Sie effektiv und zeitsparend

Ein Artikel von Niels Schulz-Ruhtenberg, Ernährungsmediziner

Schluss mit den Ausreden – schon mit drei 4-Minuten-Trainings pro Woche werden übergewichtige Menschen fitter.

Keine Zeit, um Sport zu treiben? Diese Ausrede gilt nicht mehr. Eine neue Studie zeigt: Sie können ihre Ausdauer allein schon dadurch erheblich steigern, dass sie sich dreimal wöchentlich vier Minuten lang intensiv belasten.

Als Bestandteil eines gesunden Lebensstils wird in der Regel empfohlen, mindestens 150 Minuten pro Woche mit moderater Intensität körperlich aktiv zu sein. Viele Menschen haben aber Probleme, diese Empfehlung umzusetzen – oft aus Zeitmangel. Einer Studie aus Norwegen zufolge lässt sich jedoch, zumindest bei übergewichtigen und bisher körperlich kaum aktiven Personen, schon mit minimalem Zeitaufwand ein gesundheitlicher Nutzen erreichen.

Quelle: Andres Rodriguez - Fotolia.de

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