Eine kurze Stretch-Routine um Rückenschmerzen vorzubeugen

Man sagt mittlerweile: Sitzen ist das neue Rauchen. Bewegungsmangel und überwiegend sitzende Tätigkeit im Alltag können zu vielen gesundheitlichen Problemen führen. Rückenschmerzen sind eines der häufigsten.

 

Ursache dafür sind oftmals funktionell verkürzte Muskeln. Ein gesunder Muskel kann nicht strukturell verkürzen. Jedoch kann die neuronale Ansteuerung den Muskel in einer Position halten, die ihn verkürzt aussehen lässt.

Grundsätzlich wird die Dehnfähigkeit von Muskeln sowohl von den kontraktilen als auch von den nicht-kontraktilen Anteilen bestimmt. Aufgrund von zu wenig Bewegung in der gedehnten Position können Muskeln einen zu hohen Tonus aufweisen oder neuronal falsch angesteuert werden. Beispielsweise hervorgerufen durch dauerhafte Sitzbelastung, die eine funktionelle Verkürzung des M. Gluteus (großer Gesäßmuskel) und des M. Iliopsoas (Hüftbeuger) verursachen kann.

Die Faszien (Bindegewebshüllen) die den Muskel umgeben können ebenfalls „verfilzen“. Nicht im wirklichen Sinne, aber zumindest sehen Faszien, die nicht oft genug auf Dehnung/ Spannung gebracht wurden, unter dem Mikroskop so aus als wären sie verfilzt. Vernarbungen, z.B. durch ein Hämatom oder andere Verletzungen der Faszie hervorgerufen, können ebenfalls die Signalübertragung an den Muskel stören. All dies kann zu fehlerhaften Gelenkpositionen oder Bewegungsabläufen führen, die letztendlich in Rückenschmerzen resultieren.

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Muscle and Fitness: Die 4 Säulen des Muskelaufbaus

Wie die anderen Dinge im Leben auch, bedarf der Muskelaufbau gewisser Richtlinien, die befolgt werden müssen, um einen Aufbau von Muskelsubstanz zu ermöglichen. Diese Richtlinien bezeichnen wir als die vier Säulen des Muskelaufbaus.

Der Figurmacher® Andreas Scholz beschreibt in der Muscle and Fitness die 4 Säulen des Muskelaufbaus, sowie 40 Tipps für Muskelzuwachs und schnelle Fortschritte.

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Die 4 Säulen des Muskelaufbaus

Muscle and Fitness: Eiweiß vs. Aminosäuren

Es gibt keinen Eiweißbedarf, sondern nur einen Aminosäurenbedarf!

BCAAs oder EAAs worauf kommt es an?

Figurmacher® Andreas Scholz erläutert die Unterschiede und was es zu beachten gibt in der aktuellen Ausgabe von Muscle and Fitness.

 

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Eiweiß vs. Aminosäuren

ShapeUp: Machen Sie sich stress-resistent

Früher war Stress eine lebensbedrohliche Gefahrensituation. Das heißt, man hatte zwei Möglichkeiten: Entweder angreifen oder weglaufen. Heute fühlen sich 65 Prozent der Deutschen gestresst, ohne an Leib und Leben bedroht zu werden. Sie geraten unter Druck, wenn sie sich Anforderungen des Lebens nicht gewachsen fühlen. Die einen hetzt das Smartphone von einer Stress-Situation in die nächste. Anderen sitzt beruflich die Zeit im Nacken. 2016 war jede zweite Arbeitsunfähigkeit stressbedingt. Gefährlich ist jedoch oft nicht der Stress, sondern unsere Unfähigkeit, Stress abzubauen, abzuschalten und uns zu entspannen. Wir brauchen Bewegung, um die körperlichen Stressreaktionen abzubauen und Ruhe, um die Nerven zu beruhigen und die Psyche zu entspannen. Beides finden wir in uns und im Fitnessstudio.

 

Bewegung tut not,

weil der Stress körperliche Reaktionen auslöst, die wir wenig beeinflussen können. Für die in Millionen Jahren erlernte Stress-Antwort „angreifen oder fliehen“ stellt der Körper Energie bereit, die früher beim Angriff und auf der Flucht verbraucht wurde. Heute kreisen Hormone und Fette ungenutzt durch unsere Adern, lagern sich an Gefäßwänden ab und richten schwere gesundheitliche Schäden an. Das verhindert ein Trainingsprogramm, in dem Stress-Hormone und Energien abgebaut werden.

 

Ruhe macht resistent,

weil wir nicht allen Stress vermeiden können, müssen wir ihm ausweichen, ihn ins Leere laufen lassen. Dazu müssen wir erkennen, welcher Entspannungstyp wir sind:

– der Klassiker, der bei Meditation, autogenem Training, einem Buch, einer CD abschalten kann,

– der Bewegungs-Typ, der sich am liebsten richtig auspowert und danach wie neu geboren fühlt,

– der Natur-Typ, der allein im Wald den Kopf frei kriegt

– der Stammtisch-Typ, der sich den ganzen Stress von der Seele reden muss,

– der Genuß-Typ, den ein warmes Bad, ein Glas Wein, ein gutes Essen runter kommen lässt oder

– der Familien-oder-Freunde-Typ, der in geselliger Runde am schnellsten zu sich selbst findet.

 

Wer sich kennt, kann sich ent-stressen

und so die alltäglichen Stress-Momente erst gar nicht oder nur abgemildert an sich heranlassen. Dazu hilft eine persönliche Check-Liste. Die kann helfen, den Alltag zu organisieren, wichtige Merksätze immer wieder vor Augen haben zu können, sich zu positiven Gedanken und Taten zu motivieren. In den Zeiten digitaler Stressoren gehören dazu:

– Reduzieren Sie Ihren Freundeskreis auf wirklich echte Freunde

– Nehmen Sie sich mediale Auszeiten; keiner muss ständig erreichbar sein.

– Versuchen Sie nicht, es allen recht zu machen. Sagen Sie auch mal nein.

– Lächeln oder lachen Sie mindestens 30 mal am Tag.

– Achten Sie auf Ihre Wortwahl; negative Aussprüche, bewirken negative Gefühle.

– Grübeln Sie nicht über die Vergangenheit, planen Sie besser Ihre Zukunft.

– Freuen Sie sich auf jedes Training; es eliminiert Ihre Stresshormone.

 

Und dann gibt es da noch ein paar Entspannungs-Techniken als Erste-Hilfe-Maßnahmen gegen die plötzlichen Stress-Stürme des Lebens:

– Hände mit warmem Wasser waschen. Das aktiviert den Entspannungsnerv

– Grimassen schneiden, um die vom Stress verspannte Gesichtsmuskulatur zu lockern

– Im 4-7-8-Rhythmus atmen: Die Zungenspitze an den Gaumen legen, als wolle man ein „L“ formen, Mund schließen, durch die Nase einatmen und dabei in Gedanken bis vier zählen, Luft anhalten und innerlich bis sieben zählen, geräuschvoll durch den Mund ausatmen und dabei bis acht zählen. Das Ganze viermal wiederholen.

 

Figurmacher® Frage:

Schaffst du es trotzdem nicht deinem stressigen Alltag zu entkommen? Auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann dir helfen deinen Stress zu reduzieren.

Buche jetzt dein persönliches Coaching bei Figurmacher® Andreas Scholz und sage dem Stress den Kampf an!

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie in shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios. Jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html

ShapeUp: Süßstoffe machen nicht schlanker

Wer glaubt, dem Gewicht zuliebe Kalorien einzusparen, wenn er/sie Süßstoff statt Zucker verwendet, ist offenbar auf dem Holzweg. Eine Analyse von 30 Beobachtungsstudien mit über 400.000 Teilnehmern ergab, dass kalorienarme Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Stevioside sogar zu einem kleinen Anstieg des BMI führten. Außerdem wurde ein Anstieg des Gewichts und Taillenumfangs und ein erhöhtes Risiko für Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und das Metabolische Syndrom beobachtet. Also: Besser mehr Kalorien beim Training verbrauchen!

Was hältst du von dem Ganzen Thema Süßstoff? Eine gute Alternative oder Krankmacher?

Einen sehr interessanten Beitrag von Sport- und Ernährungsmediziner Torsten Albers findest du hier:

Süsstoffe und Zucker – ein endloses Thema

Quelle: shapeup media

Sichere dir jetzt dein individuelles Rezeptbuch

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Dein persönliches Rezeptbuch richtet sich ganz nach Deinem Alltag. Ob Du zu Hause isst, oder Rezepte zum Mitnehmen benötigst. Alles in Deinem Buch ist nach Deinen Gewohnheiten, Vorlieben und Zielen erstellt. Mit den Anleitungen in Deinem Buch ist die Umsetzung ganz einfach. Besser geht´s nicht!

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FIBO Power Symposium 2018

FIBO Power Symposium 2018 – Dein Figurprojekt 2018

Präsentiert vom Figurmacher® Andreas Scholz

Zum 10. Mal präsentierte Figurmacher® Andreas Scholz das FIBO Power Symposium – und auch dieses Jahr war es wieder ein voller Erfolg!

Martina Ollesch stellte klar, dass die allzu umstrittene Milch für den Menschen alles andere als gesundheitsschädlich ist und erläuterte u.a. die Sinnhaftigkeit von BCAAs und EAAs.

Torsten Albers erklärte welche Rückschlüsse man anhand von Blutparametern auf den eigenen Körper ziehen kann, sowohl in Bezug auf den Stoffwechsel, als auch auf andere gesundheitliche Parameter.

Philipp Rauscher erläuterte wichtige Faktoren zur Gestaltung eines effektiven Trainingsplans und lieferte für alle Teilnehmer ein Tool zur persönlichen Trainingsplanerstellung.

Niels Schulz-Ruhtenberg erklärte die Sinnhaftigkeit verschiedener Ernährungsformen und legte besonderes Augenmerk auf eine richtige Entgiftung des Körpers.

Holger Gugg erläuterte welche Art von Frühstück wichtig für Figur, Performance und Hormone ist.

Seid auch nächstes Jahr am Freitag, 05.04.2019 wieder dabei und freut euch auf ein neues Vortragskonzept mit noch mehr Informationen und Mitgestaltungsmöglichkeiten!

Ein besonderes Dankeschön an all unsere Referenten, Sponsoren und Helfer!

 

Figurmacher® Tipp: auf der Homepage wird es bald einen ausführliche Zusammenfassung aller Vorträge geben. 

ShapeUp: Trainingsziel – Wohlgefühl

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Die einen brauchen Tracker, die anderen spüren es selbst – das gute Gefühl, das sich nach jedem Training einstellt. Und trotzdem tut es gut zu wissen, was sich da in uns abspielt, wenn wir laufen, radeln oder rudern, Gewichte stemmen oder uns dehnen und strecken. Denn man kann es nicht nur fühlen, sondern auch erklären, warum das körperliche Training so gut tut. Manchem kann dieses Wissen helfen, seinen inneren Schweinehund zu überzeugen. Oder wissen Sie, weshalb ein richtiges Training so ein gutes Gefühl gibt?
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ShapeUp: Intervall-Fasten: „Neue“ Wunder-Diät – oder was?

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Nie war Abnehmen leichter als heute! Man muss nur weniger essen, und schon purzeln die Pfunde – sagt jedenfalls einer, den viele aus Funk und Fernsehen kennen. Der macht sonst Spaß-TV, meint es mit dem Abnehmen aber ernst. Und weil er auch noch einen Doktortitel trägt, ist seine Methode jetzt in aller Munde. Intervall-Fasten nennt Dr. Eckart von Hirschhausen seine regelmäßigen Ess-Pausen. Zehn Kilo habe er damit in drei Monaten abgenommen – sagt er in dem nach ihm benannten Gesundheits-Blatt. Und schon hechelt alle Welt hinterher. Dabei ist Intervall-Fasten ein alter Hut, den schon Adam und Eva trugen – notgedrungen in der Steinzeit. Was wirklich dran ist und ob es jedem nützt, wissen Fitness-Trainer und Ernährungsberater.

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Wunderalge Chlorella

Chlorella kann eine Schwächung des Immunsystems nach hartem Training verhindern

Die einzellige Süßwasseralge Chlorella wird aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte, ihrer hohen Chlorophyllkonzentration (etwa fünf bis zehnmal mehr als andere Algen oder Blattpflanzen) auch als Superfood bezeichnet. Chlorophyll ist der Stoff, der den Pflanzen ihre grüne Farbe gibt und fördert den Entgiftungsprozess im Körper. In den Zellwänden von Chlorella ist die Substanz Sporopollenin enthalten, welche Schwermetalle, Lösungsmittel und Pestizide an sich bindet und so aus dem menschlichen Körper entfernen kann.

Zudem ist Chlorella sehr reich an Nukleinsäuren (entscheidend für die Speicherung und Verarbeitung der genetischen Information) und ist eine wertvolle pflanzliche Proteinquelle. 100 Gramm Chlorella bestehen zu 58% aus reinem Protein. Des Weiteren enthält die grüne Alge viele Antioxidantien, Vitaminen, Mineralien, essenziellen Fettsäuren und einen besonderen Wachstumsfaktor (Chlorella Growth Factor (CGF)).

Chlorella liefert das gesamte Spektrum des Vitamin-B-Komplex, darunter auch das seltene Vitamin B12, welches besonders für Vegetarier wichtig ist. Ebenso enthält es einen hohen Gehalt an Vitamin A, C, D, E, K und essenziellen Mineralstoffen, wie Magnesium, Kalium, Mangan, Eisen, Zink, Phosphor, Kalzium und Selen. Einige Studien belegten nun auch die Immunsystem unterstützende Wirkung von Chlorella nach hartem Training. Dazu nachfolgend etwas Hintergrundwissen. Weiterlesen

Gratis Rezept: Glutenfreies Nussbrot

Nussbrot-Rezept

Hier ein einfaches Low-Carb Nussbrot Rezept für alle, die ein brotähnliches Esserlebnis oder etwas zum Belegen suchen, herkömmliches Brot aus Getreide aber wegen dem entzündungsfördernden Gluten (schwer verdauliches Kleberweiweiß) und der Kohlenhydrate meiden möchten. Aufgrund der Eier und dem Proteinanteil der Nüsse enthält das Nussbrot neben gesunden einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9) auch gutes Eiweiß.

Zutaten:

  • 500g Nussmischung (eine einzelne Sorte wie z.B. Walnüsse geht auch, Rotation ist sinnvoll)
  • 100g Sonnenblumenkerne
  • 100g Kürbiskerne
  • 50g Sesam
  • 50g Chiasamen
  • 50 ml Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • 5 Eier.

 

Zubereitung:

Alle Zutaten vermengen und anschließend für 1 Std. im Backofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene backen.

Das Nussbrot schmeckt lecker z.B. mit Lachs, mit Roastbeef oder Putenbrust belegt oder mit Thunfischcreme als Aufstrich. In ein Tuch eingewickelt oder im Brotkasten hält sich das Nussbrot für einige Tage.

Wenn dein Hauptziel Körperfettreduktion ist, gehe etwas sparsamer mit dem Nussbrot um, da es aufgrund des hohen Nuss- und Kernanteils einige Kalorien enthält.

Guten Appetit!

Figurmacher® Athletin im Interview

Für Lingenerin sind definierte Muskeln ein Schönheitsideal

„Viel zu alt“, „viel zu dick“ – Sätze, die keine Frau gerne hört. Sätze, die Nadine Rüther an den Kopf geschmettert wurden, als sie sagte, dass sie sich mit Bodybuildern messen will. Sie hat es geschafft. Nicht im Fitnessstudio – sondern 2017 bei der Deutschen Meisterschaft.

Es ist 11 Uhr am Montagmorgen. Nadine Rüther steht im Fitnesscenter Tatkraft ihres Lebensgefährten Christian Uebler in Neuenhaus. Sie sitzt an einem Sportgerät, stemmt mit ihren Beinen ein paar Kilo in die Höhe. Keine 100 Kilogramm, sondern deutlich weniger. Rüther ist schwanger, in der 16. Woche. Sie muss sich zurückhalten, die Gesundheit des Kindes ist ihr wichtig. Schwer für die Fitnessfachwirtin, schließlich bestand beinahe das komplette Jahr 2017 aus Sport.

Im Januar 2017 hatte sich Nadine Rüther vorgenommen, etwas an ihrem Körper zu verändern. Sie war weder mollig noch dick. Bei einer Körpergröße von 1,65 Meter brachte sie 74 Kilogramm auf die Waage. Ihr Leben lang hatte sie Sport getrieben, sie war durchtrainiert – doch weit entfernt von dem Vergleich mit einer „Muskelmaschine“. Das sollte sich ändern, nahm sie sich vor, als sie mal wieder ihren Lebensgefährten zu einen seiner Wettkämpfe begleitete. Christian Uebler selbst ist Bodybuilder und kennt sich in der Szene aus. Er war es auch, der Nadine Rüther den Kontakt zu Andreas Scholz ermöglichte – einem Fitnesscoach.

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Träumst du auch von definierten Muskeln? Dann buche jetzt dein Coaching mit dem Figurmacher® Andreas Scholz: Figurmacher® Coaching