Die Mond-Diät

Hollywood Stars, wie Demi Moore oder Madonna schwören auf die neue Mond-Diät.

Der Mond nimmt nicht nur Einfluss auf die Gezeiten, sondern auch auf den Wasseranteil in unserem Körper; so die Idee der Erfinder. Dieses will sich die neue Mond-Diät zu Nutze machen und passt das Diätkonzept an die unterschiedlichen Mondphasen an, welche einen zentralen Einfluss auf die Gewichtsreduktion und das Immunsystem haben sollen.

Copyright: Peter Atkins - Fotolia

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Dickmacher Zucker – Dickmacher Fertigprodukte

 

Kinder – und natürlich auch Erwachsene – essen gerne süße Produkte und Lebensmittel. Was evolutionär betrachtet durchaus Sinn machte, stellt uns in der heutigen Zeit vor ein Problem. Denn leider enthalten süße Lebensmittel und viele weitere, von denen man es kaum erwartet, große Mengen an Zucker. Zucker liefert unserem Körper zwar viel Energie, doch wird diese nicht umgesetzt und verbraucht, so wird sie in Form von Fettpolstern am Körper eingelagert.

Doch der Zucker liefert nicht nur Energie, nein, er beeinflusst auch unseren Insulinspiegel und fördert noch dazu die Entstehung von kariösen Veränderungen der Zähne. Doch nicht immer ist der Zucker in Lebensmitteln so offensichtlich, wie zum Beispiel in Schokolade oder anderen Süßigkeiten. Er wird auch als Geschmacksverstärker genutzt und aus diesem Grund in vielen Fertiggerichten oder Fast-Food-Produkten zugesetzt, ohne, dass wir es wahrnehmen.

Ein Blick auf die Zutatenliste und die Tabelle mit den Nährwertangaben des jeweiligen Produktes kann hier helfen und Sie möglicherweise staunen lassen. Achten Sie zum Wohle ihrer Kinder und für Ihre eigene Gesundheit darauf, Produkte mit zugesetztem Zucker so weit wie nur möglich in der täglichen Ernährung zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Thema Zucker in Fertigprodukten finden Sie im Artikel „Dickmacher Fertigprodukte„. Lesen Sie doch einmal hinein!

 

Sie möchten für sich und Ihre Familie ein leckeres und zuckerarmes Frühstück zubereiten?

Mischen Sie zum Beispiel Haferflocken mit ein paar Nüssen, Leinsamen und Kürbiskernen und schneiden Sie für einen natürlichen Süßgeschmack eine leckere Banane oder sonstiges Obst nach Geschmack hinein.

Oder bereiten Sie leckere Pfannkuchen zu.

Das Rezept dazu, ergänzt durch ein glutenfreies Eiweißbrot, finden Sie im untenstehenden Bild. Einfach draufklicken und die Ansicht vergrößert sich!

Viel Spaß beim Backen und anschließenden Genießen!

LowCarb Pfannkuchen und Eiweissbrot

Herz- und Gefäßerkrankungen: Tierische (!) Omega-3-Fettsäuren schützen

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs) aus Pflanzenölen und Fischen werden oft pauschal als nützlich für die Herz- und Gefäßgesundheit beurteilt. Die Datenlage zu Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie zu pflanzlichen und tierischen Omega-3-Fettsäuren ist jedoch unterschiedlich und teilweise widersprüchlich.

Copyright: Dušan Zidar - Fotolia

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Patrics große Deutschland-Tour 2014

Mit Diäten und gesunder Lebensweise verbinden die meisten Menschen Verzicht, Qual und nicht besonders viel Spaß. Ganz anders geht Patric Heizmann an diese Themen heran: In seiner Liveshow „Ich bin dann mal schlank“ verwandelt sich der Ernährungsprofi in Deutschlands Diät-Rebellen. Da wird gelacht über Schnitzelfriedhöfe, zweifelhafte Diäten, Problemzonen und das Kalorienzählen. In der Show verpackt Patric Heizmann rationale Fakten in eine emotionale Bildersprache, die lange nachwirkt und präsentiert das Ganze mit viel Humor.
Copyright: Patric Heizmann

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Alle Informationen sowie Tickets für die Liveshow finden Sie hier!

 

Sie finden keinen passenden Termin für Patric Heizmanns Liveshow? Schade! Aber ich habe etwas für Sie! „Ich bin dann mal schlank“ gibt es jetzt auch als Hörbuch! Hören Sie doch einmal rein!!

Plötzlich schlank in Stendal

Ein Erfahrungsbericht zum pdf „Plötzlich schlank – 2 Schlanktage in der Woche sind genug„:

Manuela hat es ausprobiert. Knapp 5 Monate nach der Geburt ihres 2. Kindes zeigt Manuelas Waage 78,8 kg an. Da sie noch stillt, sucht sie eine Form der Ernährungsumstellung, die leicht in den Alltag zu integrieren ist, die gut für ihre Gesundheit ist und zudem ihre überschüssigen Fettpölsterchen zum schmelzen bringt.Andy Stendal

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JoJo-Effekt: Nein Danke!

JoJo-Effekt: Nein Danke!

Ein Artikel von Niels Schulz-Ruhtenberg, Ernährungsmediziner

So verhindern Sie nach der Diät den JoJo-Effekt

Sie haben erfolgreich abgenommen und wollen jetzt Ihr Gewicht halten. Das funktioniert, wenn Sie sich an ein paar Regeln halten. Dann können Sie die schlechten Erfahrungen mit bisherigen Diäten und dem anschließenden Jo-Jo-Effekt vergessen.

Quelle: Yuri Arcurs - Fotolia.de

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Vitalstoffe für mehr Wohlbefinden und bessere Leistungsfähigkeit

Vitalstoffe für mehr Wohlbefinden und bessere Leistungsfähigkeit

Die Anzahl der Ü 50 Mitglieder im Fitnessstudio nimmt immer mehr zu. Immer mehr Menschen wollen etwas für Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit tun. Trainingsprogramme gibt es zu genüge. Wir stellen Ihnen wichtige Nährstoffe vor, welche die Effekte des Muskeltrainings effektiv unterstützen können. Das Resultat sind mehr glückliche und junggebliebene Menschen, die auch mit steigendem Alter fit und vital sind.

Der Jungbrunnen Nährstoff L-Carnitin
L-Carnitin ist bei vielen jüngeren Studiomitgliedern als Fatburner (Fettverbrenner), der die Fettverbrennung unterstützen kann, bekannt. Dabei reicht der Einsatz dieses Nährstoffes noch viel weiter und verhilft besonders Senioren zu einer ganzheitlichen Steigerung ihres Leistungspotenzials. Aus der Praxis: Haben Sie schon einmal ein Trinkfläschchen L-Carnitin vor dem Training getrunken? Haben Sie auch schneller geschwitzt und hatten das Gefühl mehr Power und Luft zu bekommen? Stellen Sie sich einmal vor, wenn ein Mitglied mit wenig „Puste“ L-Carnitin nimmt…ein Jungbrunnen…

Wir nennen nachfolgend zehn Gründe, warum L-Carnitin besonders bei
gesundheitsbewussten Menschen wertvolle Dienste leistet:
1. Im Laufe der Jahre nimmt der Grundumsatz langsam ab
(Energiemenge, die der Körper in nüchternem Zustand bei völliger Ruhe und einer Umgebungstemperatur von 20 Grad Celsius benötigt). Ältere Menschen haben einen verminderten Grundumsatz, der vor allem durch eine Abnahme der fettfreien, stoffwechselaktiven Körpermasse erklärt werden kann. Als Faustregel kann man sagen, dass der Grundumsatz ab dem 40. Lebensjahr alle zehn Jahre um etwa 4 Prozent abnimmt. Der Energiestoffwechsel lässt sich sowohl durch regelmäßiges Training als auch durch eine entsprechende Nahrungsergänzung mit L-Carnitin wieder ankurbeln.

2. Im Laufe der Jahre nimmt der Fleischkonsum ab.
L-Carnitin ist in der Nahrung, vor allem in rotem Fleisch, enthalten. In Obst und Gemüse jedoch nur sehr wenig oder gar nicht. Da sich auch die Essgewohnheiten verändern, verzehren viele Menschen weniger Fleisch. Dadurch ist einerseits die L-Carnitin-Aufnahme mit der Nahrung reduziert, andererseits aber auch die Aufnahme der Stoffe, die für die körpereigene Biosynthese erforderlich sind.

3. Verringerte L-Carnitin-Synthese.
Der Körper kann selber  L-Carnitin herstellen. Die Eigensynthese liefert aber etwa nur 20 Milligramm L-Carnitin pro Tag und findet vor allem in Leber und Nieren statt. Ausgangsstoffe sind die beiden essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin. Zusätzlich werden Vitamin C, Eisen, Vitamin B6 und Niacin benötigt. Eine Reihe von enzymatisch katalysierten Reaktionen führt schließlich zu L-Carnitin. Das Zusammenspiel dieser essentiellen Nährstoffe zeigt, dass sich eine Mangelernährung negativ auf die L-Carnitin-Biosynthese auswirken kann. Die endogene Synthese deckt etwa 25 Prozent des täglichen Bedarfs, wenn die erwähnten Aminosäuren und Vitamine in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Die Biosyntheserate sinkt mit steigendem Alter.

4. Der L-Carnitin-Spiegel im Gewebe sinkt im Laufe der Jahre.
Aus der reduzierten Eigenproduktion und der geringeren Aufnahme von L-Carnitin aus der Nahrung ergibt sich, dass der L-Carnitin-Spiegel im Gewebe mit zunehmendem Alter generell ebenfalls abnimmt. Die Analyse von Muskelproben gesunder Probanden verschiedenen Alters zeigte eine dramatische Abnahme des Gehalts an L-Carnitin mit steigendem Alter. Eine altersbedingte Veränderung des L-Carnitin-Transporters in der Membran der Muskelzelle kann der Grund für die L-Carnitin-Abnahme sein.

5. Verzögertes Auftreten von Ermüdungserscheinungen.
Zwei Faktoren können während der körperlichen Anstrengung Ermüdung hervorrufen: die Akkumulation (Anhäufung) von Milchsäure und die Erschöpfung der Glykogenreserven in den Muskeln. Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine zusätzliche Versorgung mit L-Carnitin die Milchsäureakkumulation vermindern und die Glykogenreserven schonen kann. Wie von verschiedenen Forschungsgruppen gezeigt werden konnte, führt dies zu einem verzögerten Auftreten der Ermüdungserscheinungen.

6. Beschleunigte Regeneration nach dem Sport.
Die Resultate von amerikanischen Wissenschaftlern eröffnen neue Perspektiven hinsichtlich der Rolle von L-Carnitin neben den klassischen muskelenergetischen Funktionen: Die tägliche Einnahme von L-Carnitin vor intensiven Belastungen führte bei gesunden Freizeitsportlern zu einer deutlich niedrigeren Produktion von freien Radikalen, weniger Muskelkater und weniger Muskelschäden nach dem Training. Das bedeutet, dass die Einnahme von L-Carnitin die Erholung unterstützen kann. L-Carnitin verbesserte auch die durchschnittliche Leistung und resultierte in einer schnelleren Erholung nach großen körperlichen Anstrengungen. Diese Schutzwirkung ist wohl zum Teil auf eine verbesserte Sauerstoffversorgung der Muskeln durch verstärkte Durchblutung zurückzuführen.

7. Energielieferant für das Herz.
Die Tatsache, dass das Herz etwa 70 Prozent seiner Energie aus der Fettverbrennung erhält, macht L-Carnitin zu einem wichtigen Energielieferanten für das Herz. Eine Abnahme von L-Carnitin im Herzmuskel als Folge von akuten und chronischen Durchblutungsstörungen wurde sowohl bei Versuchstieren als auch bei Menschen beobachtet. Dadurch nimmt die Energieproduktion im Herzen ab. Ein Absinken des L-Carnitin-Spiegels in Herzmitochondrien konnte im Alter ebenfalls gezeigt werden. L-Carnitin kann die Stresstoleranz des Herzens verbessern, indem es die Verfügbarkeit der Substrate erhöht, die für die Energieproduktion verantwortlich sind.

8. Gesunde Cholesterinwerte.
Klinische Studien zeigen außerdem, dass eine orale L-Carnitin-Supplementation bei älteren Menschen auch für gesunde Cholesterinwerte sorgt.

9. Verbesserte Immunfunktion.
Eine der dramatischsten Veränderungen des Alterungsprozesses ist die Abnahme der Immunfunktion. Ältere Menschen mit geschwächter Immunabwehr weisen reduzierte Konzentrationen von L-Carnitin im Blut und in den Immunzellen auf. Körperliche Überanstrengung wird häufig mit Immunsuppression und erhöhtem Infektionsrisiko in Verbindung gebracht. Hochleistungssport führt zwar nicht zu einer Immundefizienz (Immundefekt), aber es gibt doch Anzeichen, dass einige Parameter des Immunsystems nach hartem Training unterdrückt werden. Eine Nahrungsergänzung mit L-Carnitin® kann deshalb besonders für sportliche Senioren sinnvoll sein. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass L-Carnitin über verschiedene Mechanismen an Reaktionen des Immunsystems beteiligt ist. Zur Erhaltung der Immunkompetenz benötigt der Körper eine ausreichende Versorgung mit L-Carnitin.

10. Verbesserung des mentalen Status.
Der Alterungsprozess verursacht verschiedene strukturelle und funktionelle Veränderungen im Gehirn. Durch die erhöhte Produktion freier Radikale und die verminderte Funktionalität antioxidativ wirksamer Substanzen herrscht ein Ungleichgewicht im antioxidativen System. Dies wird als einer der Hauptfaktoren diskutiert, die zum Alterungsprozess beitragen. Eine erste Studie an Senioren konnte eine deutliche Verbesserung des mentalen Status nach Einnahme von L-Carnitin im Vergleich zur Placebogruppe zeigen.

Unsere Empfehlungen: Täglich 1000 Milligramm L-Carnitin für die Gesundheit. Achten Sie beim Kauf auf das Carnipure-Logo!

 

Teil zwei folgt….

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