Darmkrebsrisiko : Sind rotes Fleisch und Wurst jetzt tabu?

Bei der LOGI-Methode soll möglichst zu jeder Mahlzeit eine Eiweißkomponente verzehrt werden, wobei pflanzliche (Nüsse, Hülsenfrüchte, Pilze) und tierische Proteinträger (Fleisch, Geflügel, Fisch, Ei, Milchprodukte) gleichermaßen empfohlen werden. Immer wieder geraten die tierischen

Copyright: ramute zolubiene - Fotolia.de

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Lebensmittel jedoch in Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Aktuell wird in vielen Medien pauschal vom Verzehr von rotem Fleisch (Rind, Kalb, Schwein, Ziege, Schaf, Pferd) und Fleischwaren (so genanntes „verarbeitetes Fleisch“: Wurst, Schinken, Geräuchertes, Gepökeltes) abgeraten, weil es genauso krebserregend sei wie etwa Asbest oder das Rauchen von Zigaretten. Diese Aussagen sind barer Unsinn!

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So wirkt HIIT auf den Stoffwechsel

Ein Artikel von www.figurwell.de.

Als ein wesentlicher Vorteil des hochintensiven Intervalltrainings wird die Effizienz genannt. Kurze Trainingszeit mit großer Wirkung. Wir haben die Auswirkung einer HIIT – Einheit auf den Energiestoffwechsel mit der e-scan Stoffwechselmesssystem untersucht, dabei die Sauerstoffaufnahme vor der Trainingseinheit und über Stunden nach dem Training dokumentiert.

Bild: AntonioDiaz - Fotolia.de

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Unsere hochintensive Trainingseinheit wurde nach dem Tabata – Prinzip durchgeführt. Das „Tabata – Protokoll“ ist mit einer Belastungszeit von 20 Sekunden und einer Intervallpause von 10 Sekunden definiert, bei insgesamt 8 Belastungsintervallen. Daraus ergibt sich die Gesamttrainingszeit von nur 4 Minuten. Die Belastungsintensität ist jedoch laut Definition (170% VO2 max) sehr hoch.

Hier geht es zum PDF-Paket: Stoffwechselaktivierung inklusive Tabata-Programm.

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Hochglykämische Kohlenhydrate: Risikofaktor für Depressionen

Zu den größten und wachsenden Gesundheitsbelastungen zählen neben Adipositas und Diabetes auch Depressionen. Zugleich steigt in vielen Ländern der glykämische Index (GI) der Speisen. Da der GI bzw. die glykämische Last (GL) mit Adipositas und Diabetes in Zusammenhang steht, erhebt sich die Frage, ob hochglykämische

Copyright: blanche - Fotolia.de

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Kohlenhydrate auch das Risiko für Depressionen erhöhen.

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Abnehmen in der Kältekammer – Der Figurmacher bei Sat.1

Abnehmen in der Kältekammer? Ist das wirklich möglich?

Copyright: Peter Atkins - Fotolia

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Was in den USA als Abnehmhelfer oder Stoffwechselpush gängig ist, wird von uns hinterfragt.

Figurmacher® Andreas Scholz machte zusammen mit dem Sat1 Frühstücksfernsehen den Versuch und hat bei 3 Testpersonen nachgemessen. Hierzu wurde der Kalorienverbrauch der Teilnehmer mit dem SenseWear-Armband gemessen. Und zwar sowohl 21 Stunden unter normalen Alltagsbedingungen vor der Kältekammer und ebenso 21 Stunden, wieder unter Normalbedingungen, danach. Die Werte, die bei den Messungen herauskamen, hat Andreas Scholz verglichen und sich seine eigene Meinung gebildet.

Zu welchem Ergebnis kamen die Messungen?

Kann ein solches, extremes Frieren tatsächlich den Kalorienverbrauch erhöhen und damit das Abnehmen erleichtern?

Schauen Sie sich den Clip an und sehen Sie selbst! Hier gehts mit einem Klick zum TV-Beitrag des

Sat.1-Frühstücksfernsehens: Frost gegen Fett – Beim Frieren Kilos verlieren?

Sense Wear

Sie möchten auch einmal Ihren Kalorienverbrauch messen lassen? Dann geht es für Sie hier entlang!

Für noch mehr Informationen zur Kalorienverbrauchsmessung, folgen Sie diesem Link zum Figurnews-Quickie.

 

Vanillequark mit Blaubeeren und selbstgemachten Knuspis

Zutaten für 1 Portion: Vanillequark mit Blaubeeren und Knuspis

200 g Magerquark

30 g Proteinpulver Vanille ( z.B. von INKO)

100 g frische Blaubeeren

25 g Knuspis Weiterlesen

ShapeUp: Vor dem Training: Naschen erlaubt

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Das Mittagessen ist längst verdaut. Die Zeit bis zum Fitness-Festmahl am Abend

Copyright: BVDC - Fotolia.de

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noch lang. Der Hunger lässt sich kaum noch bändigen. Und dann steht vorher auch noch Training auf dem Plan. Wenn jetzt auch noch der Versuch scheitert, den knurrenden Magen mit Kaffee zu täuschen, dann wird es höchste Zeit für einen kleinen Snack. Denn leerer Bauch trainiert nicht gern. Auch wenn sich in solchen Momenten süße Sünden oder ungesunde Kalorienbomben aufdrängen, sollten Sie sich zurückhalten und dem Körper etwas Gutes tun. Mit Snacks, die nicht nur den Hunger vergessen lassen, sondern darüber hinaus wertvolle Mikro- und Makronährstoffe beinhalten. Fitness-optimiert eben…

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Rezept: Brownies aus Kidneybohnen

Sie haben Lust auf Brownies, möchten aber gern auf viele Kohlenhydrate verzichten? Dann probieren Sie unser neues Rezept aus!

Copyright: Maike Krengel

Copyright: Maike Krengel

Brownies aus Kidneybohnen

Zutaten:

  • 250 g abgetropfte Kidneybohnen
  • 10 g Kokosöl
  • 20 g Backkakao
  • 30 g Zartbitter-Schokolade mit 85% Kakaoanteil
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Mandelmilch ungesüßt
  • 30 g Haselnuss Whey
  • 25 g gemahlene Haselnüsse
  • 30-40 g Xucker/Sukrin

 

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Rezept: Figurfreundlicher Low Carb Mamorkuchen

Mamorkuchen – lecker und Low Carb

Copyright: Maike Krengel

Copyright: Maike Krengel

Zutaten und Zubereitung:

  • 30 g Cocosmehl (z.B. von Amanprana)
  • 1 TL Backpulver
  • 60 g Sojajoghurt (oder anderen)
  • 2 Eiklar
  • 2-3 EL Wasser oder Milch

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ShapeUp: Mann oh Mann – bist Du schlecht dran!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Andres Rodriguez - Fotolia.de

Copyright: Andres Rodriguez – Fotolia.de

Deutschland hat europaweit die höchsten Gesundheitsausgaben, die meisten Krankenhausbetten und eine der höchsten Arztdichten – aber die deutschen Männer sind in punkto Gesundheit nur Mittelmaß. Sie sterben fünf Jahre früher als deutsche Frauen und sind die letzten 20 Jahre ihres Lebens nicht mehr gesund. Die meisten merken es nicht einmal, denn sie schätzen ihren Gesundheitszustand völlig falsch ein. Dabei senden die Statistiken ein Warnsignal nach dem anderen: Deutsche Männer leben zwar im Schnitt 77,7 Jahre, sind aber nur 58 Jahre lang gesund. Zwischen 45 und 60 sterben in Deutschland dreimal mehr Männer am Herzinfarkt als Frauen. Die Herztod-Rate deutscher Männer ist fast doppelt so hoch wie die ihrer Schweizer Artgenossen.

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ShapeUp: Die Angst vor Fett hat uns fett gemacht

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Die Angst vor dem Fett hat uns fett gemacht

Copyright: Vasilis Varsakelis - Fotolia.de

Copyright: Vasilis Varsakelis – Fotolia.de

 

Seit Jahrzehnten hacken die Ernährungsgesellschaften auf den Fetten herum. Weil sie aufgrund ihres über doppelt so hohen Kaloriengehalts dick machen sollen. Doch weil immer mehr Menschen Fett eingespart haben, sind wir immer dicker geworden. Was ist schief gelaufen? Eine fette Erklärung liefert Patric Heizmann, Fitness-Trainer und Ernährungs-Entertainer, in der aktuellen Ausgabe von shape up, dem Magazin der Fitnessstudios. Ein Gramm Fett beheimatet über neun Kalorien. Klar, dass uns alle möglichen Ernährungsratgeber einreden wollen, dass Kohlenhydrate mit ihren lächerlichen vier Kalorien das Fett vom Teller schubsen sollen. Die Futtermittelindustrie freute sich über diesen Umbruch. Denn sie hatte mit einem geschmacklichen Problem zu kämpfen.

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ShapeUp: Diäten machen dick! Deshalb: Bloß keine Diät!

Ein Artikel aus dem ShapeUp-Magazin.

Copyright: Ondine Goldswain -Fotolia.de

Copyright: Ondine Goldswain -Fotolia.de

Jede/r weiß es: Diäten funktionieren nicht. Und trotzdem versuchen Millionen es immer noch und Hunderttausende sogar immer wieder. Die Gründe, warum eine Diät keine langfristige Gewichts- und vor allem Körperfettreduktion produziert, sind vielfältig. Eine Schlüsselrolle nehmen zweifellos die Kohlenhydrate als bevorzugte Energiequelle der täglichen Ernährung ein. Auch, weil sie einen starken Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und die Insulin-Ausschüttung haben. Fest steht, dass von unseren drei grundlegenden Nahrungsbestandteilen, den Kohlenhydraten, dem Fett und dem Eiweiß, das Eiweiß kaum für ungewollte Pfunde verantwortlich ist. Bleiben also das Fett und die Kohlenhydrate, also der Zucker. Beides führt in übermäßiger Menge zu Übergewicht. Fett weil es unser natürliches Speichermedium für schlechte Tage ist und Kohlenhydrate weil wir inzwischen einfach viel zu viel im täglichen Nahrungsangebot haben – viel mehr, als es unsere Genetik kennt und verarbeiten kann. Wer gesund abnehmen und sein Gewicht dauerhaft halten will, sollte wissen, wie sein Körper mit der ihm zugeführten Nahrung umgeht.

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Der Nachbrenneffekt – Kalorien verbrennen auf dem Sofa?!

Sie betreiben Muskeltraining und haben schon vom so genannten Nachbrenneffekt gehört? Es klingt verlockend zu hören, dass der Kalorienverbrauch des Körpers für ca. 38 Stunden NACH einem Training erhöht bleiben soll. Doch kann man auf solche Angaben wirklich zählen?

Andreas Scholz und Markus Schierloh

Andreas Scholz und Markus Schierloh

Was bedeutet „Nachbrenneffekt“ eigentlich genau und ist er nach jeder Art von Training gleich stark? Wodurch wird der Stoffwechsel am besten aktiviert und wann ist der Nachbrenneffekt am höchsten bzw. wann hält er am längsten an?

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